Der Weg und das Ziel

Nachdem ich ich in den letzten Wochen einiges wegen des Studiums vernachlässigen musste (auch das Bloggen und den Sport) aber seit Freitag nun der letzte wirklich große Brocken weg ist zog es mich gestern, also am Montag, in mein Studio für Sport und Fitness.

Wie widersinnig ist es eigentlich, mit dem Auto zum Sport zu fahren um dann auf den Fahrrädern oder Laufbändern zu schwitzen. Also habe ich meinen Rucksack gepackt um ins Fitnessstudio joggen. Problem ist, dass ich keinen speziellen Laufrucksack habe und das beim Laufen doch ein wenig behindert. Der andauernde Regen war da garnicht mal so schlimm. Was schlimm war, war mein Puls. Viel zu hoch. Ich musste mehrere Geh-Pausen einlegen um wieder in einen halbwegs normalen Bereich zu kommen. Zu wenig Sport und zu viel ungesunder Lebenswandel rächen sich schnell. Die Strecke ist relativ unspektakulär, ein wenig durch den Nordschwarzwald – Straßen sowie Ortschaften, so gut es ging, umlaufen. Im Fitnessstudio schön trainiert, war ein wenig nervig. War sehr voll und manche Leute die „merkwürdig“ trainieren. Aber gut, es sind ihre Körper und ihre Verantwortung was sie diesen antun. Auf dem Heimweg habe ich dann den direkten Weg genommen. Es hat sich furchtbar angefühlt. Die Erschöpfung vom hinlaufen und trainieren merkte ich in den Waden, es war dunkel, der Puls war zu hoch und die letzten 1,5 Kilometer bin ich gegangen. Am Ende waren es 13,5 Kilometer in 90 Minuten. Sehr langsam. Und noch viel schlimmer: Einfach nur sehr unangenehm. Ich hoffe, es wird bald wieder besser.

Ein Gedanke zu „Der Weg und das Ziel“

  1. Ich konnte es noch nie verstehen. Zu Wettkämpfen – ok, da muss man entspannt sein und hat nicht viel Lust, sich in öffentliche Verkehrsmittel zu setzen. Aber zum Training, meiner Meinung nach mehr als selbstverständlich, dass man nicht das Auto dazu nutzt.

    Einen speziellen Laufrucksack um wirklich viel zu transportieren, da kenne auch nicht nicht wirklich was. Meine Lösung wäre jedes Mal: Fahrrad.

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