KW 9 – Zeit & Lust (98,4 Kilometer)

Ein Blog lebt eigentlich von seiner Aktualität. Meiner nicht. Sorry. Deshalb dieser Nachtrag auch in komprimierter Form damit ich bald wieder auf dem aktuellen Stand bin und es dann in Zukunft wieder besser wird.

Sonntags schön ausgeschlafen zum Wochenbeginn die Laufschuhe für eine kurze 10 Kilometer-Runde geschnürt – da genießt man den restlichen Tag gleich viel mehr.

Montags 5,1 Kilometer auf dem Laufband im Fitnessstudio runtergerissen bevor es ans Workout ging – ich wollte nach dem überragenden Monat Januar nicht um über 50% „einbrechen“ (und es hat funktioniert – wenn auch ganz knapp)

Mittwochs wohl das letzte Mal ein Lauf von der Hochschule nach Bieselsberg – eher langsam und auch mit einer Pause weil ich auf dem Weg noch einen Besuch gemacht habe. Feststellung: Über Huchenfeld ist auch es von der Strecke auch nicht viel weiter als über Hohenwart und Würm.

Donnerstag Morgens dann an Stelle des warmlaufens im Fitnessstudio den Rucksack gepackt und mich auf dem Weg nach Schömberg ins Fitnessstudio aufgewärmt.

Nachmittags dann zur Abwechslung mal mit dem Bike von Bieselsberg nach Pforzheim. Das erste Mal mit den SPD-Klickpedalen und auf einem kleinen Trampelpfad hätte es mich wirklich beinahe hingelegt. Es ist faszinierend: Man merkt, es wird eng, man macht langsamer, bekommt Respekt, wird wackelig und schon hat man vergessen, wie man seine Schuhe auslöst.

Freitags dann wieder zurück von Pforzheim nach Bieselsberg und Samstags nochmals – mit einer etwas anderen Routenführung auf der Enz-Nagoldplatte über Grunbach, Büchenbronn und den Sonnenberg.

Insgesamt waren es dann 61,5 Kilometer (3 Stunden 25 Minuten) mit dem Mountainbike über 1870 Höhenmeter und 36,9 Kilometer zu Fuß (3 Stunden und 31 Minuten) bei 1090 Höhenmetern. Weiteste Wochen-Gesamtdistanz bisher für mich.

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