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	<title>Get Fitter &#187; Laufen</title>
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	<description>Mein privater Sportblog.</description>
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		<title>Staffel-Duathlon bei der ICE-Challange</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft habe ich hier schon geschrieben, dass die kurzen Distanzen mir nicht so wirklich zusagen? Schon ziemlich häufig. Trotzdem fiel die Entscheidung Mitte Januar sich für die eine Woche später stattfindende ICE-Challange anzumelden. Das ist ein kleines aber feines &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/staffel-duathlon-bei-der-ice-challange/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft habe ich hier schon geschrieben, dass die kurzen Distanzen mir nicht so wirklich zusagen? Schon ziemlich häufig. Trotzdem fiel die Entscheidung Mitte Januar sich für die eine Woche später stattfindende ICE-Challange anzumelden. Das ist ein kleines aber feines Lauf- und Bike-Event hier bei uns, im Nordschwarzwald. Vormittags kann man entweder den 11km langen Rundkurs mit dem Bike oder die 2,7km lange Laufrunde je drei Mal in Angriff nehmen und Nachmittags den Duathlon mit je zwei Runden als Einzel- oder Staffelwettbewerb. Wie bereits geschrieben entschieden wir uns für einen Staffelstart.</p>
<p>Das Wetter war die Tage zuvor sehr durchwachsen &#8211; zuerst heftiger Schneefall, dann ist doch wieder (fast) alles geschmolzen und Regen am Wettkampftag das es somit doch eher eine Matsch- als eine ICE-Challange war.</p>
<p>Das wir keine reelle Chance auf eine Platzierung ganz vorne haben war von Anfang an klar &#8211; jede Menge Lizenz und Teamfahrer welche in anderen Sphären unterwegs sind. Nur ein Beispiel sind die Erst- und Zweitplatzierten bei der Duathlon-Staffel vom Team Texpa-Simplon welche morgens bei den 33km dabei waren und Nachmittags auch wieder überragende Leistungen ablieferten &#8211; so benötigten Uwe Hardter und Roland Golderer jeweils nur 1 Stunde für die 22km auf ihren Bikes und Christian Schneidawind lief die 5,4km mit 80hm in 19 (!) Minuten nachdem er am Morgen bereits die Bike-Challange gewonnen hatte&#8230;</p>
<p>Größtes Problem war das ständige Warmlaufen und -halten weil ich nie genau wusste, wann mein Staffelpartner im Ziel ankommt. Aber damit muss ja jeder zurecht kommen. Die Übergabe war etwas hakelig weil ich bereits meine Handschuhe fürs laufen anhatte und den Transponder von Remis Handgelenk schlecht abbekam aber irgendwie hat das dann doch geklappt und ich habe mir diesen während des Laufs angelegt. Das gute auf so kurzen Distanzen: Keine Chance für Taktik &#8211; einfach nur Vollgas und hoffen, dass man sich nicht überschätzt. Die erste Runde habe ich ständig Sichtkontakt auf Leute vor mir und überhole auf den ersten anderthalb Kilometern drei Leute bevor es vor dem Ziel die 40 Meter bergauf geht und ich durch den Start-Ziel-Bereich auf die zweite Runde einbiege und nun ist auch mein Puls voll auf Fahrt &#8211; ständig über 180, auch auf der Ebene und Bergab. Ich sehe weit vor mir Läufer und überhole wieder einige, kämpfe Bergauf und überspringe manche Pfützen und Schlammlöcher und merke, dass ich heute richtig gut unterwegs bin mache einen Schlussspurt und überhole am Ende noch einen anderen Läufer kurz vor dem Ziel. Nein, doch nicht, es ist ein Einzelstarter der noch eine weitere Runde rennen muss. </p>
<p>Am Ende sind es 21:30 für meine 5,4km was wirklich gut ist. Was noch besser ist, dass ich beim Brooks Pacepropheten eine 21:50 getippt habe und nun ein neues paar Cascadias mein Eigen nennen darf <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Jiha.</p>
<p>Bei den Männerstaffeln Platz 5 von 10, Gesamt 6 von 14 ist wirklich in Ordnung für zwei Hobbysportler bei sehr schwierigen Verhältnissen und es war wirklich ein riesen Spaß (wobei ich mich zum Glück nicht so einsauen musste wie die Fahrradfahrer). Einziger Wermutstropfen: Noch 9 Sekunden schneller und wir hätten noch die Erstplatzierten der Mixed-Staffel überholt. Nächstes Jahr dann.</p>
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		<title>Jahresendspurt</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ihr konntet es bereits lesen, rein sportlich gesehen waren September und Oktober (abgesehen von meinem Marathondebüt) eher bescheiden. Anfang November konnte ich mich ebenfalls nur schwerlich zum Laufen aufraffen und schrieb hier über meine Herbstmüdigkeit. Bei einem Blick auf &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/jahresendspurt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ihr konntet es bereits lesen, rein sportlich gesehen waren September und Oktober (abgesehen von meinem Marathondebüt) eher bescheiden. Anfang November konnte ich mich ebenfalls nur schwerlich zum Laufen aufraffen und schrieb hier über meine Herbstmüdigkeit. </p>
<p>Bei einem Blick auf meine Jahresstatistik fiel mir auf, dass ich mit bisher 1570km von Januar bis Oktober noch weit von den im Januar angepeilten 2000 Jahreskilometern war und schrieb in Twitter eine entsprechende Nachricht am 7. November. Darauf kamen von @Laufhannes und @Ironchrissi antworten, das sie auch noch die &#8220;runden Jahreskilometer&#8221; vollenden wollen und mein Ehrgeiz wurde geweckt. Naja, erstmal nicht. Aber seit meinem Berglaufdebüt dann schon irgendwie und es folgte unter anderem meine beste Laufwoche ever mit genau 100 Kilometern in 7 Tagen! Stand heute fehlen mir noch etwas über 200km und es wäre doch gelacht, wenn ich das nicht in den verbleibenden Wochen schaffen würde. Vorausgesetzt, ich bleibe gesund.</p>
<p>Wenn es hart auf hart kommt ist es halt nicht jeden Tag Laufen aus Leidenschaft sondern auch einmal Laufen aus Ehrgeiz. Die ganzen Leute, die im Vertrieb oder ähnlichen Positionen arbeiten müssen zum Jahresende hin ja auch noch versuchen ihre vereinbarten Ziele zu erreichen.</p>
<p>Habt ihr auch noch Ziele bis zum Ende des Jahres?</p>
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		<title>Herbstmüdigkeit und Berglaufdebüt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht, woran es liegt aber läuferisch ist es derzeit bei mir sehr mau. Im September und Oktober war es noch die Zeitnot wegen der Masterthesis wobei ich im Anschluss daran ja noch mein halberfolgreiches Marathondebüt in Großbottwar gefeiert &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/herbstmudigkeit-und-berglaufdebut/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, woran es liegt aber läuferisch ist es derzeit bei mir sehr mau. Im September und Oktober war es noch die Zeitnot wegen der Masterthesis wobei ich im Anschluss daran ja noch mein halberfolgreiches Marathondebüt in Großbottwar gefeiert habe. Aber seitdem komme ich kaum mehr zum joggen, höchstens ein oder zwei Mal in der Woche. Bisher hat es mir nie etwas ausgemacht ob es neblig ist oder regnet aber derzeit zieht es mich gar nicht in meine Laufschuhe hinein und heraus in den Wald. Vielleicht ist es einfach die Trägheit, die der Herbst mit sich bringt, ich weiß es nicht.</p>
<p>Allerdings war am Samstag das Wetter ausnahmsweise überragend &#8211; kein Nebel, toller Sonnenschein &#8211; und ich hatte einige Tage zuvor entschieden an einem Berglauf in der Nähe teilzunehmen, dem <a href="http://www.sportverein-oberkollbach.de/SVO/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=27&#038;Itemid=41">CoolRunner des SV Oberkollbach</a>. Wobei Berglauf faktisch nicht richtig ist weil das Ziel nicht auf einem Berg liegt sondern auf der Enz-Nagold-Platte und es somit eher ein Tal- bzw. Hanglauf ist wobei diese Kategorie wohl gar nicht existiert &#8211; es wäre haarspalterei und das Event ist und bleibt ein Berglauf.</p>
<p><span id="more-1549"></span>Inwiefern es Sinn macht sein Berglauf-Debüt zu feiern wenn man die zwei Monate zuvor kein einziges Mal bewusst Höhenmeter gefressen hat, darüber kann man wohl diskutieren. Muss man aber nicht, ändern könnte ich sowieso nichts daran und außerdem kennt wohl jeder Läufer hier in der Gegend die Höhenmeter auch von jedem normalen Lauf, wenngleich nicht immer in dieser Härte.</p>
<p>Der Empfehlung der Organisatoren folgend bin ich kurz nach 14 Uhr in Oberkollbach und stelle dort mein Auto am Sportheim im Zielbereich ab und jogge die 6km zum Start wo ich mich noch Nachmelden muss. Viele der Teilnehmer waren schon am Wochenende zuvor hier und haben auch an dem CoolRider &#8211; einem Bergrennen für MTBler &#8211; teilgenommen.</p>
<p>Aufgrund der Ergebnisse der vorherigen Jahre und dem Vergleich mit den Ergebnissen verschiedener Läufe gehe ich davon aus, dass etwa 15 Leute schneller als ich sein werden und eine Zeit knapp unter 30 Minuten für die 6km und 330hm realistisch ist weswegen ich mich relativ weit vorne einsortiere. Einige Gesichter erkenne ich vom Duathlon in Agenbach wieder und weiß, dass ich es erst gar nicht versuchen muss, mich an diese zu hängen und lasse mich gleich nach dem Start einige Meter hinter diese Läufer fallen. Obwohl die Sonne den Wald in den schönsten Farben erstrahlt ist die Luft bitterkalt was mir beim warmlaufen nicht so aufgefallen war. Aber schon auf dem ersten Kilometer frisst sich die Kälte so sehr in meine Lunge, dass es schmerzt. Ein Blick auf runkeeper zeigt mir, dass ich für den ersten Kilometer wohl 6 Minuten benötigt habe und ich bereits an dieser Stelle Welten von meiner anvisierten 29:30 &#8211; 30:00 entfernt bin und eher mit 34 &#8211; 36 Minuten rechnen muss (irgendwie war aber diese Zwischenzeit falsch, vielleicht habe ich falsch geschaut, ich weiß es nicht). Zwischen Kilometer zwei und drei führe ich einen inneren Kampf wie ich ihn noch nie kannte und überlege mir ernsthaft, auszusteigen. Eigentlich ist alleine der Gedanke bescheuert da ich noch so oder so zum Ziel zu meinem Auto gemusst hätte aber die komplette &#8220;Lust am Laufen&#8221; war weg, irgendwo zwischen dem Start am Mineralbrunnenwerk Liebenzell und meiner aktuellen Position liegen geblieben. Die Kälte schmerzt im Körper. Kurze Laufhose und kurzes Trikot mit Handschuhen war die richtige Wahl aber mir fehlt die Kraft. </p>
<p>Ich rufe mir in Erinnerung, dass der Lauf gegen Ende flacher wird und die letzten Kilometer nicht mehr durch den Wald führen und freue mich jetzt schon auf die Sonne. Kurz danach überholt mich Nora Kusterer die später mit großem Abstand die Damenwertung gewinnt. Zum Glück habe ich kurz zuvor auf der Seite des SVO von ihrem Marathon in Frankfurt gelesen (in 3:03!) und komme erst gar nicht auf die bescheuerte Idee zu versuchen, mich an sie zu hängen &#8211; ganz andere Liga.</p>
<p>Immer leicht vor mir aber trotzdem in unerreichbarer Ferne sind ebenfalls zwei Läufer aus der MHK aus Calw und Weil der Stadt aber mir fehlt die Kraft aufzuschließen. Direkt hinter mir läuft Andreas Hindennach &#8211; in der Gegend wohl bekannt da einige Leute ihn mit Namen anfeuern und ich warte nur darauf,  wann er mich überholt und weiß genau, dass ich gerade keine Kraftreserven mehr habe. Am meisten irritiert mich dabei die gesamte Zeit nicht einmal seine Anwesenheit sondern, dass er einen ganz anderen Atemrhythmus hat als ich. Mittlerweile ist das Ende absehbar, über Wiesen geht es nach Oberkollbach. Auf der rechten Seite hängt ein Plakat welches ich bereits bei der Anfahrt gesehen habe und muss innerlich lachen: &#8220;Wer nicht kotzt, läuft nicht am Limit&#8221;. Ich laufe eigentlich nicht am Limit und kann trotzdem nicht mehr geben, paradox. Auf mein Handy und Runkeeper habe ich schon lange nicht mehr geschaut, ich werde sowieso weit jenseits der 30 Minuten landen da sicherlich zwei Dutzend Läufer vor mir sind und die die Vorjahresergebnisse noch soweit im Kopf habe.</p>
<p>Kurz nach dem Plakat geht es nun ein kurzes Stück eine Treppe hinauf. Viele Läufer hassen solche &#8220;Hindernisse&#8221;, da man aus dem normalen Laufrhythmus gerissen wird aber das ist mir egal, immer zwei Stufen nehmen und los gehts auf den letzten Kilometer. Direkt nach Ortsende überholt mich Andreas auf dem Fahrradweg und ich hoffe einfach, das mich von hinten kein weiterer Läufer mehr überholt. Streckenposten sperren die Straße, einer raucht genüsslich eine Zigarette &#8211; sorry, aber das muss nicht sein! &#8211; und die letzten Meter zum Sportheim brechen an. Ich erhöhe das Tempo, wie es geht weiß ich nicht, mache größere Schritte, überhole Andreas und hole mir so doch noch kurz vor dem Ziel den Platz, welchen ich während des Laufs gehabt habe. Endlich ist der Lauf vorbei. So kurz und doch so hart. Ich nehme mein Smartphone und stoppe Runkeeper und kann meinen eigenen Augen kaum trauen &#8211; 28:09 und 5,7km? Viel besser, als ich gedacht habe, auch wenn die Strecke wohl einiges zu kurz ist. Da ich die App bereits vor dem Start aktiviert hatte sind es nun offiziell 27:57, Platz 21/90 (es waren deutlich mehr Starter als letztes Jahr &#8211; das erklärt auch warum mehr noch mehr Schnellere vor Ort waren) und in der MHK 5/9. Für mich ein überraschend gutes Ergebnis &#8211; mit Luft nach oben.</p>
<p>Die Veranstaltung an sich ist wirklich super. Die Einnahmen inklusive weiterer Spenden werden aus Tradition an die Kinderklinik Schömberg gespendet &#8211; in diesem Jahr 1.500€ &#8211; was ich wirklich ganz toll finde. Und auch ansonsten ein herzliches Danke an Michael Nothacker und sein Organisationsteam vom SV Oberkollbach, was ihr veranstaltet ist wirklich super. Ich glaube, dass 2011 auf keinen Fall meine einzige CoolRunner-Teilnahme bleiben wird!</p>
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		<title>Natural Running gibt es nun auch von Asics</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 13:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Normalerweise ignoriere ich Pressemitteilungen von Laufschuhherstellern ganz gerne. Weil mich der Inhalt nicht interessiert und ich dann auch keinen Sinn darin sehe es hier auf meinem Blog zu veröffentlichen. Dieses Mal ist es aus mehreren Gründen anders. Asics hat mir &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/natural-running-gibt-es-nun-auch-von-asics/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise ignoriere ich Pressemitteilungen von Laufschuhherstellern ganz gerne. Weil mich der Inhalt nicht interessiert und ich dann auch keinen Sinn darin sehe es hier auf meinem Blog zu veröffentlichen. </p>
<p>Dieses Mal ist es aus mehreren Gründen anders. Asics hat mir eine PM zugesendet, dass sie nun auch drei Natural Running Modelle anbieten, also eher minimalistische Laufschuhe welche als 33-Kollektion angeboten werden. Warum 33? Unnützes Wissen des Tages: Weil es 33 Fußgelenke gibt (oha!) und bei diesen Schuhen anscheinend alle berücksichtigt wurden.</p>
<p>Jedenfalls finde ich die neuen Schuhe zuerst einmal optisch wirklich gelungen. Außerdem ist meines Wissens nach Asics die Sportschuhmarke welcher in Deutschland sowohl viele Laufanfänger wie auch ambitionierte Läufer vertrauen während bei anderen Marken entweder hauptsächlich nur Anfänger oder nur Ambitionierte darauf vertrauen und auch ich mit meinen Asics-Schuhen (mehrheitlich) sehr gute Erfahrungen gemacht habe.<br />
<span id="more-1536"></span><br />
Ich finde es toll, dass es nun auch Natural Runinng Modelle von Asics gibt welche sicherlich eine interessante Alternative zu Brooks Pure, Saucony Zweitschuhen, Nike Free und ähnlichen ist. Ich werde mir die Modelle bei Gelegenheit mal in echt anschauen und testen (Markteinführung ist ab November 2011 bzw. den nachfolgenden Monaten) wobei ich die Preise mit 150€ für den <a href="http://www.asics.de/running/Produkte/gel-excel33-men/" rel="nofollow">Excel33</a> und den 130€ für den <a href="http://www.asics.de/running/Produkte/gel-hyper33-men/" rel="nofollow">Hyper33</a> schon ganz stolz finde. Die technischen Infos wie die Guidance-Line Technologie, das Propulsion-Trusstic-System und die Gel-Dämpfungs-Elemente sowie die verwendeten Materialien wie SpEVA und SyLyte-Material lest ihr am besten direkt auf der Seite des Herstellers nach <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Ich muss ehrlich sagen: Zwei Daumen hoch für die Farbwahl bei Asics! z.B. sieht der Excel in Gelb echt gut aus und die orangene Variante fällt auf aber ist noch nicht zu grell. Perfekt ist er aber in Schwarz / Blau &#8211; traumhaft dezent. Richtig gut. Beim Hyper ist das rote Modell meines Erachtens richtig heiß während die anderen Farben auch gefallen&#8230; wie gesagt, ich bin gespannt die Schuhe im Laden in echt in Augenschein nehmen zu können.</p>
<p><img src="http://www.getfitter.de/wp-content//T221N_7493_large.jpeg" alt="" title="T221N_7493_large" width="500" height="280" class="alignnone size-full wp-image-1540" /></p>
<p><img src="http://www.getfitter.de/wp-content//T221N_9047_large.jpeg" alt="" title="T221N_9047_large" width="500" height="280" class="alignnone size-full wp-image-1541" /></p>
<p><img src="http://www.getfitter.de/wp-content//T228N_2291_large.jpeg" alt="" title="T228N_2291_large" width="500" height="280" class="alignnone size-full wp-image-1542" /></p>
<p>Noch ein Tipp da ja beinahe an jeder Ecke über minimalistisches Laufen geschrieben wird: Asics räumt mit vier &#8220;<a href="http://www.asics.de/running/Wissen/vier-legenden-uber-natural-running/" rel="nofollow">Irrlehren&#8221;</a> auf und sorgt für Aufklärung.</p>
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		<title>Ein Tag nach meinem ersten Marathon</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile sind etwas mehr als 24 Stunden seit meinem Zieleinlauf in Großbottwar gestern vergangen. So langsam lässt der Muskelkater nach und ich blicke zurück auf mein gestriges Debüt. Ein langer Bericht folgt noch, aber an dieser Stelle einmal ein kurzer &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/ein-tag-nach-meinem-ersten-marathon/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile sind etwas mehr als 24 Stunden seit meinem Zieleinlauf in Großbottwar gestern vergangen.</p>
<p>So langsam lässt der Muskelkater nach und ich blicke zurück auf mein gestriges Debüt. Ein langer Bericht folgt noch, aber an dieser Stelle einmal ein kurzer Abriss über die wichtigsten Facetten des gestrigen Tages.</p>
<p>Die Angst, dass es gerade zu Beginn des Laufs zu kalt wäre, war unbegründet. Selbst um 10:30 Uhr war es nur noch angenehm kühl, aber nicht kalt und das blieb auch so bei tollstem Sonnenschein.</p>
<p>Verwirrung gab es für mich noch vor dem Startschuss weil ich im blauen Startblick (3:00 &#8211; 4:00) den Zielläufer für 3:30 suchte, der allerdings im roten Startblock war. Die Organisatoren hatten ihn aus irgendwelchen Gründen vorgeschickt und ich habe ihn zum Glück noch gefunden. Wunderbar.</p>
<p>Während eines kurzen Gesprächs mit dem Zielläufer (Armin, danke!) mal realisiert, dass meine Vorstellung einer 3:30 (die Zeit hatte ich sehr optimistisch angepeilt) bei meinen geringen Trainingsumfängen (dank meiner Masterthesis) schon sehr ambitioniert sind aber ja jeder verschiedene Grundveranlagungen und -ausdauer mitbringt. Die habe ich auf jeden Fall in diesem Sommer gut aufgebaut, wenn auch der Oktober mit gerade einmal 50km in der ersten Hälfte und des Septembers mit insgesamt 142km insgesamt sehr bescheiden waren, aber dessen war ich mir ja bewusst.</p>
<p>Die ersten Kilometer liefen perfekt. Ich hatte ein wunderbares Gefühl, spürte nur eine angenehm leichte Belastung und konnte den 5er Schnitt gut mitgehen. Bei Kilometer 7 grummelte der Magen zum ersten Mal, bei Kilometer 12 wieder, bei Kilometer 17 wusste ich, dass ich irgendwann einmal ein Dixi-Klo aufsuchen muss. Ärgerlich. Nach den 21,1 Kilometern des Nordhalbmarathons in 1:45 geht es nun auf die Strecke des Südhalbmarathons. Perfekt in der Zeit und ich fühlte mich gut, abgesehen vom Magen. Bei Kilometer 22 sehe ich ein Dixi und verlasse den Zielläufer mit seiner Gruppe und begrabe in diesem Moment den Plan der 3:30. Vor allem weiß ich schon in diesem Moment wie schwer es sein wird, ab nun auf mich allein gestellt die richtige Geschwindigkeit konstant zu laufen. Ich sehe zwar noch die 3:30er Gruppe mit den roten Luftballons in einigen hundert Metern Entfernung aber weiß, dass der Versuch, diese Lücke nochmals zuzulaufen, nicht vernünftig wäre. Leider ist es auch danach mit meinem Magen nicht gut und bei Kilometer 30 geht es nochmals zu einem Besuch bei Dixi&#8230; wie ärgerlich, meine Beine und die Lunge sind locker und trotzdem kann ich auch danach nicht mehr das Tempo anziehen weil sonst mein Magen irgendwann noch mehr revoltiert.</p>
<p>Ich reduziere die Geschwindigkeit und beginne zu rechnen. Die 4 Stunden müssten eigentlich sicher sein, aber wieviel darunter kann ich noch kommen, was will ich noch erreichen? An der letzten Versorgungsstelle in Steinheim (oder Murr?) gehe ich einige Meter, lasse mir Zeit. Nur nicht mehr überpacen. Wozu auch.</p>
<p>Am Ende laufe ich in 3:44:22 ins Ziel ein und nehme meine Finisher-Medaille in Empfang. In der mHK bin ich 15/30, unter allen männlichen Startern 162 von 343. </p>
<p>Mit dem Wissen, dass ich, ohne die Probleme, von den Beinen und der Kondition vielleicht den 5er Schnitt nicht ganz hätte durchziehen können aber gut und gerne 5 &#8211; 10 Minuten weniger auf jeden Fall und ohne Probleme möglich gewesen wären blicke ich auf diesen Marathon zurück. Aber wenn und wäre sind überflüssige Worte, schließlich kämpfen viele Marathonis mit Problemen während der Läufe und die Annahme, dass man selbst besser wäre wenn man diese Probleme als einziger nicht hätte, sind überflüssig. Schließlich ist ja auch das spannende, wie jeder Einzelne seine individuelle Form und Höchstleistung an dem jeweiligen Tag nutzen und erbringen kann.</p>
<p>Jedenfalls war die gewählte Geschwindigkeit von Beginn an optimal weil die gleichen Probleme auch bei einem 5:30er oder 6:00er Schnitt gekommen wären aber ich dann jenseits der 4 Stunden gelandet wäre. Außerdem konnte ich mein Debüt wirklich genießen weil ich keine wirklichen laufbedingten Schmerzen im Sinne von Muskelkrämpfen oder Sehnenproblemen hatte worüber ich wirklich dankbar bin weil ich mich daran wohl ständig erinnern würde.</p>
<p>So ein Marathon ist auf jeden Fall ein Erlebnis wert. Ob ich wieder mal bei einem starte? Muss ich mir noch überlegen, ich weiß es nicht. </p>
<p>So, dass war die Kurzfassung, der lange Bericht kommt noch. Danke für alles Daumendrücken.</p>
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		<title>Ein Tag vor meinem ersten Marathon</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 17:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.getfitter.de/?p=1523</guid>
		<description><![CDATA[Ein gewöhnlicher und vernünftiger Weg zur Marathonpremiere ist, zuerst zu beschließen, wann man wo seinen ersten Marathon zu laufen will, sich anmeldet, 12 Wochen oder länger darauf trainiert um dann am großen Tag physisch und mental perfekt vorbereitet zu sein. &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/ein-tag-vor-meinem-ersten-marathon/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gewöhnlicher und vernünftiger Weg zur Marathonpremiere ist, zuerst zu beschließen, wann man wo seinen ersten Marathon zu laufen will, sich anmeldet, 12 Wochen oder länger darauf trainiert um dann am großen Tag physisch und mental perfekt vorbereitet zu sein.</p>
<p>Bei mir lief es nicht so gewöhnlich. Im Juli oder August keimte die Idee, dass eine Marathonteilnahme dieses Jahr noch möglich und spannend wäre.</p>
<p>Ende August lief ich mal &#8220;nebenher&#8221; <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/49601160" rel="nofollow">28km in 2:35</a> und dachte mir so &#8220;wow, wirklich gute Form, das sollte man für einen offiziellen Lauf ausnutzen&#8221;. Weil mein erster Lauf etwas besonderes sein sollte fing ich an, mit dem 50km Albmarathon zu kokettieren. Da aber meine Masterarbeit im Vordergrund stand verschob ich die Entscheidung. Eine Woche später lief ich im Training eine neue persönliche Bestzeit auf der Halbmarathondistanz. Die 1:42, welche ich im März benötigt hatte, wurden um 12 Minuten unterboten, das hätte ich mir ehrlich gesagt niemals zugetraut. <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/50911713" rel="nofollow">1:30 für 21,1</a>. Nun war entschieden, dass ich an irgendeinem Lauf noch teilnehmen muss, bei einer solchen Form. Mitte September dann die eigentliche Entscheidung, am Albmarathon teilzunehmen der mit über 1000hm auf den ersten 30km eine wirkliche Herausforderung ist. In Vorbereitung darauf und um die Belastung einschätzen zu können habe ich eine meiner härtesten Steigungsläufe jemals gemacht. In Nagoldtal hinunter, auf der anderen Seite hinauf, quer über den Biet, hinunter ins Würmtal und das ganze wieder zurück. Über <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/53139400" rel="nofollow">700 Höhenmeter auf 17 Kilometern</a> in 1:50 die Tage danach erwartungsgemäß Muskelkater und die Hoffnung auf den (kurzen) Ultra in Schwäbisch Gmünd. Leider war das der letzte längere Lauf für einige Wochen und ich musste mir eingestehen, dass meine Form für eine solch anspruchsvolle Veranstaltung für eine Premiere nicht reicht was auch mit meinen Zeitplänen zusammenhing. Fixe Idee war die ersten 30km in einem 6er Schnitt zu laufen (wohlgemerkt bergauf!) um dann das Tempo so anzuziehen, mein Marathon-Debüt in Sub4 zu schaffen… wenn ich das Tempo weiter hätte durchziehen können wäre es eine 4:30 gewesen.  Das allerdings war unrealistisch. Aus der gesamten nicht-vorhandenen Vorbereitung und fehlender Erfahrung musste ich die Konsequenz ziehen und Anfang Oktober mir eingestehen, dass der Albmarathon dieses Jahr noch keine Option ist.</p>
<p>Spontan umdisponiert auf eine einfachere, weil deutlich flachere Strecke (mit nur 42,2km): Der Bottwartal-Marathon.</p>
<p>Jetzt werde ich morgen früh zeitig aufstehen (so gegen 5 Uhr), Frühstücken, dorthin fahren, mich melden und meine Marathon-Premiere haben. Ich bin gespannt, wie es läuft, bei meiner nicht ganz gewöhnlichen Marathon-Premiere.</p>
<p>Den heutigen Tag über ausreichend gegessen und getrunken, Rucksack mit allen Utensilien ist gepackt (so hoffe ich) und dann geht es zeitig ins Bett. Drückt mir die Daumen!</p>
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		<title>Neue Laufschuhe: Saucony Mirage &#8211; spontane Begeisterung</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 14:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage, wann man genug Schuhe hat kennt wohl jeder Läufer und Jogger. Die Antwort ist individuell unterschiedlich und hängt stark von der Anzahl, Länge und Unterschiedlichkeit der Einheiten ab. Früher hatte ich ein oder zwei Paare welche für &#8220;normale &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/neue-laufschuhe-saucony-mirage-spontane-begeisterung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, wann man genug Schuhe hat kennt wohl jeder Läufer und Jogger. Die Antwort ist individuell unterschiedlich und hängt stark von der Anzahl, Länge und Unterschiedlichkeit der Einheiten ab. Früher hatte ich ein oder zwei Paare welche für &#8220;normale Strecken&#8221; (also bis ca. 20km) gut geeignet waren. Eher unbeabsichtigt kam Anfang dieses Jahres der Cascadia hinzu welcher auch für den Einsatz bei sehr langen Distanzen geeignet ist. Mitte des Jahres hatte ich Glück und gewann den Brooks Green Silence als sehr leichten Trainings- und Wettkampfschuh für kurze Strecken (bei mir bis ca. 10-12km). Im August war es an der Zeit (nur) ein neues Paar zu holen und ich entschied mich bei Sport Gulyas gegen die leichten Racer ST4 weil sie mir bezüglich möglicher Strecken zu kompromisslos waren und entschied mich für die eher schweren Ravennas, einen tollen Allrounder als Trainingsschuh.</p>
<p>Lange Vorrede: Mit der <a href="http://www.getfitter.de/leistungssprung-bei-der-halbmarathondistanz/">spontanen Halbmarathon Bestzeit</a> im Training vorige Woche keimte bei mir der Gedanke in diesem Jahr noch einen Wettkampf zu laufen wobei mir dafür ein passender, <a href="http://www.zalando.de/laufschuhe-herren-leicht/">leichter Laufschuh</a> fehlte. In der engeren Auswahl standen bei mir der Brooks Racer ST5, Asics Gel Trainer DS-16 und der Saucony Mirage.</p>
<p>Letzten Endes entschied ich mich, hauptsächlich wegen der Erfahrungen von <a href="http://www.florianbernard.de/2011/06/10/saucony-mirage/">Florian Bernard aus seinem Zweitschuhtest</a>, für den Mirage.</p>
<p><img src="http://www.getfitter.de/wp-content//Mirage_Detail.jpg" alt="" title="Mirage_Detail" width="500" height="281" class="alignnone size-full wp-image-1513" /></p>
<p>Zwei Tage später hieß es dann &#8220;Schrei vor Glück&#8221; als der Postbote klingelte und ich meine neuen, giftgrünen <a href="http://www.zalando.de/saucony-progrid-mirage-laufschuh-green-citron-s2342a00c-602.html">Progrid Mirage von Saucony</a> aus dem Paket herausholen konnte.</p>
<p><img src="http://www.getfitter.de/wp-content//Saucony_Mirage_Zalando.jpg" alt="" title="Saucony_Mirage_Zalando" width="500" height="373" class="alignnone size-full wp-image-1514" /><br />
<span id="more-1510"></span><br />
Der erste Eindruck? Super. Die Verarbeitung top. Saubere Nähte, keine Klebereste, überstehende Fäden oder ähnliches. Das Grün sieht super aus und gefällt mir sehr gut. Die sehr sparsame Verwendung von Metallicfarben spricht mir durchaus zu, wobei meines Erachtens auch alle Hersteller darauf gerne vollständig verzichten könnten. Es würde bei den meisten Paaren besser aussehen und wäre gleichzeitig besser für die Umwelt. Vom Gewicht höre gehören die Schuhe mit 305 Gramm (46,5/12) definitiv zu den leichteren Exemplaren wenngleich es noch leichtere gibt wobei es bei mir sowieso nicht auf das letzten Gramm bei den Schuhen ankommt, das wäre etwas paradox.</p>
<p><img src="http://www.getfitter.de/wp-content//Seitenansicht.jpg" alt="" title="Seitenansicht" width="500" height="281" class="alignnone size-full wp-image-1515" /></p>
<p>Am Freitag Abend meinen ersten Lauf mit den Schuhen unternommen. Bewusst etwas langsamer angegangen, man muss es ja nicht übertreiben und mir für <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/52465862" rel="Nofollow">die 19,5 Kilometer 2 Stunden Zeit</a> genommen.</p>
<p>Am Anfang: Geschotterte Wege. Laufgefühl wunderbar.<br />
Danach: Asphalt. Laufgefühl so angenehm wie es eben auf Asphalt geht.<br />
Zwischendurch: Pfade. Laufgefühl sehr gut.<br />
Abstecher: Trails durch das Monbachtal. Sicheres Laufgefühl trotz Wurzeln, Steine und Feuchtigkeit. Die positive Überraschung an diesem Tag.<br />
Heimwärts: Geschotterte Waldwege. Laufgefühl gut.</p>
<p>Bisher hatte ich bei jedem Paar Laufschuhe am Anfang ein gutes Gefühl, aber mit den Sauconys ist dieses Gefühl besser als die Male zuvor. Ein klein wenig Bedenken habe ich noch wegen eines leichten Drucks auf der Sohleninnenseite meines rechten Fußes wobei ich optimistisch bin, dass sich das noch beim Einlaufen herausläuft.</p>
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		<title>Leistungssprung auf der Halbmarathondistanz</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 08:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer meinen Blog oder meine Beiträge bei Twitter liest weiß, dass ich bisher eigentlich keine großen Ambitionen pflegte was die zielgerichtete Optimierung meiner Laufgeschwindigkeit anging. Heißt Klartext ich mache kein Intervalltraining oder ähnliches. Deswegen erwarte ich auch keine Wunder bei &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/leistungssprung-bei-der-halbmarathondistanz/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer meinen Blog oder meine Beiträge bei Twitter liest weiß, dass ich bisher eigentlich keine großen Ambitionen pflegte was die zielgerichtete Optimierung meiner Laufgeschwindigkeit anging. Heißt Klartext ich mache kein Intervalltraining oder ähnliches. Deswegen erwarte ich auch keine Wunder bei der Entwicklung meiner Laufgeschwindigkeit, ich werde eben langsam und nur minimal besser. Meine Bestzeit auf  die Halbmarathondistanz lag bisher bei 1:42 und wurde von mir an einem Tag Mitte März bei leichtem Nieselregen auf einer sehr dankbaren Strecke aufgestellt.</p>
<p>Jedenfalls läuft es auch derzeit ganz ordentlich, Ende August habe ich <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/49601160" rel="nofollow">Samstag Nachmittags</a> für Lauf über 28 Kilometern durch den Nordschwarzwald, die Büchenbronner Höhe und Dillweißenstein mit ordentlich Luft nach oben in meinen Brooks Cascadia nur 2:35 benötigt.</p>
<p>Diesen Montag wollte ich mal wieder eine längere Strecke (ca. 20km) machen&#8230; das Wetter war perfekt für mich. Leicht unter 20 Grad, eher frisch durch Regen am Nachmittag. Eine meiner klassischen Laufwege am Anfang zum Mahdsbrunnen, also etwa 70HM Steigung auf die ersten zwei Kilometer und weiter Richtung Oberlengenhardt wodurch die nächsten zwei Kilometer nochmals mit 50HM grüßen. Ein Blick auf die Runkeeper-Messung auf meinem Motorola zeigt mir, dass für diese ersten vier Kilometer 18 Minuten nötig waren. Das ist nicht gerade Bestzeit-verdächtig und ich frage mich gleichzeitig, ob und wie lange diese Pace überhaupt zu halten ist. Also durch Oberlengenhardt durch und nochmals eine Steigung in den Wald was gleichzeitig so beinahe der höchste Punkt meiner Tour war. Zwischenstand bei Kilometer 6: 150HM Differenz zum Startpunkt und eine Gesamtzeit von 26:36. Nun führt mich mein Weg um Schömberg herum, am Wildgehe vorbei Richtung Langenbrand. </p>
<p>Nun muss eine Entscheidung her wie ich weiter laufen will um die 20km zu schaffen. Direkt umkehren, dann hätte ich Sicherheit mit der Streckenlänge. Aber Spaß macht das nicht. Eine Möglichkeit wäre nach Langenbrand zu laufen und dann über die Radwege entlang der Straße den Heimweg anzutreten. Größter Vorteil: Für hohe Geschwindigkeiten geradezu prädestiniert. Nachteil: Asphalt und man muss durch jede Ortschaft hindurch. Möglichkeit drei: Über das Eulenbachtal durch den Wald mit einem Schlussanstieg. </p>
<p>Variante drei hört sich für mich am Besten an. Ein Blick auf die GPS-Messung zeigt allerdings, dass in Langenbrand erst Kilometer 12 meiner Tour ist, der direkte Rückweg über das Tal mich also auf zu kurzem Wege wieder nach Hause führen würde. Eine Alternative ist schnell gefunden: Durch Langenbrand und zuerst noch Richtung Kapfenhardt. Zu diesem Zeitpunkt bemerke ich auch, wie schnell ich gerade wirklich unterwegs bin (und wünschte mir, ich hätte einen Trinkgürtel dabei) und versuche ab diesem Zeitpunkt auch die Geschwindigkeit, wenigstens bis Kilometer 21.1, hoch zu halten.<br />
Ein klein wenig Ortskunde für euch mit einem Problem welches mich auf dem Weg nach Kapfenhardt beschäftigt ist, wie sich Höhenmeter vermeiden lassen: Zwischen Kapfenhardt und Bieselsberg beträgt die Luftlinie zwischen den Dorfzentren (jeweils ca. 550 ü.NN.) etwa 1km, dazwischen liegt ein Tal mit den Kapfenhardter Mühlen (450 ü.NN.) und eine solche Steigung zum Ende wäre nicht gerade bestzeitenförderlich. Also entscheide ich mich für einen Bogen und biege bei der Müsse (615 ü.NN.) auf einen Trail ab, lasse Kapfenhardt links liegen, jogge vorbei am Friedhof bis zum Eulenloch (550 ü.NN.). Diese Verschnaufspause über zwei Kilometer tut gut und motiviert nochmals für die letzten Kilometer welche nochmals mit einigem rauf und runter warten. Als ich auf die Kreisstraße Richtung Bieselsberg stoße bin ich platt, die letzten paar hundert Meter um den Halbmarathon zu vollenden muss ich wirklich kämpfen, mit mir, mit dem Schweinehund, und der Bequemlichkeit, schließlich habe ich meine Zeit aus dem März ohne gezieltes Training nur mit regelmäßigem Laufen um über 12 (!) Minuten verbessert auf <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/50911713" rel="nofollow">1:30:05</a>. Wohoo. Den letzten Kilometer laufe ich dann gemütlich in einer 6er Zeit aus, freue mich aufs dehnen, die warme Dusche und das Abendessen&#8230;</p>
<p>Nur ein Problem besteht: Nun ist wirklich der Ehrgeiz geweckt auch systematisch die eigenen Grenzen zu verschieben. Vorerst müssen die Ziele, welche in meinem Kopf herumschwirren noch hintenanstehen aber es kommt die Zeit, zu der sie realisiert werden wollen weil eines ist mir vollkommen klar: Es gibt noch Luft nach oben.</p>
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		<title>Der Juni in Zahlen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 08:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>

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		<description><![CDATA[So, ruhig ist es geworden, hier im Blog. Kommen auch wieder andere Zeiten. Nun erstmal mit 5 Wochen Verspätung der Juni-Rückblick. Und da ich gerade meine Kamera / Smartphone nicht zur Hand habe sogar ohne Bilder. Laufen: 226 Kilometer (neuer &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/der-juni-in-zahlen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, ruhig ist es geworden, hier im Blog. Kommen auch wieder andere Zeiten. Nun erstmal mit 5 Wochen Verspätung der Juni-Rückblick. Und da ich gerade meine Kamera / Smartphone nicht zur Hand habe sogar ohne Bilder.</p>
<p><strong>Laufen</strong>: 226 Kilometer (neuer Rekord, minimal mehr km als im Januar)<br />
<strong>Biken</strong>: 188 Kilometer</p>
<p><strong>Highlights</strong>:</p>
<li> Mein erster Streak &#8211; 17 Tage war ich ohne Ausnahme jeden Tag entweder Biken oder Laufen</li>
<li>Mein Kurzurlaub im Ferienland Schwarzwald und die Radtouren um Schonach und um Umgebung</li>
<li>Ebenfalls dort meine wohl härteste 10km-Laufrunde ever &#8211; mit meinen neuen Nike Free inklusive Triberger Wasserfälle herunter und wieder hinauf</li>
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		<title>KW 24 &#8211; Tagtäglich (101,5 Kilometer)</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 21:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Mountainbike]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit letzten Montag bin ich jeden Tag laufen gewesen. An 6 aufeinanderfolgenden Tagen. Mir stellt sich die Frage, wie lange ich das noch fortsetzen kann und will. Sonntag Morgens wäre der Volkslauf in meinem Nachbarort gewesen, an dem ich vor &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/kw-24-tagtaglich-1015-kilometer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letzten Montag bin ich jeden Tag laufen gewesen. An 6 aufeinanderfolgenden Tagen. Mir stellt sich die Frage, wie lange ich das noch fortsetzen kann und will. </p>
<p>Sonntag Morgens wäre der Volkslauf in meinem Nachbarort gewesen, an dem ich vor zwei Jahren das erste Mal teilgenommen habe. Ich habe auf einen Start verzichtet &#8211; weil ich nach eigener Einschätzung in keiner angemessenen Form bin und mache am Nachmittag meinen ganz eigenen <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/39092183" rel="nofollow">10km-Lauf in 54 Minuten</a>. Mit ordentlich Luft nach oben &#8211; selbstverständlich. Die Runde ganz der Klassiker: Von Bieselsberg über den Mahdsbrunnen auf dem Reuteweg nach Oberlengenhardt entlang der Landstraße durch den Wald nach Schömberg und über den Radweg nach Schwarzenberg wieder zurück.</p>
<p>Am Montag ist das Mühlenfest bei der Kapfenhardter Mühle und ich denke nicht daran als ich in diese Richtung laufe. Problem 1: Überall Leute. Problem 2: Dann laufe ich zu schnell. So sind die <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/39207650" rel="nofollow">10 Kilometer</a> zum Eulenloch und Schwarzenberg nach 50 Minuten erledigt &#8211; und meine Beine melden sich mit einem leichten ziehen am linken Knie. Nicht cool.</p>
<p>Dienstags ist der erste Tag an dem ich beinahe &#8220;bescheisse&#8221;. Ich jogge nur eine kurze <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/39388052" rel="nofollow"> 5km-Runde</a> zum aufwärmen vor dem Workout im Fitnessstudio.</p>
<p>Mittwochs endet mein Streak bereits nach 10 Tagen &#8211; ich nutze meine Zeit und verbinde etwas notwendiges (den Besuch an der Hochschule) mit dem sinnvollen (Strecke mit Fahrrad statt Auto) und spassigen (<a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/39471762" rel="nofollow">36 Kilometer in 1 Stunde und 46 Minuten</a>) auf meinem FUJI Tahoe 2.0 Twentyniner. </p>
<p>Donnerstags mal wieder eine längere Laufrunde über <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/39663637" rel="nofollow">12,5 Kilometer</a> mit einer für mich überraschenden Pace von 5:36/km weil es sich die gesamte Zeit sehr gemütlich anfühlt. Etwa ein spürbarer Fortschritt in der Form? Wäre toll.</p>
<p>Freitags das zweite NoGo für wirkliche Täglichläufer: Eine Runde auf dem Laufband. Beim Aufwärmen vor und zum Auslaufen nach dem Workout kommen 7,5 Kilometer zusammen. Spaß macht mir das Indoor-Laufen allerdings nicht. </p>
<p>Samstags der Plan für eine gemütliche, längere Runde zum Wochenausklang. Entlang des Eulenbachs nach Langenbrand. Der Himmel wird immer grauer, es fängt an zu nieseln, bisher bin ich eine Stunde und genau zehn Kilometer unterwegs. Dann fängt es an zu regnen. So richtig, ohne Vorwarnung. Also dann eben eine Tempoverschärfung, warum nicht. Man will ja auch gerne heim. Um trotzdem noch die lange Runde hinzubekommen lege ich aber noch einen kleinen Umweg ein. Für die letzten neun Kilometer benötige ich trotzdem nur vierzig Minuten. Was für ein Unterschied zur ersten Hälfte des Laufs. Insgesamt also <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/39880967" rel="nofollow">19 Kilometer in 1:42</a> &#8211; ganz passabel wobei die mittlerweile wieder eher niedrigen Temperaturen auch wirklich Läufer- und Bestzeitenfreundlich sind.</p>
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