Langsam machen

Nun ist mein Halbmarathon-Debüt schon einen Monat her und ich muss mich zwingen, langsam zu machen weil ich vielleicht doch ein wenig übermotiviert war (oder noch bin).

Ende April gabs bei strahlendem Sonnenschein und schönster Mittagshitze einen langen 44km-Lauf und ansonsten meist nur noch kürzere Läufe und verstärkt wieder Radtouren auf meinem 29er.

Warum ich mich zwingen muss langsam zu machen? Ich merke derzeit kleinere Beschwerden am linken Fuß, nichts tragisches aber so, dass ich lieber darauf achte und mich ein wenig zurück nehme. Außerdem um mich nicht zu überlasten und mir nur wegen eines sehr guten Halbmarathons zu viel zuzutrauen.

Mein ursprünglicher Plan war Mal, beim Kirrbachtallauf zu starten, einem kurzen Ultra der letzte Woche stattfinden sollte aber wegen eines großen Marathons in der Region leider auf den Herbst verschoben wurde.

Zuspitz Supertrail wäre zu heftig für mich als Einsteiger, Fidelitas Nachtlauf über 80km Ende Juni ist eine Option, wobei das schon wieder 10 – 20km zu viel wärenfür meinen Geschmack. Ansonsten wäre da noch die Möglichkeit nochmals einen Halbmarathon oder Marathon im Herbst in Angriff zu nehmen, aber dafür muss ich jetzt noch nicht mit dem Training beginnen. Also zwinge ich mich zu ein wenig mehr Ruhe und schaue dabei, was für Ziele realistisch und erstrebenswert sind. Meine Beine danken es mir.

2 Gedanken zu „Langsam machen“

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