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	<title>Get Fitter &#187; 16-20 Kilometer</title>
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		<title>Nicht-so-wirklich-über-den-Tellerrand von Calw nach Bad Teinach (18 Kilometer)</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 20:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich schreibe derzeit viel zu selten. Studium. Zeitmangel. Technische Probleme. Meine Idee war nun mal einen Lauf per Video zu dokumentieren &#8211; was heute nun auch der Fall ist. Aber leider gab es zuvor ein paar kleinere Probleme bei der &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/nicht-so-wirklich-uber-den-tellerrand-von-calw-nach-bad-teinach-18-kilometer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreibe derzeit viel zu selten. Studium. Zeitmangel. Technische Probleme. Meine Idee war nun mal einen Lauf per Video zu dokumentieren &#8211; was heute nun auch der Fall ist. Aber leider gab es zuvor ein paar kleinere Probleme bei der Umsetzung. Jedenfalls wollte ich am Pfingstmontag, an einem wunderbar sonnigen Tag von Calw nach Wildberg laufen. Schaut euch das Video an: Dauert 2 Minuten, 45 Sekunden und gibt euch vielleicht einen netten Eindruck vom Nordschwarzwald. Leider ohne Wildberg. Hier nochmal die <a href="http://www.walkjogrun.net/routes/current_route.cfm?rid=CADC1067-FB7E-77EB-E4A673E436867A98" rel="nofollow">Route</a> &#8211; gedauert hat es am Ende etwas über 2 Stunden &#8211; und das für nur 18 Kilometer. Aber leider hatte ich nichts getrunken, ich war komplett Platt. Kein guter Nicht-über-den-Tellerrand lauf.</p>
<p>Das mit dem Video klappt einfach nicht. tut mir leid. Wahrscheinlich das adäquat bescheidene Ende einer bescheidenen Tour&#8230; die eigentlich ganz schön war bzw. gewesen wäre.</p>
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		<title>Drei Mal Abwechslung</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 23:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wow. Die letzten Wochen noch Frust, diese Woche wieder ganz anders. Drei mal laufen gewesen (ja, es hätte mehr sein können) &#8211; aber drei besondere Routen. Jede Route auf ihre eigene Art und Weise. Am Montag von der Hochschule über &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/drei-mal-abwechslung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow. Die letzten Wochen noch Frust, diese Woche wieder ganz anders. Drei mal laufen gewesen (ja, es hätte mehr sein können) &#8211; aber drei besondere Routen. Jede Route auf ihre eigene Art und Weise.<span id="more-688"></span></p>
<p>Am Montag von der Hochschule über den Wildpark direkt ins Würmtal und über Huchenfeld ins Nagoldtal nach Unterreichenbach. Klassische Fehlplanung der <a rel="nofollow" href="http://www.walkjogrun.net/routes/current_route.cfm?rid=A6F54D53-BB4B-9817-1D7B930886F2100F&amp;success=1&amp;utm_source=facebook&amp;utm_medium=sharing&amp;utm_term=guest&amp;utm_campaign=Sharing">Route</a>: Eigentlich wollte ich über die Hohe Warte laufen &#8211; aber da bin ich wohl ein Mal falsch abgebogen. Aber egal, 11,2 Kilometer, über 200 Höhenmeter und das alles bei wirklich schönem Wetter&#8230; sehr gut.</p>
<p>Am Mittwoch dann wieder ganz das Wetter wie im restlichen Mai: Regen, Regen, Regen. Also nur eine kurze Runde: Es regnet einfach ziemlich stark. Während der ersten Meter kommt mir eine -für mich ungewöhnliche- Idee. Ich laufe die Strecke so schnell wie möglich. Direkt zum Seehaus. Drei Kilometer. Sechzig Höhenmeter, am Ende wieder ein paar Meter runter &#8211; schön für einen Schlussspurt. Ich bin kein Sprinter, habe kaum Tempohärte, brauche 13 Minuten 30 Sekunden. Vertrete mir drei Minuten die Füße. Der Regen ist egal. Die Leute halten mich wahrscheinlich für komplett bescheuert. Beim Regen einfach so draußen herumstehen. Mir ist es egal. Nass bin ich sowieso schon. Zurück. Wieder so schnell wie möglich. Nun ist wenigstens das Gelände hilfreich &#8211; 60 Höhenmeter welche es herunter geht. Nach 12 Minuten bin ich wieder an meinem Startpunkt. Nicht schlecht. Sechs Kilometer in 25 Minuten 30 Sekunden. Also nicht schlecht für meine Verhältnisse&#8230;</p>
<p>Samstag, toll. Endlich mal wieder gutes Wetter. Richtig gut. Es ist früher Abend. Eigentlich nicht optimal zum Laufen. Egal. Einfach mal wieder <a rel="nofollow" href="http://www.walkjogrun.net/routes/current_route.cfm?rid=C13DF49A-07AD-813D-227F3A2B6669331C">eine längere Tour</a>. Wohin? Keine Ahnung, hier um Bieselsberg herum gibt es auch genug Wanderwege. Zuerst führt es richtung Mahdsbrunnen. Was ist nur mit dem Waldweg passiert? Was früher geschottert und schön präperiert war ist nun eine reine braune, matschige Anlegenheit &#8211; hier war wohl schweres Gerät im Einsatz. Schade. Beinahe unverantwortlich. Gerade über die Kreisstraße zur Allmandhütte, von dort auf dem direkten Weg nach Oberlengenhardt. Direkt am Wanderweg nach Schömberg, hinab ins Eulenbachtal. Dort entlang, kurz vorm Klärwerk die Talseite hinauf, Am Skihang Eulenloch sowie dem Single Trailpark für Mountainbiker vorbei bis nach Langenbrand, vorbei am Fußballplatz und dem Tennisgelände. Hier stoße ich wieder auf eine Kreisstraße, dieses Mal nach Kapfenhardt. Ich höre währenddessen Peter Licht, sehr entspannte Musik für einen sehr entspannten Tag. Ich finde keinen Wanderweg auf der anderen Seite, laufe über Trampelpfade, treffe einen Jäger mit seinem Gewehr welcher gerade auf einen Hochsitz klettert und bin froh, als ich nach einiger Zeit endlich wieder auf einem normalen Weg bin. Warum hier so viele Autos unterwegs sind&#8230; keine Ahnung, aber es stört mich. Die haben hier nichts verloren. Finde ich. Es geht relativ direkt bis nach Grunbach zur Schillereiche. Eigentlich würde der Wanderweg nach Kapfenhardt links abgehen. Aber das sind bestimmt zwei Kilometer Umweg. Darauf habe ich keine Lust. Also laufe ich den direkten Weg und nehme die Straße. Bei Kilometer 14 sehe ich Bieselsberg und weiß genau, was noch vor mir liegt: Einige Höhenmeter&#8230; etwa 120 auf den letzten Kilometer. Aber zuvor geht es das Tal herab bis zur Oberen und unteren Kapfenhardter Mühle. Nach 1 Stunde und 25 Minuten habe ich die 15 Kilometer hinter mir &#8211; bis auf einige &#8220;härteren&#8221; Passagen insgesamt sehr entspannt mit etwas über 200 Höhenmetern. Aber diese letzte Steigung ist zu hart, der Trampelpfad zu uneben, ich habe seit eineinhalb Stunden nichts getrunken, nein, ich gehe. Laufen geht nicht. Am Schluss sind es etwas über 16 Kilometer, 350 Höhenmeter und das alles in 1 Stunde 35 Minuten&#8230;</p>
<p>Drei Touren, eine durchschnittliche, eine eher lange, eine eher schnelle. Gute Woche. Insgesamt auch wieder nur 33 Kilometer aber mit jeder Menge Spaß, und eben das muss ja sein.</p>
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		<title>Über den Tellerrand &#8211; an der Würm nach Weil der Stadt (19,4 Kilometer)</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 21:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, echt doof, wenn man sich nicht die Zeit nimmt seine Laufberichte zu schreiben und dann nachliefern muss. Schließlich war es schon am Sonntag, also am 18. April als ich meine nächste Tour über den Tellerrand von Mühlhausen nach Weil &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/uber-den-tellerrand-an-der-wurm-nach-weil-der-stadt-194-kilometer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, echt doof, wenn man sich nicht die Zeit nimmt seine Laufberichte zu schreiben und dann nachliefern muss. Schließlich war es schon am Sonntag, also am 18. April als ich meine nächste <a href="http://www.getfitter.de/tour-uber-den-tellerrand-neues-entdecken/">Tour über den Tellerrand</a> von <a href="http://www.getfitter.de/uber-den-tellerrand-an-der-wurm-nach-muhlhausen-136-kilometer/">Mühlhausen</a> nach Weil der Stadt (und zurück) übernommen habe. Bei dem aktuellen Wetter macht das Laufen richtig Spaß. Nicht zu warm, dass man sofort kaputt ist aber schöner, angenehmer Sonnenschein. Also Laufklamotten und Schuhe anziehen, mit dem Auto zum Startort fahren, Geld, Schlüssel und Handy einpacken und los gehts.</p>
<p>Leider wusste ich schon vor dem Start meiner Tour, dass diese Etappe leider nur zu einem kleinen Teil an der Würm verläuft, obwohl der Weg als Würmtalradweg bezeichnet wird. Hier könnt ihr die <a rel="nofollow" href="http://www.walkjogrun.net/routes/current_route.cfm?rid=12131E2C-DAE2-DD9B-01899F34438A60BE">Etappe</a> auch bei Walkjogrun noch anschauen, ich versuche bei den Bildern circa-Angaben zu machen an welchen Stellen diese entstanden sind&#8230;<span id="more-609"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-612" title="1_18_4_Start_TSV_Muehlhausen" src="http://www.getfitter.de/wp-content//1_18_4_Start_TSV_Muehlhausen2.jpg" alt="" width="500" height="375" /><br />
Am Sportplatz des TSV Mühlausen &#8211; mein Startpunkt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-613" title="2_18_4_Start_TSV_Muehlahsuen2" src="http://www.getfitter.de/wp-content//2_18_4_Start_TSV_Muehlahsuen2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>So, gleich nach etwa 500 Metern der Versuch eines Panoramablicks &#8211; zurück auf den Sportplatz bei welchem ich gestartet bin, der Beweis, dass das Gebiet hier sehr katholisch ist, der weite Blick Richtung Frohmühle, Merklingen und in weiter ferne Weil de Stadt&#8230; man kann kaum glauben, in welchem dichtbewaldeten Gebiet die Würm nur einige Kilometer später zwischen Tiefenbronn bis nach Pforzheim verläuft.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-614" title="3_18_4_Katholisches_Gaeu" src="http://www.getfitter.de/wp-content//3_18_4_Katholisches_Gaeu.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-615" title="4_18_4_Panorama_am_Start" src="http://www.getfitter.de/wp-content//4_18_4_Panorama_am_Start.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-616" title="5_18_4_Blick_auf_Muehlhausen" src="http://www.getfitter.de/wp-content//5_18_4_Blick_auf_Muehlhausen.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-618" title="7_18_4_weite_Sicht" src="http://www.getfitter.de/wp-content//7_18_4_weite_Sicht.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Ja, die Fernsicht ist hier etwas ganz anderes, als ich es von meinem Schwarzwald gewohnt bin. Dort sehe ich auch weit &#8211; wenn ich auf einem Berg stehe&#8230; aber ich sehe nicht, was in 3 oder 5 Kilometer Entfernung im Tal liegt&#8230;</p>
<p>Insgesamt ist relativ viel los &#8211; aber ist ja logisch. Sonntag Nachmittag, ein warmer, sonniger Frühlingstag auf einem schönen Ausflugsweg. Mit einer Familie liefere ich mir ein Wettrennen. Sie mit ihren Fahrrädern, ich zu Fuß. Am ersten Berg überhole ich sie, auf dem Abstieg überholen sie mich. An der zweiten Steigung wieder das gleiche. Nach der zweiten Steigung stehen sie an der Kreuzung und reparieren irgend etwas. Danach wurden sie nichtmehr gesehen. Also nicht von mir.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-619" title="8_18_4_Merklingen_Eingang" src="http://www.getfitter.de/wp-content//8_18_4_Merklingen_Eingang.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Der Ortseingang von Merklingen (circa Kilometer 4)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-620" title="9_18_4_Merklingen_Richtung_Weil_der_Stadt" src="http://www.getfitter.de/wp-content//9_18_4_Merklingen_Richtung_Weil_der_Stadt.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Wenn man den Blick nach links schweifen lässt sieht man schon Weil der Stadt und es lässt sich ein Kirchturm erahnen. Aber es ist noch einiges zu laufen. Durch Merklingen ist der Weg (wie auf dieser Etappe insgesamt) ein wenig komisch geführt &#8211; entlang der Hauptstraße und dann wieder auf einen landwirtschaftlichen Nutzweg eines Bioland Bauernhofs heraus aus dem Städtchen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-621" title="10_18_4_Schoener_Tag" src="http://www.getfitter.de/wp-content//10_18_4_Schoener_Tag.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Grüne Wiesen, ein Pflug der offensichtlich schon etwas länger unbenutzt auf einer Wiese liegt (wie heißt es in der Bibel &#8220;Wer aber seine Hand an den Pflug legt und wirft einen Blick zurück&#8230;&#8221;) und ich freue mich einfach, was für ein genialer Tag es ist. Auch die Wolken sind einfach nur schön&#8230; und es läuft gut. Mein Puls ist unten, meine Füße frisch, es sind etwa 6 Kilometer geschafft und ich habe keinerlei Bedenken, dass ich irgendwelche Probleme haben dürfte locker zurückzukommen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-622" title="11_18_4_Endlich_wieder_Wuerm" src="http://www.getfitter.de/wp-content//11_18_4_Endlich_wieder_Wuerm.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Nach 6,5 Kilometern endlich wieder an der Würm &#8211; wundervoll. Ich meine 6,5 Kilometer seit dem Start auf dem Würmtalradweg ohne Würm sind schon irgendwie ziemlich sick.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-623" title="12_18_4_Endlich_Wuerm_2" src="http://www.getfitter.de/wp-content//12_18_4_Endlich_Wuerm_2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-624" title="13_18_4_Wuerm_Merklingen_WeilderStadt" src="http://www.getfitter.de/wp-content//13_18_4_Wuerm_Merklingen_WeilderStadt.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>So verläuft meine Strecke also wieder an der Würm und ich hoffe, dass sie nun schöner wird. Etwa bei Kilometer 7,5 sieht man eine große Brücke &#8211; für die S-Bahn Linie Nr.5 welche nach Stuttgart fährt &#8211; und läuft darunter durch. Und an einer Kläranlage vorbei. Und dann trennt sich der Weg auch schon wieder von der Würm. Geteilt von einer Hauptstraße, dann liegt das Stadion des Faustballvereins dazwischen&#8230; ich laufe zwischen Kilometer 8 und circa 8,7 zuerst durch ein Wohngebiet und danach an einer Schul und Sport-Anlage vorbei. Zum Glück weiß ich, wie schön Weil der Stadt ist &#8211; sonst wäre ich wohl wirklich genervt. Aber es läuft gut. Ich laufe einen Bogen um schöne Bilder von der Stadtmauer machen zu können welche den historischen Stadtkern beschützt (hat).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-625" title="14_18_4_WeilderStadt_Stadtmauer" src="http://www.getfitter.de/wp-content//14_18_4_WeilderStadt_Stadtmauer.jpg" alt="" width="500" height="667" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-626" title="15_18_4_Weil_der_Stadt_Stadtmauer2" src="http://www.getfitter.de/wp-content//15_18_4_Weil_der_Stadt_Stadtmauer2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-627" title="16_18_4_Blick_Stadtmauer" src="http://www.getfitter.de/wp-content//16_18_4_Blick_Stadtmauer.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-628" title="17_18_4_Fussgaengerzone" src="http://www.getfitter.de/wp-content//17_18_4_Fussgaengerzone.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Blick durch ein Stadttor (kurz vor Kilometer 9) in die Fußgängerzone</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-629" title="18_18_4_WeilderStadt_kath_Kirche" src="http://www.getfitter.de/wp-content//18_18_4_WeilderStadt_kath_Kirche.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Blick auf die katholische Kirche &#8211; diesen Turm konnte man schon ab Merklingen sehen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-630" title="19_18_4_Marktplatz" src="http://www.getfitter.de/wp-content//19_18_4_Marktplatz.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Der Marktplatz von Weil der Stadt. Man muss sagen, schnuckeliges Städtchen. Ich hole mir bei einem Eiscafe eine Kugel &#8220;Cookies&#8221;&#8230; köstlich. Weil ich mir noch an der Tankstelle etwas zu trinken kaufen will gehe ich gemütlich weiter&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-631" title="20_18_4_WeilderStadt_Stadttor" src="http://www.getfitter.de/wp-content//20_18_4_WeilderStadt_Stadttor.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Durch ein anderes Stadttor und gehe zur Jet. Hole mir eine leckere Afri-Cola zum gleich trinken und noch Wasser für den Rückweg. Nun laufe ich noch eine kleine Schleife um wieder zur Würm zu kommen, da die Cola relativ schnell leer ist kann ich ja wieder normal joggen</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-632" title="21_18_4_Wuerm_Wendepunkt" src="http://www.getfitter.de/wp-content//21_18_4_Wuerm_Wendepunkt.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Blick auf die Würm, circa Kilometer 10,5 und</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-633" title="22_18_4_Wuerm_Vorwarts" src="http://www.getfitter.de/wp-content//22_18_4_Wuerm_Vorwarts.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>und hier wird mein Würm das nächste Mal weitergehen, beim Lauf über den Tellerrand&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-634" title="23_18_4_weiterer_Weg" src="http://www.getfitter.de/wp-content//23_18_4_weiterer_Weg.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Also wie man auf der Karte sehen kann (oder auch nicht) geht es für mich nicht bis nach Nürtingen sondern über Grafenau und Aidlingen nach Ehningen, dort über die A81 Richtung Singen nach Hildrizhausen / Altdorf (es gibt anscheinend Meinungsverschiedenheiten, wo die wirkliche Quelle der Würm liegt. Wie ich dieses Problem löse&#8230; we will see!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-635" title="24_18_4_Wegweiser" src="http://www.getfitter.de/wp-content//24_18_4_Wegweiser.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Ja denn, ging es für mich los auf zurück zum Auto. Am Anfang noch richtig gut. Irgendwann habe ich meinen Magen gespürt. Kein Hunger, eher ein flaues, unangenehmes Gefühl&#8230; dachte das geht irgendwie&#8230; man kann ja mal die Zähne zusammenbeißen. Habe etwas langsamer gemacht&#8230; wurde aber nicht wirklich besser. Bin dann am Ende von Merklingen (Kilometer 15,5) an einem Haus zu einem Mann und habe gefragt, ob ich kurz sein stilles Örtchen benutzen könnte&#8230; dachte dann wird es besser.</p>
<p>Als ich wieder losgelaufen bin (bisher war ich 90 Minuten unterwegs, für meine Verhältnisse ein super Schnitt, dass inklusive der Foto-, Eis- und Colapause! und mit absolut frischen Beinen) war mir kalt und ich habe mich nicht wohler gefühlt. Ich habs noch 2 oder 3 Mal probiert weiter zu joggen und es jedes Mal nach wenigen Metern abgebrochen. Die letzten 4 Kilometer bin ich also gegangen. Deshalb habe ich dann auch mal 2 Stunden und 10 Minuten für das Gesamte gebraucht. Eigentlich nicht schlecht&#8230; wäre nur nicht dieses unangenehme Ende gewesen. Deshalb war ich dann am Montag auch nicht im Fitnessstudio sondern erst am Dienstag, war am Dienstag nicht laufen sondern erst am Mittwoch &#8211; die Tour werde ich aber dann morgen oder übermorgen bloggen &#8211; weil die war gut! Seit gespannt auf die nächsten Touren entlang der Würm&#8230; ich bin es. Weil ich in den gesamten anderen Ortschaften noch nie (bewusst) war.</p>
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		<title>Viel laufen, wenig sehen&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 17:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja gestern war wieder einer von den Tagen, an denen alles etwas anders läuft, wie es geplant ist. Ursprüngliche Idee war: Morgens vor der Vorlesung (Beginn: 9 Uhr) joggen gehen um dann Abends gemütlich im Fitnessstudio zu trainieren. Wecker auf &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/viel-laufen-wenig-sehen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja gestern war wieder einer von den Tagen, an denen alles etwas anders läuft, wie es geplant ist.</p>
<p>Ursprüngliche Idee war: Morgens vor der Vorlesung (Beginn: 9 Uhr) joggen gehen um dann Abends gemütlich im Fitnessstudio zu trainieren. Wecker auf 6:30 gestellt, geplant um 6:45 loszulaufen, etwas 10 Kilometer wären dann doch passend.</p>
<p>Realität:<span id="more-563"></span><br />
Morgens verschlafen, erst um 7:15 aufgewacht&#8230; Mist. Laufklamotten und meine Asics angezogen und los. Folge: Ich kann nicht so weit laufen, schließlich habe ich ja einen Termin. Also nur bis zum Seehaus und zurück (6,3 Kilometer in 37 Minuten + dehnen). Boah, die Tour war sehr Ereignislos aber 2 Erkenntnisse: Die ersten Kilometer sind relativ gefährlich wenn man die Augen kaum aufbekommt. Aber nix passiert. Und morgens ist es relativ kalt, egal wie schön die Sonne scheint. Aber krass, ich liebe es wirklich jedes Mal, wenn ich es morgens schaffe zu laufen. Leider viel zu selten.</p>
<p>Nachmittags nach einem langen Vorlesungstag mit der Bahn zu meinen Eltern und mich vom Bahnhof abholen lassen. Leider mit der Erkenntnis: Ich habe kein Auto zur Verfügung um dann zum Training zu fahren. Ja egal, dann laufe ich eben ^^ &#8211; für was hat der Mensch seine Beine und die Nikes. Also die Strecke Bieselsberg &#8211; Schwarzenberg &#8211; Schömberg auf den Bühl hoch ins Fitnessstudio, etwas über eine Stunde trainiert und dann die gleiche Strecke wieder zurück (Verrückt, wie dunkel es um 20:30 bereits im Wald ist &#8211; und leider sind unsere Fahrradwege dort nicht beleuchtet. Wie der Zufall es will waren das auch nochmal je 6,3 Kilometer, hin in 37 Minuten, zurück in 34 (wobei dort das Gefälle mir geholfen hat)&#8230;</p>
<p>Also, alles nicht so gelaufen wie geplant, aber am Ende 19 Kilometer in 1:48. Leider halt nicht am Stück. Aber egal. Gut wars auf jeden Fall &#8211; und gut schlafen konnte ich dann <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> . Und Laufschuhe überall dort, wo man laufen geht ist auch von ganz großem Vorteil! So waren es halt alles unspektakuläre Standardtouren, aber naja <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Geplant aber planlos zur Ruine</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwie liest sich für euch wahrscheinlich jeder meiner, sehr spärlichen, Blogposts in der letzten Zeit genau gleich. Gleiche Tonalität, gleiche Gefühle und die gleichen Vorsätze für die Zukunft obwohl es jedes Mal andere Strecken sind. Am Sonntag war es mal &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/geplant-aber-planlos-zur-ruine/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie liest sich für euch wahrscheinlich jeder meiner, sehr spärlichen, Blogposts in der letzten Zeit genau gleich. Gleiche Tonalität, gleiche Gefühle und die gleichen Vorsätze für die Zukunft obwohl es jedes Mal andere Strecken sind.<span id="more-416"></span></p>
<p>Am Sonntag war es mal wieder so weit. Aufgewacht und es war tolles Wetter. Super, dann gehe ich heute Nachmittag noch laufe, dachte ich mir&#8230; der Nachmittag kam und die Sonne war weg. Aber immerhin: Es war noch trocken und es sah nicht so aus als würde sich dies ändern. Also die Laufklamotten angezogen und kurz nach 15 Uhr ging es los. Ich hatte meine so geliebten Puma Schuhe an die Anfang November ihren ersten Geburtstag gefeiert haben und demnächst auch in den endgültigen Ruhestand geschickt werden. Traurig &#8211; es war mein erstes Paar Laufschuhe. Da ich mit meinem zweiten Paar, den Nike Elite bisher nicht komplett zufrieden bin habe sie dann doch öfters angezogen. Jetzt sind sie so langsam, trotz Monaten mit wenig Kilometern, über den Grenzen angelangt wo ich sie noch zum Sport anziehen möchte &#8211; aber auch dazu später.</p>
<p>Wie gesagt, 15 Uhr. Das heißt ich habe gemütliche zweieinhalb Stunden Zeit bis es dunkel wird. Da ich (noch) keine Headlamp besitze ist dies auch meine späteste Ankunftszeit. Aber eigentlich will ich nur 16 Kilometer laufen. Die genaue Strecke kenne ich leider nicht genau &#8211; mein Laufziel, eine Ruine zwischen Würm und Tiefenbronn &#8211; ist bei <a href="http://maps.google.de/">Google Maps</a> nicht genau eingezeichnet und eine Umgebungswanderkarte besitze ich auch nicht &#8211; aber auch dazu mehr <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Los gehts wieder an der Hochschule für Wirtschaft und Recht. Im Vergleich zum letzten Mal nehme ich diesen kleinen Trampelpfad berghoch dieses Mal um nicht die Straßenseite wechseln zu müssen und durch den Wildpark (und die Sonntagsausflügler) zu müssen. Die Idee ist, naja, durchwachsen. Der Trampelpfad, vielleicht halb so breit wie ein normaler Waldweg ist voll mit Blättern und darunter sind nur Steine oder Wurzeln&#8230; eine rutschige Angelegenheit, so im Herbst. Naja die ersten Kilometer bis zum Seehaus (etwa 2,5) läuft es echt angenehm. Aber ab dort kommt unbekanntes Terrain. Als ich das letzte Mal laufen war, war ich ein wenig planlos und drehte am Ende an einer Straße um und stapfte durch einen verwuchterten Waldweg. Kein schöner Gedanke. Aber heute, heute war alles gut. Angeblich 4,5 Kilometer bis zur Ruine Liebeneck. Wäre ja gelacht. Ich war als Kind schonmal bei der Ruine, glaube ich. Ich bin mir relativ sicher. Aber es ist lange her. Eine Kreuzung ist nicht ausgeschildert. Ich bin mir nicht sicher wo ich hinsoll. Geradeaus bin ich schon das letzte mal gelaufen und es war keine gute Idee, also laufe ich dieses Mal links ab. Ich laufe und laufe. Nach 10-15 Minuten sehe ich endlich wieder ein Schild mit den Richtungsangaben. Immer noch 4,5 Kilometer bis zu der Burg Liebeneck. Das ist ein Fall von Dumm gelaufen. Ich habe anscheinend einen Bogen um die Ruine gezogen damit ich auch ja keinen Meter zu wenig laufe. Aber der Herbst heute ist toll. Normal ist er derzeit eher ein Albtraum. Alleine an den Zeiten wann es hell genug ist um zu laufen scheitert es viel zu häufig. Ich muss mir wohl wirklich noch eine Headlamp besorgen. Oder eine gute Strategie überlegen. Mal schauen.</p>
<p>Ach, ich wollte ja über den Lauf bloggen. Wenn ich schon mal wieder unterwegs bin. Also Musik ausmachen und die Kamera von meinem Handy zücken.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-418" title="der_schwarzwald" src="http://www.getfitter.de/wp-content//der_schwarzwald.jpg" alt="der_schwarzwald" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-420" title="noch_mehr_schwarzwald" src="http://www.getfitter.de/wp-content//noch_mehr_schwarzwald.jpg" alt="noch_mehr_schwarzwald" width="500" height="375" /></p>
<p>Ja, der kleine Hügel dort auf dem Bild war in echt irgendwie steiler. Nichts unglaublich schlimmes aber so, wie es im Nordschwarzwald eben ist (wobei ich korrekterweise sagen muss, ich weiß garnicht, ob dieses Waldgebiet überhaupt noch zum Schwarzwald gehört &#8211; ich werde es recherchieren!).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-424" title="wegweiser" src="http://www.getfitter.de/wp-content//wegweiser.jpg" alt="wegweiser" width="500" height="313" /></p>
<p>Wie man sieht gibt es hier auch genügend Wald welchen man mit großzügigen Wanderwegen durchschneiden kann. Egal ob ich beispielsweise zurückgehen würde geht es nach Pforzheim als auch wenn man rechts geht. Auch zur Ruine Liebeneck kommt man auf zwei verschiedenen Wegen &#8211; allerdings war das ein Schild weiter (von welchem ich kein Foto habe &#8211; sorry <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Entweder Rechts ab, 2 Kilometer oder geradeaus 1,4 Kilometer. Ich entscheide mich für die kürzere Strecke &#8211; das andere sieht mir sehr nach &#8220;Berg umlaufen&#8221; aus &#8230; dann doch lieber Höhenmeter mitnehmen.</p>
<p>Nach etwa zehn Minuten zweifle ich an meinem Verstand. Gefühlt müssten die 1,4 Kilometer schon vorbei sein. Aber nun laufe ich einen kleinen Weg entlang der es nicht verdient, als Waldweg bezeichnet zu werden. Dafür ist er zu schmal. Und seit dem Schild mit 1,4 Kilometer zur Ruine Liebeneck habe ich auch nichts mehr gesehen. Vielleicht hätte ich doch den anderen Weg nehmen sollen&#8230;. eine Karte mit allen Wanderwegen wäre toll &#8211; weil selbst bei Google Earth fehlen viel zu viele der Wege.</p>
<p>Aber da geht mein Blick nach einer kleinen Bergab-Etappe nach Rechts da ein Päarchen Wanderer hier herumläuft und was sehe ich?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-423" title="liebeneck_aussen" src="http://www.getfitter.de/wp-content//liebeneck_aussen.jpg" alt="liebeneck_aussen" width="500" height="667" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-417" title="liebeneck_hof" src="http://www.getfitter.de/wp-content//liebeneck_hof.jpg" alt="liebeneck_hof" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-419" title="in_den_turm" src="http://www.getfitter.de/wp-content//in_den_turm.jpg" alt="in_den_turm" width="500" height="667" /></p>
<p>Ja der Zugang zum Turm ist weder für große Leute geeignet und außerdem mit einem Stahlgitter verschlossen. Aber nichts für ungut. Nach 55 Minuten hinweg vertrete ich mir ein wenig die Füße, schaue mir die, zugegebenermaßen sehr kleine Ruine an und überlege mir wie ich zurücklaufe. Entweder wieder den Berg hoch oder runter in das Würmtal wobei ich mich für das letztere Entscheide da ich dort noch nie gelaufen bin.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-421" title="rueckweg1" src="http://www.getfitter.de/wp-content//rueckweg1.jpg" alt="rueckweg1" width="500" height="375" /></p>
<p>Langsam aber sicher orientiere ich mich immer mehr Richtung Tal um noch ein wenig an dem Fluss entlang zu laufen. Ich merke wie so langsam meine Füße zeigen, dass sie die Beanspruchung nicht mehr gewohnt sind. Das wird wieder anders. Dank fehlendem Trainings und einer degenerierten Hornhaut signalisiert mein rechter Fuß das er auf der Innenseite Blasen bekommt oder ähnliches. Das tut weh &#8211; und tut trotdem nichts zur Sache. Schließlich muss ich auch wieder heim.</p>
<p>Nach eineinhalb Stunden Laufzeit mache ich das erste Mal eine Gehpause. Es ist einfach noch ein gutes Stückchen Weg, welches vor mir liegt. Überraschenderweise kommen mir nun wirklich einige Jogger entgegen. Allerdings befinde ich mich wohl für diesen Sport im falschen Lebensabschnitt. Die meisten Herren sind etwa doppelt so alt wie ich und sehen dafür aber bedeutend frischer aus. Wahrscheinlich eine Kombination aus weniger Kilometern und mehr Kondition. Ich kapituliere. Eigentlich wollte ich bis zur Mündung der Würm in die Nagold beim Kupferhammer entlanglaufen und erst dann wieder Richtung Wildpark aber das wären noch weitere zwei Kilometer und wenn ich nun über die Straße gehe gibt es anscheinend einen kürzeren Weg. Den nehme ich. Leider fehlen mal wieder die Beschilderungen auf der anderen Seite der Straße. Ich laufe nach Gefühl (und den Weg, mit dem ich auf jeden Fall ankomme). Tja, so spare ich mir keine zwei Kilometer, vielleicht 500 Meter. Ich sehe von etwa halber Höhe wie die Würm in die Nagold fließt welche nicht viel später in die Enz mündet. Jedenfalls bin ich nun komplett bedient. Durch einen sehr ruhigen Pforzheimer Stadtteil muss ich den letzten Weg meiner Etappe auf Bürgersteigen und Straßen laufen. Sehr unangenehm wobei leider auch die letzten Kilometer entlang der Würm asphaltiert waren. Ein Horror für mich, da ich normalerweise maximal geschotterte Waldwege gewohnt bin.</p>
<p>Nach 2 Stunden und 10 Minuten bin ich wieder am Startpunkt angekommen. Insgesamt waren es heute wohl um die 18 oder 19 Kilometer. Spass hat es auf jeden Fall gemacht. Aber anstrengend war es. Bis Dienstag Mittag hatte ich noch Schmerzen im/am Knie&#8230; ich weiß nicht was es ist. Zuerst kommen jetzt mal neue Laufschuhe und wieder die alten Vorsätze in Zukunft wieder öfter und regelmäßiger zu laufen. Hier wird man lesen können, ob es funktioniert. Aber für mich war es, trotz aller Irrungen und WIrrungen, ein sehr gelungener Sonntag-Nachmittag.</p>
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		<title>Entlang der Elbe</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 23:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nein, keine Angst, solange ich die Nagold noch nicht bezwungen habe denke ich nicht daran, einen &#8220;etwas&#8221; größeren Fluss zu erlaufen. Leider gab es hier schon länger keinen Post mehr was schlicht und ergreifend damit zusammenhängt, dass ich vor einer &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/entlang-der-elbe/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, keine Angst, solange ich die Nagold noch nicht bezwungen habe denke ich nicht daran, einen &#8220;etwas&#8221; größeren Fluss zu erlaufen. Leider gab es hier schon länger keinen Post mehr was schlicht und ergreifend damit zusammenhängt, dass ich vor einer Woche das letzte Mal laufen war. Also nicht das letzte Mal für immer sondern seit einer Woche wirklich keine Zeit mehr gefunden habe oder mich echt nicht gut gefühlt habe. Dieser letzte Lauf war entlang der Elbe &#8211; wenn sich schon die Möglichkeit ergibt, dann kann man muss man so etwas auch nutzen <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .<br />
<span id="more-325"></span><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-326" title="elblauf_abends" src="http://www.getfitter.de/wp-content//elblauf_abends.jpg" alt="elblauf_abends" width="530" height="397" /></p>
<p>Los ging es um kurz nach halb neun in der Nähe des Städtchens Winsen an der Luhe Richtung Elbaufwärts mit Ziel der Elbquerung bei Geesthacht. Erst noch ein klein wenig durch ein Ort und dann hoch auf den Deich und los gings. Erfreulicherweise waren kaum Passanten unterwegs was sehr, sehr angenehm war. Bedeutend unerfreulicher waren allerdings die Möglichkeiten zu laufen. Auf dem Deich gibt es nichts was die Bezeichnung Weg verdient &#8211; auf dem Deich ein unebener Trampelpfad für welchen ich mich letzten Endes auch entschieden habe oder rechts, also auf der Nicht-Elbe-Seite eine Straße aus Betonplatten was auch nicht gerade reizvoll war. Toller Blick, frische Luft, Mensch was will ich mehr.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-327" title="elblauf_abends_2" src="http://www.getfitter.de/wp-content//elblauf_abends_2.jpg" alt="elblauf_abends_2" width="530" height="397" /></p>
<p>Vorbei an sehr klassischen Häusern wie man sie in dieser Gegen erwartet, einen sehr großen Campingplatz (Stove) welchen ich von der Straße immer als kleiner eingeschätzt hatte&#8230; ansonsten wars echt unspektakulär. Schön, aber ohne groß Erzählenswerte Dinge. Außer, dass die Elbe wirklich toll ist <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Naja, was vielleicht erwähnenswert ist wäre diese Kneipe:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-328" title="elblauf_biergarten" src="http://www.getfitter.de/wp-content//elblauf_biergarten.jpg" alt="elblauf_biergarten" width="530" height="397" /></p>
<p>Am Eck davon prangt das Bild &#8220;Biergarten&#8221; welcher wirklich aus 3 Tischen mit je 3 Stühlen besteht welche auf dem Deich stehen. Leute, ganz ernsthaft, wer im Süden so etwas als Biergarten verkaufen würde hätte wohl sein Leben verwirkt, oder? Süß <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Auf dem Rückweg habe ich zeitweise sehr introvertiert Joggen müssen &#8211; also mit dem Blick Richtung Boden zu den Schuhen und geschlossenem Mund was allerdings gefühlten Tausenden von Mücken geschuldet war welche mich zum Teil als Blutbank missbraucht haben was zur Folge hatte das ich die nächsten Tage auch noch etwas von dem Lauf hatte &#8211; Stiche an allen möglichen Körperstellen. Drecksviecher.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-329" title="elblauf_boote" src="http://www.getfitter.de/wp-content//elblauf_boote.jpg" alt="elblauf_boote" width="530" height="397" /></p>
<p>Was mich echt reizen würde, wäre einfach mal eins von diesen Booten (natürlich legal) zu nehmen und zu einer Tour auf der Elbe von solch einem Bootsanleger loszulegen. Falls einer von euch eines dort oben liegen habt (oder sonst wo): Meldet euch <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Naja, sorry für den kurzen Post ohne große Neuigkeiten, am Ende waren es 16 Kilometer in etwas mehr als 1:35 und als Erinnerung jede Menge Stiche die nun aber auch wieder Weg sind.</p>
<p>Sprayt ihr euch eigentlich vor dem Joggen mit so nem Antimückenmittel ein? Das wäre echt mal eine große Frage!</p>
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		<title>Wenn es Abend wird</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 21:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ist es auch nach warmen Sommertagen vollkommen in Ordnung noch einmal eine runde Joggen zu gehen. Falls man es morgens nicht schon geschafft hat. Mittags wäre es mir jedenfalls zu warm. Solche Dinge sind fahrlässig. Am Dienstag hat es mich &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/wenn-es-abend-wird/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist es auch nach warmen Sommertagen vollkommen in Ordnung noch einmal eine runde Joggen zu gehen. Falls man es morgens nicht schon geschafft hat. Mittags wäre es mir jedenfalls zu warm. Solche Dinge sind fahrlässig.</p>
<p>Am Dienstag  hat es mich gelockt, noch einmal raus in die Natur, eine schöne Strecke rund um meinen Ort laufen. Um 20 Uhr das Haus verlassen &#8211; noch vor der Tagesschau. Früher hätten Studenten sich wenigstens noch gebildet bevor sie Sport gemacht haben. Heute lesen wir alles im Internet. Zeiten ändern sich. Also Pulsuhr angelegt um ja in einem entspannten Bereich zu laufen, Handy genommen und die Anwendung Smartrunner aktiviert &#8211; leider hat sie nicht funktioniert, kein GPS Signal &#8211; und wieder deaktiviert. Naja, wenigstens das Handy dabei wenn irgendetwas wäre. Im Wald war es einfach toll. Der Geruch vom Sommer und meine Ruhe, angenehme Wege. Perfekt. Mal ein wenig hoch, dann erstmal ein längeres Stückchen runter und wieder hoch. Und so weiter. Die Aussicht ins Tal ist der Hammer, ich komme an einer Bank vorbei an welcher ich letztens mit einem guten Freund Stundenlang gesessen bin. Ein Bierchen trinken, (leider noch) ein Kippchen rauchen und die Zeit genießen. Das ist Lebensqualität. Heute ist aber nichts mit hinsitzen. Ich laufe weiter. <span id="more-288"></span>Erinnere mich daran wie ich diese Route die ersten Male gelaufen bin. Sie als total übel empfunden habe &#8211; und es nun genieße. Verrückt. Obwohl ich es genieße merke ich sehr wohl das in letzter Zeit nur noch selten mehr wie 10 Kilometer unterwegs war. Nach circa 20 Minuten (und vielleicht 3,5 Kilometern oder so) überlege ich mir nämlich schon wie schön es wäre bald daheim zu sein. Aber nein, ich Jogge weiter. Meine Laufschuhe sollen heute schon noch ä bissle Dreck und Kilometer fressen. Nun habe ich die Wahl &#8211; rechts steil den Berg hoch (Richtung zuhause) oder geradeaus einen sehr großen Bogen laufen (der aber nicht sonderlich spektakulär ist). Ich biege Rechts ab. Die Steigung konnte ich bis jetzt noch nie hochjoggen. Zwar ist es einige Wochen her aber jedes Mal haben diese 200 oder 300 Meter mir den Atem geraubt und mein Herz zum springen gemacht. Langsam, Tippelschritte geht es hoch aber immer am Joggen. Hmm so langsam wird es hart aber ich komme hoch. Ohne Pause. Klar, der Puls ist bei 170 (jenseits von Gut und Böse für eine Ausdauereinheit) aber egal. Angekommen. Geradeaus ist es 1 Kilometer bis zuhause.  Links ab geht es weiter. Also links ab. Um den Ort, ganz hoch. Wieder eine Bank. Erinnerungen. Sehr nice. Toller Ausblick. Ganz genau Richtung Osten liegt unsere Landeshauptstadt Stuttgart. Als der Blick etwas nach links schweift fällt ein Aussichtsturm ins Auge. Eine Erinnerung an den Jahrhundersturm Lothar welcher ganze Waldstücke zerstört hat. Auch ein schönes Laufziel. Anstrengend aber mit einer Aussicht die für vieles belohnt. Irgendwann einmal.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-289" title="p210401_30-06-09" src="http://www.getfitter.de/wp-content//p210401_30-06-09.jpg" alt="p210401_30-06-09" width="530" height="397" /></p>
<p>Die nächsten Kilometer verlaufen sehr, sehr Ereignislos. Bis irgendetwas graues etwa zwanzig Meter vor mir über die Straße trottet. Ein Wildschwein. Juhu. Die Viecher sind ja so gesellig das man sich auch keine Sorgen machen muss als ob da etwas passieren könnte. Wer die Ironie findet kennt Wildschweine. Die Tiere können wirklich unfreundlich werden. Ich habe einen riesen Respekt vor ihnen. Die nächsten Minuten schaue ich mich immer wieder um damit mich nicht nochmal eines überrascht. Es läuft sich heute sehr entspannt &#8211; was auch dem niedrigen Tempo geschuldet ist. Selbst als ich gegen viertel Zehn wieder zuhause ankomme ist es noch warm, der Himmel noch leicht blau. Es ist Sommer!</p>
<p>Achja, 10,5 in 70. Also wirklich sehr, sehr gemütlich.</p>
<p>Heute war ein durchwachsener Tag. Bin mit meiner Diplomarbeit vorangekommen aber nicht so richtig. Wollte eigentlich Abends nochmal so richtig Gas geben aber habe schnell gemerkt, dass das nichts wird. Also realistisch sein und dem Kopf eine Pause gönnen. Joggen gehen. Laufhose anziehen. Pulsuhr anlegen. MP3 Player / Radio nehmen (normal laufe ich ohne Musik) . Schuhe zuschnüren. Loslaufen. Es ist 20.30 Uhr. Plan ist eine neue Ortschaft südlich zu erlaufen. Leider habe ich keinen Plan was für ein Waldweg dorthin führt. aber man kann ja Stückweise vorgehen. Im Radio läuft gerade irgendwas von Faithless. Viel, viel zu hektische Musik für mich. Vielleicht, nein ganz sicher hätte Gebrselassi seinen helle Freude daran aber mich zwingt es zum überpushen. Also SWR1 reingemacht. Heutiges Special &#8220;Die armen Bauern&#8221; welches zwischen der Musik diskutiert wird. Warum nicht. Hauptsache ich höre was während dem laufen. Weil ich nicht weiß wie ich am besten in den neuen Ort kommt geht es erst in den Ort dazwischen &#8211; ein typisches, langgezogenes Waldhufendorf. Die Hauptstraße ist beinahe 1 Kilometer lang, auf der linken Seite stehen nur am Anfang und Ende ein paar Häuser, ansonsten stehen alle Häuser (und Nebensträßchen, vielleicht 4 Stück insgesamt) auf der rechten Seite (Talaufwärts). So fährt man mit dem Auto fahren wenn ich zum nächsten Ort will. Leider sehe ich bei der nächsten Kreisstraße nur einen Wanderweg welcher in die &#8220;falsche&#8221; Richtung geht. Aber es ist ein Wanderweg und auf der Straße joggen muss nicht sein. Also geht es weiter. Planänderung. Schauen wohin es läuft. Der Weg ist bescheiden. Zuerst liegen viele, viele zu viele, eigentlich ausschließlich faustgroße Steine auf dem ganzen Weg, kein Stück Waldboden oder Grünstreifen in der Mitte. Danach kommt Waldboden aber die Fläche links und rechts vom Waldweg ist vom schweren Gerät zerstört.  Zwar ist alles gut ausgebessert, also keine Furchen von den Reifen aber es sieht nicht schön aus. Und dann wird es urtümlich. Es ist immer noch ein ausgeschriebener Weg aber komplett mit Gras zugewachsen. Höhenunterschiede. Aufpassen beim Laufen. Ja nicht umknicken und sich verletzen. Aber es ist schön. So langsam könnte ich mal etwas trinken aber leider habe ich nichts dabei. Bis jetzt sind es etwa 8 Kilometer und ich muss ja noch heimlaufen. Es geht aus dem Wald heraus an einem Waldspielplatz vorbei. Früher, zu Grundschulzeiten, gab es hin und wieder Ausflüge zu diesem Grill- und Spielplatz. Im Radio erzählt eine 57-jährige Bäuerin sehr stolz, dass sie von 45 Milchkühen nicht mehr gut leben konnten und seitdem Ziegenkäse produzieren was zwar aufwendiger ist aber auch mehr Geld einbringt. Haben nun 200 Ziegen. Was das wohl manchmal für ein Gemecker ist. Ich laufe durch den Hauptort. Gehwege und Straßen sind doch total bescheiden. Aus Zeiteffizienzgründen entscheide ich mich dafür auf dem direkten Weg heimzulaufen. Radwege entlang der Kreisstraßen. Ich biege nochmals rechts ab und laufe einen Teil der Strecke meines ersten Volkslaufs rückwärts ab. Nun reicht es aber wirklich. Im Radio ist das Bauernthema beinahe durch. Neuigkeiten gab es nicht. Subventionen sprudeln nicht mehr wie früher aber sie sind wichtig für unsere Kulturlandschaft, sie exportieren 40% ihrer Produkte heute schon ins Ausland und sie müssen sich verändern sonst gehen sie bankrott. Toll. Um 22 Uhr bin ich wieder daheim. Es ist immer noch angenehm. Insgesamt waren es 16 in 91. Beinahe etwas zu schnell.</p>
<p>Leider werden es diese Woche die beiden einzigen Touren bleiben. Morgen und übermorgen habe ich keine Zeit. Aber schön, schön waren beide Touren. Und die Idee mit dem Aussichtsturm ist auch neu. Und mit Musik joggen ist nicht meins. Perfekt. Das Leben ist schön.</p>
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		<title>Rückblick: Woche 2</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 12:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine guten Vorsätze Das mein kurzfristiges Trainingsziel ist, innerhalb von 9 Wochen für zwei 10 Kilometerläufe fit zu werden habe ich hier ja schon mehrmals geschrieben. Für die letzte Woche hatte ich mir vorgenommen mindestens eine Ausdauereinheit einzulegen &#8211; und &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/ruckblick-woche-2/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Meine guten Vorsätze</h2>
<p>Das mein kurzfristiges Trainingsziel ist, innerhalb von 9 Wochen für zwei 10 Kilometerläufe fit zu werden habe ich hier ja schon mehrmals geschrieben. Für die letzte Woche hatte ich mir vorgenommen mindestens eine Ausdauereinheit einzulegen &#8211; und das habe ich auch wirklich gemacht.<span id="more-174"></span></p>
<h2>Was ich diese Woche lief</h2>
<p>Begonnen hat die Woche <a href="http://www.getfitter.de/grillen-zum-familiensonntag/">Sonntags</a> mit einem 18,8 km Lauf &#8211; das Streckenprofil war bis auf 3 Kilometer die es abwärts ging sehr flach und leicht zu laufen.<br />
Am Dienstag ging es am <a href="http://www.getfitter.de/es-ist-so-schon-am-morgen-joggen/">frühen Morgen</a> vor dem Weg zur Arbeit 7,4 km zum Nachbarort und zurück.<br />
Mittwochs standen ein Freund und ich vor dem Fitnessstudio und überlegten uns, dass es wenig Sinn macht auf einem Kardio-Gerät zu schwitzen wenn der Abend so mild ist &#8211; also haben wir die Laufschuhe angezogen und haben uns auf 5,5 km gemütlich warmgelaufen.<br />
Zum Abschluss der 2ten Woche gab es Freitag für mich keine <a href="http://www.getfitter.de/wettkampfdistanz-am-1-mai/">Mai-Wanderung</a> sondern die Strecke des ersten Laufs (2x 5 km).</p>
<p>Gestern habe ich eine Ausdauereinheit eingelegt welche aber natürlich schon zu Woche 3 zählt. In dieser Woche waren es insgesamt 41,7 km.</p>
<h2>Was ich nächste Woche mache</h2>
<p>Da ich bei einem normalen Sprinttraining vor einiger Zeit komplett am Ende war habe ich mich dafür entschieden nun einfach mehr zu Laufen und zu versuchen dadurch die Kondition und meine Dauergeschwindigkeit zu erhöhen. Leider steht in den meisten Trainingsplänen für Läufer, dass auch Intervall- und Sprinttraining sehr wichtig ist und auch das kann ich nicht ignorieren. Also werde ich vorerst eher die Grundausdauer trainieren und in zwei oder drei Wochen nochmals nach Trainingsmodifikationen suchen. Allerdings werde ich auf jeden Fall den Rat von matbs annehmen und auch größere Steigungsläufe in meine Routenplanung mit aufnehmen.</p>
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		<title>Grillen am Familiensonntag.</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 17:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Woche 2 meiner Vorbereitung für die Beiden 10 Kilometer Läufe hat begonnen. Was das mit Grillen zu tun hat schreibe ich später in diesem Text. Gestern war ich mit Freunden in einem Biergarten. Weil man im Biergarten gerne mal &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/grillen-zum-familiensonntag/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.getfitter.de/mein-laufziel-april-juni-2009/">Woche 2 meiner Vorbereitung</a> für die Beiden 10 Kilometer Läufe hat begonnen. Was das mit Grillen zu tun hat schreibe ich später in diesem Text. Gestern war ich mit Freunden in einem Biergarten. Weil man im Biergarten gerne mal was trinkt habe ich mein Auto gestern im Nachbarort stehen lassen und bin mit der Bahn in die Stadt gefahren.</p>
<p>Heute musste ich nun wieder irgendwie mein Auto holen. Nachdem ich aufgewacht war wäre es natürlich die einfachste Option gewesen mich kurz an den Bahnhof fahren zu lassen und dann heimzufahren. Aber nicht immer ist der Einfachste auch der beste Weg und so entschied ich mich das Notwendige Auto abholen mit einer Laufrunde zu verbinden.</p>
<p>Die Runde sollte etwas länger werden. Dafür hatte ich drei Gründe:<span id="more-136"></span></p>
<li> Wenn man seine <a href="http://www.getfitter.de/ruckblick-woche-1/">Ausdauer verbessern</a> möchte ist es notwendig, dass man nicht immer nur mit der maximalen Geschwindigkeit genau die Strecke läuft die man erreichen möchte (in meinem Fall erst einmal die 10 Kilometer) sondern auch Ausdauerläufe bei einer niedrigeren Belastung durchführt.</li>
<li> Habe ich die Woche leider viel zu oft zur Zigarette gegriffen und wollte heute gerade zum Trotz eine längere Distanz in Angriff nehmen.</li>
<li>Wollte ich wirklich austesten wie sehr ich meine Kraft gut einteilen kann (-&gt; Pulsbereich) und nicht Overpace vor was mich unter anderem auch <a rel="nofollow" href="http://laufblog.wordpress.com/">Matthias</a> gewarnt hatte. Das Risiko besteht natürlich jedes Mal aber heute wollte ich auch ganz bewusst darauf achten.</li>
<p>Um bei dieser längeren Strecke auf keinen Fall zu übertreiben habe ich auch vom Streckenprofil heute eine eher harmlose Variante ausgewählt, aber lest selbst.</p>
<h2>Es geht steil Abwärts.</h2>
<p>Als erstes geht ich vom Berg hinunter in das Tal. Heißt im Klartext, dass ich bis Kilometer 3 konstant den Berg herunterlaufe (insgesamt 250 Höhenmeter). Solche Abwärtsläufe sind sehr riskant. Einerseits ist es -was den Puls angeht- sehr entspannt weil man ja eh &#8220;immer runterkommt&#8221;.  Andererseits ist es furchtbar anstrengend weil man &#8220;bremsen&#8221; muss. Falls ich morgen meine Muskeln spüre, dann ist es auf jeden Fall diese Partie.</p>
<h2>Es geht weiter ganz leicht Abwärts.</h2>
<p>Kurz über die Bundesstraße und eine Brücke und schon bin ich auf dem Weg entlang <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nagold_(Fluss)">der Nagold</a>. Ab nun geht es f&uuml;r mich 8 Kilometer Flu&szlig;abw&auml;rts. Es sind biele Fahrradfahrer und Fu&szlig;g&auml;nger unterwegs. Manche nehmen keinerlei R&uuml;cksicht so das ich manchmal Angst habe ob er Weg f&uuml;r uns breit genug ist oder manche Kinder die Experimente mit ihren Fahrr&auml;dern machen die auch schnell mal schiefgehen k&ouml;nnen. Aber im Endeffekt ist nichts passiert. Auch gut. Kurz vor meinem ersten Zwischenziel ist eine gro&szlig;e Wiese auf der viele Leute unterwegs sind. Der Eindruck sieht allerdings eher weniger nach &quot;gem&uuml;tlichem Sonntagsausflug&quot; denn mehr nach &quot;Ausn&uuml;chtern nach dem Samstagabendfeiern&quot; aus.</p>
<p>Bis jetzt ist mein Puls die gesamte Zeit unter 150. Ich f&uuml;hle mich wirklich gut, k&ouml;nnte mich auch noch dabei unterhalten. Wenn es aussieht als w&uuml;rde ich mir zu viel zumuten und der Puls f&auml;ngt an zu steigen nehme ich gleich etwas Geschwindigkeit heraus. Mit meiner Laufuhr funktioniert die Geschwindigkeitsregulierung auf diese Art und Weise ganz gut (wobei der Puls auch gerne noch etwas niedriger sein d&uuml;rfte/sollte).</p>
<p>Nach 66 Minuten bin ich an meinem Zwischenziel und Umkehrpunkt, einem alten Bahnhof, angelangt. Wie ich sp&auml;ter bei WalkJogRun.net erfahre habe ich zu diesem Zeitpunkt 11 Kilometer in den Beinen.</p>
<h2>Zum Ende langsam Aufw&auml;rts.</h2>
<p>Ich vertrete mir einige Minuten die Beine und laufe nun den gleichen Weg zur&uuml;ck &#8211; also alles Flu&szlig;aufw&auml;rts. Mittlerweile ist Mittagszeit und bei dem Grillplatz ist mittlerweile richtig was los. Familien machen ihre Ausfl&uuml;ge, alle haben ihren <a href="http://www.fritz-berger.de/campingartikel/gasgrill.htm">eigenen Gasgrill</a> oder noch ganz klassisch den mit Kohle dabei, man riecht wie so manches leckere Steak und die Uhrzeit weckt auf den eigenen Hunger. Zum Glück werde auch ich bald daheim sein.</p>
<p> <img src="http://www.getfitter.de/wp-content//steak_grillen_flickr_anotherpintplease.jpg" alt="steak_grillen_flickr_anotherpintplease" title="steak_grillen_flickr_anotherpintplease" width="540" height="360" class="alignnone size-full wp-image-137" /><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/anotherpintplease/2186673560/" rel="nofollow">Das Bild von dem leckeren Steak ist von FlickR / AnotherPintPlease</a></p>
<p>Nach 90 Minuten bekomme ich meinen Puls kaum mehr auf meine 150er Grenze herunter, er liegt immer bei etwa 155. Auch noch in Ordnung aber nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Geschwindigkeit rausnehmen gelingt mir nicht wirklich, ich entscheide mich einfach so weiterzulaufen und das nächste Mal mir die Kraft noch besser einzuteilen das ich auch am Ende noch &#8220;locker&#8221; Joggen kann und mich nicht zu sehr anstrengen muss.</p>
<p>Nach 112 Minuten bin ich beim ersten Bahnhof zurück. Ich steige ins Auto ein, fahre heim, freue mich nur noch auf meine Dusche und finde es irgendwie sehr positiv, dass der ganze Sonntag noch vor mir liegt. In meinen Beinen stecken nun 18.80 Kilometer.</p>
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