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	<title>Get Fitter &#187; 9 Wochen</title>
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		<title>Laufpensum letzte Woche</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 07:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, was soll man sagen, Woche 9 ist vorbei, Projekt &#8220;10 Kilometerlauf&#8221; Teil 1 beendet. Letzten Sonntag Vormittag fand mein erster Lauf statt. Eine tolle Erfahrung in einem kleinen, familiären Veranstaltungsrahmen. Mittwoch Abends bin ich nach der Arbeit noch laufen &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/laufpensum-letzte-woche/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, was soll man sagen, Woche 9 ist vorbei, Projekt &#8220;10 Kilometerlauf&#8221; Teil 1 beendet. Letzten Sonntag Vormittag fand mein erster Lauf statt. Eine tolle Erfahrung in einem kleinen, familiären Veranstaltungsrahmen. Mittwoch Abends bin ich nach der Arbeit noch laufen gegangen. Einige Höhenmeter, vielleicht etwas zu hoher Puls aber sehr, sehr angenehm. Waren um die neun Kilometer. Freitag Abends dann in der Stadt Pforzheim der Stadtwerke Pforzheim Enzauenparklauf bei welchen gar nichts ging. Höchstens Hinterherlaufen und mit mir selbst kämpfen. Die Gedanken aufzuhören waren wirklich laut. Eine gewaltige Erdung bekommen. Aber gut so. <span id="more-286"></span></p>
<p>Gestern war ich nochmals laufen, eine sehr entspannte Runde durch den Wald, angenehm kühl. Leider kam ich auf dem Rückweg auf eine sehr kluge Idee: Anstatt einen Umweg zu laufen wollte ich direkt durch den Wald abkürzen. Die Brennnesseln hatte ich schon vorher gesehen, dank langer Laufhose auch weniger ein Problem aber die Tatsache, dass der Waldboden nicht eben war und ich gepflegt einen knappen halben Meter eingebrochen bin war schmerzhaft. Aber seis drum, am Ende waren es knapp weniger wie 10 Kilometern (in 70 Minuten) und ein neues Smartphone welches ich zur Zeit zum testen habe. Leider funktioniert die Software noch nicht hundertprozentig so dass ich noch nicht die Möglichkeit hatte die <a href="http://www.getfitter.de/smartrunner-fur-handys-mit-gps/">Software für Jogging und Laufrouten</a> zu installieren und zu testen.</p>
<p>Insgesamt war es also eine sehr erfolgreiche Woche. 39 Kilometer (ohne die Kilometer beim Warmlaufen) Laufleistung bei teilweise sommerlichen Temperaturen -wobei es im Wald dann wirklich noch gut auszuhalten ist. Schockierend war für mich die Tatsache, dass ich bei beiden Routen diese Woche absichtlich &#8220;ordentlich&#8221; Höhenmeter mitgenommen habe. Irgendwie macht mir das immer mehr Spaß <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>In 9 Wochen zum 10 Kilometerlauf &#8211; Der Rückblick.</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 21:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, heute war der SWP Enzauenparklauf in Pforzheim &#8211; der zweite Lauf welchen ich mir vor 9 Wochen vorgenommen hatte. Somit ist mein Projekt &#8220;9 Wochen&#8221; vorbei und ich werde ein neues in Angriff nehmen. Ob sofort oder erst in &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/in-9-wochen-zum-10-kilometerlauf-der-ruckblick/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, heute war der SWP Enzauenparklauf in Pforzheim &#8211; der zweite Lauf welchen ich mir vor 9 Wochen vorgenommen hatte. Somit ist mein Projekt &#8220;<a href="http://www.getfitter.de/mein-laufziel-april-juni-2009/">9 Wochen</a>&#8221; vorbei und ich werde ein neues in Angriff nehmen. Ob sofort oder erst in einigen Wochen &#8211; we will see. Aber Ideen habe ich schon. Ihr könnt also gespannt sein.</p>
<h2>Der Enzauenparklauf in Pforzheim</h2>
<p>Ja, zuerst einmal möchte ich euch natürlich erzählen wie es heute Abend lief. Der Start für den Hauptlauf war auf 19.30 Uhr festgelegt aber wurde etwas nach hinten verschoben. Beim Warmlaufen hat man schon die gute Stimmung gemerkt, Livemusik und eine tolle Atmosphäre.<span id="more-279"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-283" title="dsc001311" src="http://www.getfitter.de/wp-content//dsc001311.jpg" alt="dsc001311" width="530" height="397" /></p>
<p>Schön warm war es. Ich bin schnell leicht ins Schwitzen gekommen. Aber das ist ja nicht so schlimm. Schnell noch ein Foto vom Zielbereich geschossen. Leider nicht so gut &#8211; mein Sony Ericsson Handy ist wohl doch eher zum MP3 hören (was ich damit nicht mache) als zum fotografieren gedacht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-284" title="dsc00130" src="http://www.getfitter.de/wp-content//dsc00130.jpg" alt="dsc00130" width="530" height="397" /></p>
<p>War schon toll, was das Stadtmarketing Pforzheim so auf die Beine gestellt hat. In der Zeitung wurde groß darüber Berichtet, dass das Preisgeld von 500€ auf 150€ reduziert wurde damit es für Läufer von südlicheren Kontinenten nicht lukrativ ist anzutreten. Gebracht hat es nichts. Aber egal. Schade für die Lokalmatadoren welche auch hervorragende Leistungen abgeliefert haben. Aber Stopp. Jetzt rede ich schon von Ergebnissen ohne das der Lauf losgegangen ist. Also von Anfang: Als der Startschuss fällt setzen sich mehrere hundert Läufer in Bewegung. Am Ende werden 710 finishen. Es ist immer noch sehr heiß, tendenziell sogar eher schwül. Die ganze Zeit komme ich nicht in meinen Rhytmus. Obwohl ich kein Sprinter bin lege ich manchmal Zwischensprints ein um an Personengruppen vorbeizukommen. Am Ende kostet mich das viel Kraft. Die Strecke ist eben, es gibt nichts wirklich erwähnenswertes. Am oberen Ende der Enz wird eine Hängebrücke überquert</p>
<p><img src="http://www.getfitter.de/wp-content//dsc00129.jpg" alt="dsc00129" title="dsc00129" width="530" height="397" class="alignnone size-full wp-image-281" /></p>
<p>und ich bin schockiert, wie sehr sie schaukelt. Das ist echt kein Spaß. Später höre ich von anderen Läufern wie sie beinahe gestürzt wären. Bei jeder Kilometermarkierung schaue ich auf die Uhr und jedes Mal sind es 5 Minuten die ich gebraucht habe. Mein Wunsch war einmal es in 45 Minuten zu laufen. Die Idee ist nach Kilometer drei abgehackt. Weil ich schlicht und ergreifend nichts mehr drauf packen kann. Die Hitze macht mich fertig. Es ist schlicht und ergreifend nicht mein Tag, mein Lauf. Wahrscheinlich muss ich auch dem der Feierabendlauf am Mittwoch und die Zigaretten während des Tages Tribut zollen. Ich bin einfach kaputt. Und immer im Kreis rennen. Es ist furchtbar. Bei Kilometer Fünf überlege ich mir ernsthaft einfach aufzuhören.Überrundet werde ich dann auch von zwei Kenianern welche in einer Leichtigkeit davon sprinten, dass ist echt nicht schon. Danach kommen noch einige Läufer aus der Region welche auch ein unglaubliches Tempo an den Tag legen. Schön, dass es bei denen allen einfach läuft ^^. Als ich später auf der gegenüberliegenden Seite des Ziels laufe (nach 32 Minuten) höre ich wie der Kommentator den Zieleinlauf der ersten feiert.  Bei Kilometer Acht gehe ich nach der Getränkeausgabe einige Schritte und muss mich zwingen wieder weiterzulaufen. Ich habe einfach keinen Bock mehr. Mittlerweile bin ich einige Sekunden über den fünf Minuten. Schön ist es, dass Kollegen am Streckenrand stehen und anfeuern (sie selbst hatten vorher am Funrun mit 4,1 Kilometern teilgenommen). Der Lauf ist für mich sowieso schon abgehakt. Einfach nur noch funktionieren. Sprinten geht nicht mehr. Tempo verschärfen auch nicht mehr. Einige Läufer haben wohl überpusht. Sie gehen nur noch. Und auch ich will einfach nicht mehr. Zwinge mich noch. Spaß sieht anders aus. Spaß hatte ich am Sonntag aber heute nicht. Noch ein letztes Mal über die Hängebrücke, nur noch einige hundert Meter. Es geht in den Zieleinlauf, links und rechts von mir sprinten die Leute an mir vorbei als gäbe es kein morgen mehr. Toll! Macht das. Für mich gäbe es kein morgen mehr wenn ich nun sprinten würde <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Endlich im Ziel. Nur noch etwas zum trinken holen und etwas hinsetzen. Am Ende stehen 51:10 Minuten. Andere Leute würden sagen ist doch ok. Ich finds mies. Mein persönliches Waterloo. Hohe Ansprüche und Wünsche gehabt (45 Minuten müssten gehen) und tief gefallen. Nächstes Mal weiß ich es besser. Ändere manche Sachen und werde aus Fehlern lernen. Immerhin habe ich so auch mein nächstes Teilziel wieder (dachte das ich dieses Mal die 45 Minuten knacke aber das werde ich auch noch schaffen).</p>
<h2>Mein persönliches 9 Wochen Programm</h2>
<p>Ja, als ich angefangen habe mich mit den Läufen zu beschäftigen habe ich nach Trainingsplänen gesucht, geschaut was die wichtigen Elemente sind. Dazu gehören auf jeden Fall Ausdauerläufe über der Wettkampfdistanz bei niedrigem Puls, Sprinteinheiten (welche ich nie gemacht habe weil ich kein Sprinter bin) und normale Laufeinheiten über mittlere Distanzen. Die <a href="http://www.getfitter.de/ruckblick-woche-1/">erste Woche</a> war super, 37 Kilometer auf vier Läufe verteilt. Starker Start. Danach die zweite Woche war auch noch toll, besonders ein langer, schöner Lauf über 19 Kilometern. Dann fing es an schwer zu werden bis es mich bei Woche 4 und 5 komplett erwischt hat. Keine Zeit und dann noch eine Erkältung die mich komplett lahmgelegt hat und in den letzten zwei Wochen war ich froh wenn ich zwei oder drei mal eine kurze Runde laufen konnte aber nie mehr als zehn Kilometern. </p>
<p>Wahrscheinlich hätte ich den heutigen Lauf vor vier Wochen in einer besseren Zeit geschafft. Es war ein gutes Erlebnis und ich werde auch meine nächsten Laufziele -egal wie diese geartet sind- hier mit euch teilen. Vielen Dank besonders an <a href="http://www.hanneschristiansen.de/">Hannes</a> und <a href="http://laufblog.wordpress.com/">Matthias</a> für alle Ratschläge, Tipps und aufmunternden Worte!</p>
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		<title>Kurz vorm Ende.</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 21:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Keine Angst. Dieser Blog ist natürlich noch lange nicht am Ende. Vor 9 Wochen begann ich hier über mein erstes Laufziel zu schreiben: Zwei 10 Kilometerläufe in einer Woche. Das war mein Laufziel von April bis Juni. Ich weiß garnicht, &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/kurz-vorm-ende/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Angst. Dieser Blog ist natürlich noch lange nicht am Ende. Vor 9 Wochen begann ich hier über mein erstes Laufziel zu schreiben: Zwei 10 Kilometerläufe in einer Woche. Das war mein <a href="http://www.getfitter.de/mein-laufziel-april-juni-2009/">Laufziel von April bis Juni</a>. Ich weiß garnicht, ob ich es heute noch als Laufziel bezeichnen würde einfach anzukommen aber damals war es eines. <span id="more-277"></span></p>
<p>Morgen ist der SWP-Enzauenparklauf in Pforzheim. Anderst, als ich damals geschrieben habe geht es nicht 5x auf eine 2 Kilometerrunde sondern zuerst auf eine Einführungsrunde und dann 4 Runden mit jeweils etwa 2,35 KIlometern (wenn ich denn richtig gerechnet habe). Da der Lauf erst um 19.30 Uhr beginnt bin ich trotzdem aufgeregt. Man hat dann schließlich schon einen ganzen Tag in den Beinen. Das zehrt ein wenig an der Kraft. Man ist nicht mehr so locker und voller Elan am Morgen. Man muss eher darauf achten, was man isst &#8211; zum Beispiel Mittags &#8211; und was man den Tag über trinkt. Ich habe mir als Ziel 45 Minuten für die 10 Kilometer gesetzt. </p>
<p>Ich habe keine Ahnung, ob ich das schaffen kann. Ich habe keine Ahnung, wie die Streckenbeschaffenheit ist. Ich hab keinen blassen Schimmer, ob und wie man dort überholen kann. In der Zeitung steht irgendwas mit 800 Leuten. Beim Lauf am Sonntag (der echt super war!) waren es vielleicht 120 Personen beim Hauptlauf aber selbst dort hat es direkt nach dem Start genervt, dass ein vorbeilaufen manchmal kaum möglich war. Mit einem vielfachen der Leute ohne Erfahrung? Eine Herausforderung! </p>
<p>Aber übermorgen werde ich euch mehr darüber berichten können, wie es gelaufen ist. Von der Vorbereitung und dem Feeling und all den anderen Sachen. Auch wie es von der Psyche ist 4 Mal an den gleichen Punkten vorbeizulaufen, überrundet zu werden und sich selbst zu überwinden. Spannung.</p>
<p>Gestern war ich eine sehr gemütliche Runde laufen. Ich musste mal wieder raus. An dem Versuch dranzubleiben die letzten Fettpolster zu verbrennen. Der Sommer kommt unaufhörlich. Also meine Asics angezogen und losgejoggt. Eine neue Streckenvariation. Sehr nett. Der Wald hat toll geduftet! 8,7 Kilometer pure Entspannung. Das Wetter hat gehalten (es sah die ganze Zeit nach Regen aus) und auch sonst war es sehr angenehm. Extra eine &#8220;kleine&#8221; Steigung eingebaut (damit man nicht aus der Übung kommt) und langsam gemacht dass ich nicht alle Körner für morgen schon verbrauche <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>&#8230; heute gabs im Fitnessstudio noch ein gemütliches Workout &#8211; kam die ganze Woche noch nicht dazu. Von einem Termin zum anderen. Jedenfalls wars gut. Unterhaltsam. Weil ich morgens gegangen bin waren die ganzen Hausfrauen dort. Meine Güte. Aber davon das nächste Mal mehr <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Noch vierzig Stunden.</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 17:04:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ja, in vierzig Stunden ist es soweit. Ich werde das erste Mal bei einem Lauf teilnehmen. Über zehn Kilometer. Startzeit ist 10 Uhr 45 Minuten. Keine Ahnung, was man davor machen sollte und was nicht. Klar, ich habe ein wenig &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/noch-vierzig-stunden/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, in vierzig Stunden ist es soweit. Ich werde das erste Mal bei einem Lauf teilnehmen. Über zehn Kilometer. Startzeit ist 10 Uhr 45 Minuten. Keine Ahnung, was man davor machen sollte und was nicht. Klar, ich habe ein wenig im Internet geschaut, was einem dort so geraten wird aber die Tipps sind dann eher für Marathons und ähnliches. Klar, heute versuchen gut auszuschlafen und morgen ebenso, nichts Essen war übertrieben schwer im Magen liegt&#8230; und sonst? Eigentlich ist es eh egal weil ich sowieso nur hinterherlaufen werde. Am Dienstag bin ich die Strecke nochmal gelaufen. Hab etwas über 50 Minuten gebraucht. Damit bin ich hinteres Drittel vom hinteren Viertel. So etwa. Also im hinteren Zwölftel. Ich werde manche (aber nicht jede) W60 hinter mir lassen aber dann ist auch gut. Gemeldet sind bis nun 162 Starter &#8211; ich bin gespannt wieviele es am Ende sein werden. Leider haben mir die Knieprobleme in den letzten Wochen einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. Wobei, ganz realistisch: Ich würde auch hinterherlaufen wenn ich die letzten 3 Wochen hätte voll trainieren können. So sieht es aus. Natürlich erfahrt ihr es hier wie es ausgegangen ist und wie es mir ergangen ist <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Achja, ich bin schon ein wenig aufgeregt wie das alles so läuft.</p>
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		<title>Belastungstest auf 7,5 Kilometern</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 10:18:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich bin ja ein Verfechter des normalen Trainings. Das heißt, ich verausgabe mich nicht völlig sondern laufe in angenehmen Pulszonen (weil angeblich dort der Trainingseffekt für die Ausdauer auch am höchsten ist) von 140 bis maximal 160. Das Problem ist &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/belastungstest-auf-75-kilometern/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja ein Verfechter des normalen Trainings. Das heißt, ich verausgabe mich nicht völlig sondern laufe in angenehmen Pulszonen (weil angeblich dort der Trainingseffekt für die Ausdauer auch am höchsten ist) von 140 bis maximal 160. Das Problem ist allerdings auch, dass ich nicht Sprinten kann (beziehungsweise ich dann denke &#8220;ICH stehe kurz vorm Kollabs&#8221;) und es dementsprechend ungern / nicht mache <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Der Nachteil daran ist, dass man nicht genau weiß wo man steht. Genau deshalb (und weil meine freie Zeit sowieso sehr knapp bemessen war) habe ich am Freitag mal ausgetestet wo meine Grenzen auf Kurzstrecken liegen. Also ging es auf eine meiner &#8220;Hausstrecken&#8221;. <span id="more-256"></span>Man könnte auch ehrlicherweise sagen &#8220;Es ist eine der Routen die ich schon auswendig kenne, weil ich sie schon so oft gelaufen bin&#8221;.  Ja genau, am Anfang zwei Kilometer hoch und dann etwas mehr als anderthalb Kilometer geradeaus durch den Wald und das gleiche wieder Retours. Meine Lunge hat zeitweise echt sehr gemeckert (leider rauche ich gerade wieder) und mein rechtes Knie hat auch Zeitweise gemeint es wäre so lange nicht mehr bewegt worden es hätte gerne etwas mehr Ruhe. Aber egal, beim austesten für den Reutelauf (nächsten Sonntag!) möchte ich wissen wie es steht. </p>
<p>Nach 33 Minuten und 7,5 Kilometern bin ich wieder daheim &#8211; eine Pace mit der ich echt zufrieden sein kann &#8211; allerdings unter dem Vorbehalt das ich die Geschwindigkeit nicht auf 10 Kilometern durchhalten kann und selbst wenn ich eine 45er Zeit in den Waldboden stampfe nur im hinteren Viertel der Finisher angesiedelt bin. Aber egal, dabei sein ist alles. </p>
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		<title>Beim Laufen die Grenzen erleben.</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 12:00:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Sollen wir nicht vielleicht am Donnerstag mal die Strecke gemeinsam laufen?&#8221; &#8230; welche einfache Frage. Als ich sie mit &#8220;Ja&#8221; beantwortet habe war mir noch nicht bewusst, was das bedeutet. Schließlich waren wir schon oft gemeinsam laufen. Sind einfach losgelaufen &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/beim-laufen-die-grenzen-erleben/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sollen wir nicht vielleicht am Donnerstag mal die Strecke gemeinsam laufen?&#8221; &#8230; welche einfache Frage. Als ich sie mit &#8220;Ja&#8221; beantwortet habe war mir noch nicht bewusst, was das bedeutet. Schließlich waren wir schon oft gemeinsam laufen. Sind einfach losgelaufen und haben geschaut wohin der Weg uns treibt. Aber dieses Mal war es etwas anderes. Es ging darum, dass er die Strecke ,für den Lauf welcher Ende Juni stattfindet, kennenlernt. Klar, kann man gemeinsam laufen.<span id="more-239"></span></p>
<p>Die erste Runde war ganz angenehm, besonders weil er die Strecke noch nicht kannte sind wir im <em>relativ</em> entspannten Tempo gemeinsam gelaufen. Ich muss dazu sagen, dass ich normal einen etwas niedrigeren Puls anstrebe (er lag dieses Mal immer so bei 155/160 und das bereits bei der <strong>ersten</strong> Runde) &#8211; aber dazu später mehr. Da mein Laufkollege nicht immer der gesprächigste ist liefen wir einfach so nebenher. Passt. Wieder beim Parkplatz angekommen standen 25 Minuten für die Runde auf der Uhr. Eigentlich ganz in Ordnung. Kurz einen Schluck aus der Wasserflasche und weiter gehts.</p>
<p>Relativ früh fällt mir auf, das mein Gegenüber das Tempo bereits beim Bergablauf das Tempo erhöht. Meines Erachtens nicht sonderlich sinnvoll. Schließlich will ich kein Wettkampftempo laufen sondern meine Ausdauer verbessern und mir lieber noch etwas Kraft aufheben um noch eine dritte Runde zu laufen. Er sagt nichts und zieht etwas an. Ich überlege mir mitzugehen und erhöhe auch. Nun merke ich allerdings relativ schnell das mein Puls (zu sehr) hochgeht. Also nehme ich etwas Tempo raus. Ihn interessiert es nicht und verringert seine Geschwindigkeit nicht damit sich die Lücke schließt. Nun gut, soll mir auch Recht sein. So viel Konversation war davor ja auch nicht angesagt. Mich irritiert das Verhalten ein wenig aber nun gut &#8211; jedem das seine. Meinen Puls bekomme ich in der ganzen Runde nicht in den Griff. Gegen Ende zieht er das Tempo noch mal richtig an. Mir egal. Ich habe mittlerweile realisiert, dass er genau die 10 Kilometer laufen wollte &#8211; etwas, dass ich nicht im Sinn hatte. Er powert sich aus und ich will mir Kraft aufheben für eine weitere oder andere Strecke nach der zweiten Runde. Am Ende bin ich etwas über eine Minute nach Ihm am Parkplatz. Die zweite Tour hat bei mir 26:30 Minuten gedauert. Man sieht schon etwas Erschöpfung bei dem Kollegen. Verständlicherweise.</p>
<p>&#8220;Na, auch schon da. Gehts?&#8221;, fragt er, während er seine Sachen zusammenpackt. &#8220;Klar. Ich habe etwas langsamer gemacht damit ich in der nächsten Runde nicht so die Probleme habe wobei das eher eine gemütliche Runde werden soll. Läufst du noch mit oder gehst du jetzt schon.&#8221; &#8211; &#8220;Achso, du willst nochmal eine laufen. Äh ja. Ich dachte zwei Runden, deshalb habe ich auch jetzt am Ende noch einen Schlussspurt gemacht.&#8221; Ein paar Minuten Pause, zwei oder drei Schlücke aus der Wasserflasche genehmigen wir uns.</p>
<p>Und los geht&#8217;s, zum dritten Mal über den Parkplatz. Man merkt seine Erschöpfung. Klar, ganz frisch bin ich auch nicht mehr aber trotzdem noch deutlich besser unterwegs. Bereits bei der zweiten Steigung lässt er abreisen. Ich mach etwas langsamer. Die Lücke schließt sich trotzdem nicht wirklich. Stehenbleiben macht für mich keinen Sinn &#8211; also langsam weiter. Nach wenigen hundert Metern laufen wir wieder nebeneinander. Ich versuche eine Konversation zu beginnen aber die Antworten sind eher mau. So langsam spüre ich ein leichtes Seitenstechen, eher ein ziehen. Nichts schlimmes &#8211; aber ich hatte es schon lange nicht mehr. Einen Rhythmus habe ich bis jetzt nicht gefunden. Es geht noch einen halben Kilometer minimal bergauf und ab dann nur noch einen Kilometer sanft bergab ins Ziel. Mein Mitläufer hat wieder leicht abreisen lassen und macht keine Anstalten aufzuschließen. Auch gut. Ich versuche meinen optimalen Rhythmus zu finden. Mache größere Schritte (ich bin deutlich größer wie er) und es geht leichter. Wunderschön. Nun nur noch der letzte Kilometer. Laufenlassen. Das Bergablaufen bin ich noch am üben: Wie komme ich am schnellsten herunter indem ich den Schwung ausnutze und wie schone ich dabei auch noch am besten meine Gelenke und regeneriere. Aber nun ist es angenehm. Mein Ding. Mein Laufpartner ist schon 30 oder 40 Meter zurück. Mir geht es nicht um erster oder zweiter sondern um Technik lernen und Fortschritte zu machen. Noch etwas 200 Meter. Er eilt heran. Ich weiß, dass er gleich vorbeisprintet und rufe ihm schon zu als er noch in meinem Rücken ist &#8220;Hopp, geb&#8217; Gas. Überhol mich.&#8221; und signalisiere damit, dass es mir nicht darauf ankommt der erste zu sein oder ähnliches. Ihm schon. Er zieht vorbei und bringt auch noch einige Meter zwischen uns. Er ist am Pumpen. Ich nicht. Die Zeit ist mit etwa 27 Minuten auch ganz ordentlich. Nur mein Puls, der war die allerallermeiste Zeit bedeutend entspannter als während der ersten beiden Runden.</p>
<p>Wir reden noch ein wenig und als ich mich noch dehne verabschiedet er sich und geht heim. Passt. Ich glaube diese Strecke (ich mag die Rundstrecke sowieso nicht so sehr) werde ich nicht mehr mit ihm laufen. Wir haben andere Schrittfrequenzen und Schrittgrößen, andere Gründe warum wir laufen (ich mache das primär für mich selbst aber nicht, um andere Leute zu übertreffen) und andere Trainingsphilosophien. Wieder was gelernt. Wobei ich es zeitweise echt als Grenzerfahrung angesehen habe. Man könnte doch auch einfach miteinander reden. Wobei die verschiedenen Motive (einfach Laufen und trainieren vs. besser sein) schwer miteinander vereinbar sind <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>Einfach abhaken: Woche 4.</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 21:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die vierte Woche auf dem Weg zu den 10 Kilometerläufen war mehr als nur durchwachsen. Warum ich am letzten Wochenende nicht gelaufen bin hatte ich ja bereits geschrieben. Nachdem ich Dienstags ja noch eine ordentlich anstrengende Tour laufen war (15 &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/einfach-abhaken-woche-4/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vierte Woche auf dem Weg zu den 10 Kilometerläufen war mehr als nur durchwachsen.</p>
<p>Warum ich am letzten Wochenende nicht gelaufen bin hatte ich ja bereits geschrieben. Nachdem ich Dienstags ja noch eine ordentlich anstrengende Tour laufen war (15 Kilometer) habe ich den Mittwoch bewusst ausfallen lassen und fand Donnerstags keine Zeit. So bin ich am letzten Tag der vierten Woche -Freitags- im strömenden Regen noch 6 Kilometer gelaufen. Es fühlte sich an als würde ich 5 Kilo mehr wiegen weil von den Schuhen bis zur Jacke alles nass war. Starke Regenfälle haben nur ein Gutes: Man konfrontiert sich mit dem inneren Schweinehund und dem Wunsch einfach umzudrehen. <span id="more-208"></span>Die kurze Runde habe ich dann letzten Freitag wenigstens noch beendet.</p>
<p>Heute wollte ich nochmals Joggen gehen und habe einen Anfängerfehler gemacht den ich bisher noch nie gemacht habe- weil ich weiß, dass es ein Fehler ist. Irgendwie dachte ich mir wohl, das nach einem zu reichhaltigen Abendessen eine kleine Runde joggen trotzdem geht. Geht nicht. Nach 3 Kilometern habe ich mich ganz gemächlich auf den Heimweg gemacht&#8230; voller Magen und Sport verträgt sich einfach nicht. Weiß man. Nun ja, die gesamte Woche aus sportlicher Sicht einfach abhaken. Ist wohl die beste Alternative.</p>
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		<title>Wettkampfdistanz am 1. Mai</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 10:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe keine Ahnung, was ihr gestern gemacht habt. Eine Wanderung mit euren Lieben, ein schönes Grillen mit Freunden und der Familie, einfach nur in der Sonne liegen oder vielleicht sogar einen richtigen Ausflug. Ich hatte nichts geplant und bin &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/wettkampfdistanz-am-1-mai/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe keine Ahnung, was ihr gestern gemacht habt. Eine Wanderung mit euren Lieben, ein schönes Grillen mit Freunden und der Familie, einfach nur in der Sonne liegen oder vielleicht sogar einen richtigen Ausflug.</p>
<p>Ich hatte nichts geplant und bin deshalb an den Startpunkt <a href="http://www.getfitter.de/mein-laufziel-april-juni-2009/">meines ersten 10 Kilometer Rennens</a> gefahren (nun sind es noch 7 Wochen) und wollte mir die Strecke einmal erlaufen wie ich es dann auch am 21. Juni machen werde (bis jetzt war ich immer an anderen Punkten in die Route eingestiegen).</p>
<p>Wie ich bereits bei meinem ersten Post über meine Laufziele berichtet habe geht das Rennen über 2 x 5 Kilometer.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-166" title="screenshot_geogrid_ohne_strecke5" src="http://www.getfitter.de/wp-content//screenshot_geogrid_ohne_strecke5.jpg" alt="screenshot_geogrid_ohne_strecke5" width="500" height="376" /></p>
<p>Die Besonderheit dieses Hobbyrennens ist, dass man für meinen Geschmack ordentlich viele Höhenmeter in den beiden Runden fressen muss.</p>
<p><img src="http://www.getfitter.de/wp-content//screenshot_gelaendeschnitt.gif" alt="screenshot_gelaendeschnitt" title="screenshot_gelaendeschnitt" width="500" height="105" class="alignnone size-full wp-image-165" /></p>
<h2>Wenig Passanten und wenig Sonne</h2>
<p>Jedenfalls trabe ich mit guter Laune langsam auf dem Fahrradweg los. Toller Anfang. Schließlich geht es nur Bergabwärts. Bei dem Punkt &#8220;570m tief&#8221; ist eine Verkehrsberuhigung. Viele Passanten stehen herum, der Grund dafür ist ein traditioneller Maistreich welchen sich die Personen anschauen und Schilder lesen wollen. Ab nun geht es aufwärts. Nach etwa 2 Kilometern kommt die meiner Meinung nach hässlichste Passage des Laufs.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-164" title="bergaufstieg" src="http://www.getfitter.de/wp-content//bergaufstieg.jpg" alt="bergaufstieg" width="500" height="375" /></p>
<p>Was hier so harmlos aussieht sind 450 Meter mit einer Steigung die es wirklich in sich hat. Mir ist es bewusst und ich gehe es etwas langsam an. Der Rest ist ganz in Ordnung. Es sind komischerweise immer nur vereinzelt kleine Personengruppen unterwegs, keine großen Maiwanderungen oder so etwas. Zur Zeit ist es noch etwas bewölkt was das Laufen noch etwas erleichtert. Bei Kilometer 3 stelle ich fest, dass ich wohl am Abend zuvor zu oft an der Sisha gezogen habe &#8211; irgendwie fühle ich mich kurzzeitig kraftlos. Aber egal, weiterlaufen geht &#8211; schließlich habe ich bis jetzt auch noch keine wirkliche Distanz in den Beinen. Kilometer 4 &#8211; ab nun geht es abwärts, laufen lassen. Aber nicht übertreiben damit auch Kraft für die nächste Runde bleibt. Nach 24 Minuten und 10 Sekunden habe ich die Strecke hinter mir und mache eine kurze Pause an meinem Auto um etwas zu trinken und den Puls herunterzubekommen. Nach drei oder vier Minuten geht es los in die Runde zwei.</p>
<p> <br />
<h2>Auf ein Neues: Die Runde 2</h2>
<p>Zu Beginn verläuft die Strecke auf einem Fahrradweg &#8211; ich hasse solche Strecken zu laufen. Geht gar nicht. Aber zum Glück ist es nur ein kleinerer Teil der Strecke, hauptsächlich verläuft die Route ja über Waldwege welche ich deutlich bevorzuge. Ich bin schon bei Kilometer zwei, wieder die 450 Meter Steigung. Ich weiß, dass ich noch das meiste vor mir habe und will bewusst Geschwindigkeit herausnehmen. Es bringt gar nichts, der Puls schießt auf 165 und noch ein wenig Höher. Ich überlege mir ob ich das wirklich fertig Laufen soll &#8211; schließlich ist mittlerweile auch die Sonne herausgekommen und es wird warm. So langsam muss ich beißen. Es sind zwar noch Reserven da aber ich will heute nicht alles geben &#8211; es ist und bleibt ja ein Training, wenn auch unter hoher Belastung. Bei Kilometer drei freue ich mich, dass es nur noch langsam Bergauf geht. Optimal. Und schon sehe ich die Biegung. Bei einem Blick auf meine Pulsuhr habe ich zwar schon längst gesehen, dass ich die Zeit der Vorrunde nicht mehr erreichen kann aber das ist zweitrangig. Einfach auch Runde Zwei ohne Pause durchstehen ist heute für mich genug Erfolg. Am Sportheim angekommen stehen auf der Uhr 25 Minuten und 20 Minuten. Obwohl ich zwischen den beiden Runden eine Pause gemacht habe bin ich langsamer geworden. Mein Ehrgeiz hat mich gepackt. Ich will noch eine dritte Runde laufen. Aber die Vernunft siegt über den Ehrgeiz. Am Samstag will ich einen Ausdauerlauf machen und da macht es wenig Sinn, am Tag davor 15 Kilometer zu Joggen. Bis der Ernstfall eintritt möchte ich auf jeden Fall noch ein wenig mehr Geschwindigkeit und Ausdauer trainieren.</p>
<p>Die<a href="http://reute-lauf.de/strecke/strecke_im_bild.php?go=9&#038;typ=normal" rel="nofollow"> Bilder sind von der offiziellen Homepage des Reute-Laufs.</a></p>
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		<title>Grillen am Familiensonntag.</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 17:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sonntag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Woche 2 meiner Vorbereitung für die Beiden 10 Kilometer Läufe hat begonnen. Was das mit Grillen zu tun hat schreibe ich später in diesem Text. Gestern war ich mit Freunden in einem Biergarten. Weil man im Biergarten gerne mal &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/grillen-zum-familiensonntag/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.getfitter.de/mein-laufziel-april-juni-2009/">Woche 2 meiner Vorbereitung</a> für die Beiden 10 Kilometer Läufe hat begonnen. Was das mit Grillen zu tun hat schreibe ich später in diesem Text. Gestern war ich mit Freunden in einem Biergarten. Weil man im Biergarten gerne mal was trinkt habe ich mein Auto gestern im Nachbarort stehen lassen und bin mit der Bahn in die Stadt gefahren.</p>
<p>Heute musste ich nun wieder irgendwie mein Auto holen. Nachdem ich aufgewacht war wäre es natürlich die einfachste Option gewesen mich kurz an den Bahnhof fahren zu lassen und dann heimzufahren. Aber nicht immer ist der Einfachste auch der beste Weg und so entschied ich mich das Notwendige Auto abholen mit einer Laufrunde zu verbinden.</p>
<p>Die Runde sollte etwas länger werden. Dafür hatte ich drei Gründe:<span id="more-136"></span></p>
<li> Wenn man seine <a href="http://www.getfitter.de/ruckblick-woche-1/">Ausdauer verbessern</a> möchte ist es notwendig, dass man nicht immer nur mit der maximalen Geschwindigkeit genau die Strecke läuft die man erreichen möchte (in meinem Fall erst einmal die 10 Kilometer) sondern auch Ausdauerläufe bei einer niedrigeren Belastung durchführt.</li>
<li> Habe ich die Woche leider viel zu oft zur Zigarette gegriffen und wollte heute gerade zum Trotz eine längere Distanz in Angriff nehmen.</li>
<li>Wollte ich wirklich austesten wie sehr ich meine Kraft gut einteilen kann (-&gt; Pulsbereich) und nicht Overpace vor was mich unter anderem auch <a rel="nofollow" href="http://laufblog.wordpress.com/">Matthias</a> gewarnt hatte. Das Risiko besteht natürlich jedes Mal aber heute wollte ich auch ganz bewusst darauf achten.</li>
<p>Um bei dieser längeren Strecke auf keinen Fall zu übertreiben habe ich auch vom Streckenprofil heute eine eher harmlose Variante ausgewählt, aber lest selbst.</p>
<h2>Es geht steil Abwärts.</h2>
<p>Als erstes geht ich vom Berg hinunter in das Tal. Heißt im Klartext, dass ich bis Kilometer 3 konstant den Berg herunterlaufe (insgesamt 250 Höhenmeter). Solche Abwärtsläufe sind sehr riskant. Einerseits ist es -was den Puls angeht- sehr entspannt weil man ja eh &#8220;immer runterkommt&#8221;.  Andererseits ist es furchtbar anstrengend weil man &#8220;bremsen&#8221; muss. Falls ich morgen meine Muskeln spüre, dann ist es auf jeden Fall diese Partie.</p>
<h2>Es geht weiter ganz leicht Abwärts.</h2>
<p>Kurz über die Bundesstraße und eine Brücke und schon bin ich auf dem Weg entlang <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nagold_(Fluss)">der Nagold</a>. Ab nun geht es f&uuml;r mich 8 Kilometer Flu&szlig;abw&auml;rts. Es sind biele Fahrradfahrer und Fu&szlig;g&auml;nger unterwegs. Manche nehmen keinerlei R&uuml;cksicht so das ich manchmal Angst habe ob er Weg f&uuml;r uns breit genug ist oder manche Kinder die Experimente mit ihren Fahrr&auml;dern machen die auch schnell mal schiefgehen k&ouml;nnen. Aber im Endeffekt ist nichts passiert. Auch gut. Kurz vor meinem ersten Zwischenziel ist eine gro&szlig;e Wiese auf der viele Leute unterwegs sind. Der Eindruck sieht allerdings eher weniger nach &quot;gem&uuml;tlichem Sonntagsausflug&quot; denn mehr nach &quot;Ausn&uuml;chtern nach dem Samstagabendfeiern&quot; aus.</p>
<p>Bis jetzt ist mein Puls die gesamte Zeit unter 150. Ich f&uuml;hle mich wirklich gut, k&ouml;nnte mich auch noch dabei unterhalten. Wenn es aussieht als w&uuml;rde ich mir zu viel zumuten und der Puls f&auml;ngt an zu steigen nehme ich gleich etwas Geschwindigkeit heraus. Mit meiner Laufuhr funktioniert die Geschwindigkeitsregulierung auf diese Art und Weise ganz gut (wobei der Puls auch gerne noch etwas niedriger sein d&uuml;rfte/sollte).</p>
<p>Nach 66 Minuten bin ich an meinem Zwischenziel und Umkehrpunkt, einem alten Bahnhof, angelangt. Wie ich sp&auml;ter bei WalkJogRun.net erfahre habe ich zu diesem Zeitpunkt 11 Kilometer in den Beinen.</p>
<h2>Zum Ende langsam Aufw&auml;rts.</h2>
<p>Ich vertrete mir einige Minuten die Beine und laufe nun den gleichen Weg zur&uuml;ck &#8211; also alles Flu&szlig;aufw&auml;rts. Mittlerweile ist Mittagszeit und bei dem Grillplatz ist mittlerweile richtig was los. Familien machen ihre Ausfl&uuml;ge, alle haben ihren <a href="http://www.fritz-berger.de/campingartikel/gasgrill.htm">eigenen Gasgrill</a> oder noch ganz klassisch den mit Kohle dabei, man riecht wie so manches leckere Steak und die Uhrzeit weckt auf den eigenen Hunger. Zum Glück werde auch ich bald daheim sein.</p>
<p> <img src="http://www.getfitter.de/wp-content//steak_grillen_flickr_anotherpintplease.jpg" alt="steak_grillen_flickr_anotherpintplease" title="steak_grillen_flickr_anotherpintplease" width="540" height="360" class="alignnone size-full wp-image-137" /><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/anotherpintplease/2186673560/" rel="nofollow">Das Bild von dem leckeren Steak ist von FlickR / AnotherPintPlease</a></p>
<p>Nach 90 Minuten bekomme ich meinen Puls kaum mehr auf meine 150er Grenze herunter, er liegt immer bei etwa 155. Auch noch in Ordnung aber nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Geschwindigkeit rausnehmen gelingt mir nicht wirklich, ich entscheide mich einfach so weiterzulaufen und das nächste Mal mir die Kraft noch besser einzuteilen das ich auch am Ende noch &#8220;locker&#8221; Joggen kann und mich nicht zu sehr anstrengen muss.</p>
<p>Nach 112 Minuten bin ich beim ersten Bahnhof zurück. Ich steige ins Auto ein, fahre heim, freue mich nur noch auf meine Dusche und finde es irgendwie sehr positiv, dass der ganze Sonntag noch vor mir liegt. In meinen Beinen stecken nun 18.80 Kilometer.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblick: Woche 1</title>
		<link>http://www.getfitter.de/ruckblick-woche-1/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ruckblick-woche-1</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 13:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ziel]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Ziele Vor einer Woche hatte ich geschrieben, dass ich im Juni zwei Läufe über jeweils 10 Kilometern mit unterschiedlichen Anforderungen (eine Strecke mit sehr vielen Steigungen während die andere sehr flach ist) mein nächstes Trainingsziel sind und dies auch &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/ruckblick-woche-1/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Meine Ziele</h2>
<p>Vor einer Woche hatte ich geschrieben, dass ich im Juni zwei Läufe über jeweils 10 Kilometern mit unterschiedlichen Anforderungen (eine Strecke mit sehr vielen Steigungen während die andere sehr flach ist) mein nächstes <a href="http://www.getfitter.de/mein-laufziel-april-juni-2009/">Trainingsziel</a> sind und dies auch gleichzeitig meine ersten Wettkämpfe wären. Das bleibt auch so. Nun fragte mich diese Woche ein Freund ob ich Bock hätte im September mit ihm zusammen am Halbmarathon in Karlsruhe teilzunehmen. Noch habe ich nicht zugesagt. Aber auch nicht abgesagt. Zeit für meine Entscheidung habe ich noch länger aber aus verschiedenen Gründen sollte diese bis zum 30. April fallen. Das Training müsste ich dann auch anpassen. Das geht dann aber auch ab Juli.</p>
<h2>Was diese Woche lief</h2>
<p><span id="more-129"></span><br />
Am Samstag war ich ja <a href="http://www.getfitter.de/laufen-im-regen/">im strömendem Regen</a> 10,7 km Joggen.<br />
Am Sonntag waren es beim <a href="http://www.getfitter.de/laufen-im-fruhling/">schönstem Frühlingswetter</a> 8,5 km.<br />
Am Dienstag war ich nach dem Arbeiten 9,1 km und<br />
am Freitag Nachmittag war ich 9 km unterwegs. </p>
<p>Insgesamt waren es also 37,3 Kilometer die ich diese Woche unterwegs war. Nicht überragend aber auf jeden Fall ausbaufähig. Was ich nächste Woche außer der Distanz und der Trainingsgeschwindigkeit noch ändern muss ist auf jeden Fall mein Nichtrauchverhalten &#8211; das ist diese Woche komplett unter den Tisch gefallen. Leider. War nicht so gut. Besonders weil es dann wieder extrem schwierig ist weiterhin Nichtraucher zu bleiben.</p>
<h2>Was es bringt</h2>
<p>Ich bin Jogger aus Überzeugung. Perfekt zum abschalten und entspannen, nachdenken, Kondition aufbauen und natürlich um sich auf die Wettbewerbe vorzubereiten. Aber auch sonst bringt es natürlich etwas für die Figur. Mein Verbrauch durch das Joggen liegt bei diese Woche über 3000 kCal (was ganz grob dem Tagesbedarf eines erwachsenen Mannes entspricht &#8211; je nach Art und Weise der Arbeit, Konstitution und persönlicher Verfassung.  D.h. ich auch ich hätte beinahe ein halbes Kilogramm Körperfett abbauen können (was ich leider nicht gemacht habe).</p>
<h2>Was man für 37 Kilometer alles Essen darf</h2>
<p>Was ich sehr viel Bildhafter finde als das halbe Kilogramm Körperfett ist, wenn ich mir überlege was für unnötigen Dinge ich mir und meinem Körper diese Woche angetan habe die auch diesen 3000 kcal entsprechen.</p>
<table border="1">
<tbody>
<tr>
<th> Anzahl</th>
<th> Produkt</th>
<th> Inhalt / Gewicht</th>
<th> Gesamtkalorien</th>
<th> Konsumgrund</th>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Red Bull</td>
<td>250 ml</td>
<td>117,50 kcal</td>
<td>War einfach total müde</td>
</tr>
<tr>
<td>7</td>
<td>Ferrero Küsschen</td>
<td>8,9 g</td>
<td>378 kcal</td>
<td>Da gönne ich mir jeden Mittag eines</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Sahnejoghurt Heidelbeere</td>
<td>150 g</td>
<td>408 kcal</td>
<td>Ausnahmsweise zum Frühstück, dass muss doch Gesund sein</td>
</tr>
<tr>
<td>6</td>
<td>Becks</td>
<td>330 ml</td>
<td>664 kcal</td>
<td>Ich bin Student! Und auf eine Woche verteilt ist das wirklich wenig.</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Ritter Sport Joghurt</td>
<td>100 g</td>
<td>566 kcal</td>
<td>So hin und wieder mal während der Arbeit ein kleines Stückchen&#8230; aber nur wenn es stressig ist.</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Starbucks Caramel Frappuccino Grande</td>
<td> </td>
<td>280 kcal</td>
<td>So ein Coffee 2 Go ist doch einfach was gutes. Muss sein.</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Magnum Classic</td>
<td> </td>
<td>564 kcal</td>
<td>Es ist Sommer. Da gibts doch nix besseres wie ein leckeres Eis.</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Gesamt</strong></td>
<td> </td>
<td> </td>
<td><strong>2977.50 kcal</strong></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> <br />
Versteht mich nicht falsch: Die ganzen aufgelisteten Marken und Produkte sind toll. Ich esse sie selbst sehr gerne. Aber es sind alles Produkte die man nicht <strong>übermäßig</strong> konsumieren sollte. Deshalb auch diese Auflistung um zu zeigen, das man schon eine ganz ordentliche Strecke laufen müsste nur um so wenige Dinge &#8220;auszugleichen&#8221; die man sich während der Woche mal gönnt. Wenn ihr etwas an eurem Gewicht ändern wollt dann achtet doch einfach mal die nächste Woche darauf was ihr so zwischendurch esst und trinkt!</p>
<p>Für nächste Woche plane ich auf jeden Fall mindestens eine längere Strecke mit etwa 15 Kilometern ein.</p>
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