Laufsport am Tegernsee – Teil 2

So, nach den allgemeinen Posts die ich eigentlich viel kürzer halten wollte geht es hier nun um das Elementare: Den Laufsport!

Samstag morgen treffen wir uns bei herrlichstem Sonnenschein auf der Terrasse beim Frühstück. Trotzdem halten sich die meisten (mir inklusive) trotz des umfangreichen Buffets merklich zurück – kein Wunder, einerseits sind wir ja unter Sportlern und andererseits steht ja direkt danach die erste Laufeinheit mit Jan Fitschen und Ingalena Heuck an und mit vollem Bauch lässt es sich eben nicht so gut joggen.

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Das gesamte BMW Laufsport Blogger Camp Team gemeinsam unterwegs: David und Nicla von BMW, die Laufsportbotschafter Jan und Ingalena, der lokale Guide, der Fotograf Mo aus München, dem wir diese tollen Bilder zu verdanken haben und selbstverständlich alle Blogger bei der Aufwärmrunde.

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Bei herrlichstem Wetter führt Ingalena auf einer Wiese direkt am Tegernsee einige Lauf-ABC Übungen mit uns durch, die eigentlich jeder kennen, können und regelmäßig ausführen sollte. Eigentlich. Anscheinend ist das ein Schwachpunkt vieler Läufer weil man sich gerne das eine oder andere Mal vor diesen Übungen drückt obwohl sie einem eigentlich sehr gut tun.

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Die Sportwissenschaftlerin voll in ihrem Element: Anderen Leuten (uns) Schritt für Schritt erklären, worauf es ankommt bei den verschiedenen Übungen. Man merkt das Wissen aus ihrem Studium und die tiefe Überzeugung, dass diese Übungen für Läufer elementar wichtige sind.

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Die Stimmung: Sehr gut.

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Endlich Laufen. Nach dem gemeinsamen Lauf-ABC teilen wir uns nach einem weiteren gemeinsamen Stück in zwei Gruppen auf und genießen einen lockeren Lauf am Samstag vormittag.

Nachmittags gibt es noch eine weitere Einheit – dieses Mal einen bunten Strauss an Stabilisationsübungen in Form eines Zirkeltrainings. Jan und Ingalena zeigen uns ihre ganz eigenen Highlights – anstrengend und abwechslungsreich, auch wenn ich mit der einen oder anderen Übung nicht ganz so gut klar gekommen bin…

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Was man mit Gymnastikbällen alles machen kann…

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Diese Übung zeigt Jan anscheinend auch hin und wieder in seinen Managementseminaren und ich kann mir richtig gut vorstellen, dass diese Veranstaltungen mit ihm auch sehr lohnenswert sind.

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Zwischen diesen beiden Sporteinheiten durften wir auch noch ein richtig sportliches Auto fahren: Den BMW 1er ActiveE. Ein vollelektrisches Fahrzeug welches auch bei den BMW Marathonveranstaltungen als Führungsfahrzeug eingesetzt wird.

Dort wo früher der Motor war, im ehemaligen Getriebetunnel und im Kofferraum befinden sich nun Akkus. Die Gewichtsverteilung ist bei perfekten 50/50 auf Vorder- und Hinterachse wobei  BMW-typisch selbstverständlich die Hinterachse angetrieben wird. Von einem Elektromotor mit 170 PS / 250 Nm. Um die Akkus zu schonen wird abgeregelt – nicht erst bei 250 km/h sondern schon 105  km/h früher. Bis zu diesem Bereich aber beschleunigt der mit 1,8 Tonnen relativ schwere ActiveE aber in dem einen Gang, der zur Verfügung steht überzeugend mühelos. Was auffällt ist, dass man nichts hört und dass der Motor sofort Energie zurückgewinnt sobald man vom Gaspedal (oder heißt das dann Elektropedal?) heruntergeht – das Auto rollt also nicht einfach weiter sondern verringert die Geschwindigkeit viel eher wie bei einem normalen Auto die Motorbremse bei einer Bergabfahrt in einem niedrigen Gang. Ich glaube für die Nutzung in Innenstädten (für die auch der i3 gemacht wird), ist eine solche Art Fahrzeuge eine sehr gute Option. Mir hat die kurze Spritztour sehr viel Spaß gemacht.

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So. Das war es dann auch schon mit dem Laufen am Tegernsee. Morgen kommt dann der letzte Beitrag mit der Vorstellung aller Blogger, die ich dort kennenlernen durfte und meinem Fazit.

Sämtliche Bilder in diesem Beitrag wurden von der BMW AG Presseabteilung/Mo Garhammer zur Verfügung gestellt bei denen auch die Rechte liegen.

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