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	<title>Get Fitter &#187; Höhenmeter</title>
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		<title>KW 17 &#8211; Harte Osterwoche (34,5 Kilometer)</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 19:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, was soll ich sagen. Ostern. Schön. Ein gutes und wichtiges Fest. Montags war bei uns ein großes Familienfest von der Oma, deswegen gehe ich erst Abends laufen, viel Zeit ist eigentlich nicht mehr, von daher entschließe ich mich für <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/33084504" rel="nofollow">die harte Tour</a>. Das heißt von Bieselsberg (560 ü.N.N.) drei Kilometer Talabwärts nach Unterreichenbach (308m ü.N.N.), dann auf der anderen Seite zwei Kilometer hinauf zur Hohen Warte (537m ü.N.N), wieder hinab und wieder hinauf. Zehn Kilometer und 500 Höhenmeter in 63 Minuten. Nicht so schlecht. Nur die Luft ist extrem schwer durch die Pollen, dass man es selbst als Nicht-Allergiker merkt und hofft, dass es bald wieder regnet: Selbst meine Zehen sind durch Laufsocken und Brooks Cascadia hindurch sichtbar mit einer dicken Pollenschicht belegt. Das ist wirklich nicht mehr lustig.</p>
<p>Mittwochs ist die Luft herrlich klar &#8211; es hat geregnet und dementsprechend sind die ersten Kilometer meiner Tour überragend angenehm. Wirklich. Auf meinem iPod läuft schöne Musik und es ist angenehm warm, mir geht es gut. Bis ich kurz vor Oberlengenhardt meinen Magen unangenehm spüre. Also langsam machen. Als es wieder besser geht jogge ich wieder ein Stück bis es wieder unangenehm wird. Und so weiter. So macht Sport keinen Spaß. Eigentlich schade, schließlich waren die Voraussetzungen für diese <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/33335169" rel="nofollow">14-Kilometertour</a> perfekt.</p>
<p>Donnerstags gehts Fußballspielen. Ich bin kein Sprinter, also bleibe ich die meiste Zeit in der Abwehr und bin nur hin und wieder bei Vorstößen und Kontern vorne dabei. Da ich derzeit keine passenden Fußballschuhe habe trage ich meine Nike Elite was auch zu der einen oder anderen unfreiwilligen komischen Einlage führt weil ich auf dem Rasen einfach wegrutsche. Spaß macht es trotzdem und den leichten Muskelkater nehme ich gerne in kauf. Immer wieder faszinierend, wie unterschiedlich doch die Art der Belastung beim Laufen und beim Fußball ist.</p>
<p>Freitags reiße ich nur noch eine leichte <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/33597222" rel="nofollow">10-Kilometer Standardtour</a> runter weil ich wenigstens über die 30 Wochenkilometer kommen will und mein Samstag komplett verplant ist. Immerhin ein versöhnliches Ende für eine Woche die mit einer Streckentechnisch harten Tour begonnen und mit einer körperlich harten Tour weitergangen ist.</p>
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		<title>KW 12 &#8211; Ausfahrt (71,6 Kilometer)</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 22:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinem schönen, schnell gelaufenen Trainings-Halbmarathon habe ich mir und meinen Beinen erstmal ein paar Tage Ruhe gegönnt. Weil man das wohl so macht. Und weil sich meine Füße ganz gut angefühlt haben bin ich dann Dienstags einfach mal so losgelaufen. Mit meinen leichteren Asics für die Straße und nicht mit meinen Brooks welche für Trails und Cross-Läufe sind. Das ist auch eine gute Wahl &#8211; bis ich bei Kilometer 3 einen breiten Waldweg verlasse und einen Pfad nehme welcher leicht bergauf geht und mit viel Laub und Steinen nicht gerade einfachen Untergrund bietet. Noch &#8220;besser&#8221; wird es, als ich die Straße zwischen Kapfenhardt und Grunbach überquere und nun wirklich nach Gefühl und Erfahrung quer durch den Wald laufe und ein oder zwei Mal wegrutsche. Der linke Fuß schmerzt leicht. Ich mache etwas langsamer, achte darauf und versuche noch besser aufzupassen. Aber anstatt nun auf normalen Wegen zu bleiben muss ich noch ein weiteres Mal einen Pfad wählen welcher durch Forstarbeiten ebenfalls schwer zu laufen ist. Und damit hat sich das Thema &#8220;ambitioniert laufen&#8221; mit dieser <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/29278903" rel="Nofollow">12 Kilometer-Tour</a> dann auch für den März erledigt weil ich seitdem Schmerzen am linken Fuß habe. Sie klingen mittlerweile langsam ab, aber gut ist etwas anderes.</p>
<p>Wenn man nicht joggen kann, kann man immer noch Fahrradfahren </p>
<p><span id="more-1089"></span></p>
<p>- und genau das habe ich dann Donnerstags gemacht. Fahrradflasche gefüllt, ein wenig Kleingeld eingepackt, Helm aufgezogen und auf mit dem FUJI in den Schwarzwald. Zuerst über Oberlengenhardt am &#8220;Calmbächle&#8221; entlang ins Enztal nach Calmbach und weiter Richtung Bad Wildbad. Es ist schon eine halbe Ewigkeit her, dass ich dort noch aufs Gymnasium gegangen bin und erinnere mich daran, dass viele Klassenkameraden aus Calmbach jeden Tag bei Wind und Wetter mit ihren Rädern zur Schule gefahren sind. Ich nicht. Das wäre auch zu weit gewesen. Allerdings fahre ich auch nicht bis nach Wildbad sondern fahre langsam die andere Talseite hinauf. Langsam, weil die Steigung wirklich herausfordern ist. Der Blick über die Kurstadt entschädigt allerdings für alles. Über die Eyachmühle geht es steil hinauf nach Dobel. Durch den Wald radelnd genieße ich die Wärme &#8211; der Frühling ist wirklich angekommen. Ich mache einen kurzen Zwischenhalt beim Dobler Aussichtspunkt und fahre nun einen Stück vom Westweg mit minimalen Trail-Anteilen über Straubenhardt und die Schwanner Warte bis nach Neuenbürg. Von dort führt mein Weg wieder entlang der Enz bis nach Höfen. Ich hole mir an der Tankstelle eine Cola &#8211; meine Wasserflasche ist leider schon längst leer und mache mich auf den letzten &#8211; und härtesten Teil meiner Tour mit 300 Höhenmetern auf 4 Kilometern Strecke. In Schömberg endlich angekommen geht es auf dem direkten Weg wieder nach Hause. Am Ende hatte diese wirkliche schöne <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/29478712" rel="Nofollow">Tour 59,6 Kilometer</a>.</p>
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		<title>KW 5 &#8211; Ein klarer Höhepunkt (54,9 Kilometer)</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 22:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, letzte Woche gab es genau einen klaren Höhepunkt. Das war gleich der erste Lauf Sonntags &#8211; von Pforzheim nach Bieselsberg. Und zwar nicht vollständig dem Radweg entlang der Nagold folgend sondern die Talflanke, soweit möglich, mitzunehmen. Ich habe eher &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/kw-5-ein-klarer-hohepunkt-549-kilometer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, letzte Woche gab es genau einen klaren Höhepunkt. Das war gleich der erste Lauf Sonntags &#8211; von Pforzheim nach Bieselsberg. Und zwar nicht vollständig dem Radweg entlang der Nagold folgend sondern die Talflanke, soweit möglich, mitzunehmen. Ich habe eher etwas schneller gemacht und war wirklich nach 1 Stunde 41 Minuten und 20,1 Kilometer am Ziel. Allerdings hat mich der Anstieg kurz vor Ende bei den Kapfenhardter Mühlen / Mönchs Waldhotel wirklich an meine Grenzen gebracht <span id="more-925"></span> &#8211; circa 80 Höhenmeter auf einem Kilometer Distanz nach dieser Strecke ohne Flüssigkeit (ja) war dann doch noch einmal eine Überwindung. Die <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/24700327" rel="nofollow">Route</a>.</p>
<p>Der nächste Lauf kam dann erst drei Tage später aber irgendwie war ich nicht wirklich frisch. Trotzdem die Laufschuhe zu schnüren und es durchzuziehen, dass ist wohl das wichtige. Auch wenn die<a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/24941871" rel"Nofollow">Route</a> nur 10 Kilometer hat und ich über 1 Stunde dafür benötige.</p>
<p>Joggen und Work-Out kombinieren. Sehr sinnvoll &#8211; man erspart sich die Ergometer zum aufwärmen und kann sich das Autofahren sparen. Also meinen Lafuma-Rucksack mit Sportschuhen und Trainings-Outfit, Handtuch und Getränk gepackt und auf den Weg nach Schömberg gemacht. Es nieselt leicht und es ist kalt aber da es nur etwas über 6 Kilometer sind kann man das ja aushalten in Aussicht auf einen warmen Trainingsraum. Pustekuchen. Zuerst ist ein normaler Bike-Weg unpassierbar dank Schneeschmelze und Regen und dann ist der Trainingsraum wegen Krankheit vormittags geschlossen. Also jogge ich direkt wieder zurück und nun wird es auf den Gehwegen auch noch glatt durch den gefrierenden Regen. Also so viel wie möglich auf den Straßen laufen und ansonsten gut, sehr gut aufpassen. Zwei, drei Mal legt es mich beinahe hin aber ich komme jedes mal mit dem Schrecken davon. Die Dusche danach ist einfach herrlich.  <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/25013176" rel="nofollow">Unschöne 14 Kilometer</a>.</p>
<p>Der letzte Lauf ist dann wieder bei strahlendem Sonnenschein und über 10 Grad plus. Frühling und Frühlingsgefühle sind in der Luft, wunderschön. Und gleichzeitig sind dicke Eisplatten auf manchen Streckenabschnitten im Eulenbachtal an welchen die Sonne noch nicht durchkommt. Von Kapfenhardt aus entstehen auf meinem Motorola-Smartphone einige tolle Bilder welche ihren Platz im Monatsrückblick finden werden und die Lust nach noch mehr Bewegung noch stärker geworden &#8211; es muss ja nicht immer das Laufen sein. <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/25152214" rel="nofollow">Frühlingslauf</a>.</p>
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		<title>KW4 &#8211; Zwei mal nicht klug, aber gut (45,6 Kilometer)</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 23:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Normal machen mir die langsameren Läufe am meisten Spaß. Naja, was heißt langsam &#8211; im moderaten Tempo eben. Vor allem, wenn man Intervalltraining nicht mag beziehungsweise nicht so ambitioniert ist. Und trotzdem will man hin und wieder seine Leistungsfähigkeit wissen. &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/kw4-zwei-mal-nicht-klug-aber-gut-456-kilometer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normal machen mir die langsameren Läufe am meisten Spaß. Naja, was heißt langsam &#8211; im moderaten Tempo eben. Vor allem, wenn man Intervalltraining nicht mag beziehungsweise nicht so ambitioniert ist. Und trotzdem will man hin und wieder seine Leistungsfähigkeit wissen. </p>
<p><span id="more-903"></span></p>
<p>Da ich 2010 an keinem Volkslauf oder ähnlichem teilgenommen habe und es auf den kurzen Distanzen auch nicht plane habe ich Montags spontan beschlossen, die Woche mit einer <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/24232447" rel="nofollow">schnellen Runde</a> zu beginnen. Das bedeutete für mich konkret eine mir bekannte, etwas über 10 Kilometer lange Runde einfach mal in Angriff zu nehmen und auf Zeit zu laufen. Bei Wettbewerben ist zwar immer noch etwas mehr drin, aber eine gute Momentaufnahme ist das allemal. Also hoch auf den Maisenbacher Weg und gleich eine Pause. Kamera gezückt und ein Foto gemacht. Wunderbare Wolkenkonstallation &#8211; dunkelgrau neben strahlend blauem Himmel und eine Maschine der Bundeswehr zieht im Tiefflug ihre Kreise. Jetzt aber wirklich los. Über den Mahdsbrunnen auf den Reuteweg bis nach Oberlengenhardt &#8211; immer aufwärts. Dann den Wanderweg entlang der Landstraße bis zum Ortseingang Schömberg &#8211; hier geht es endlich leicht abwärts und ich kann mich etwas erholen. Nicht, dass ich am totalen Anschlag bin aber ich weiß nicht, ob ich diese Geschwindigkeit wirklich bis nach Hause durchziehen kann. Am Ortseingang über die Straße und den Fahrradweg zurück nach Bieselsberg über Schwarzenberg. Am Ende eine für meine Verhältnisse wirklich starke 44:10 für die ersten 10 Kilometer bei 180 Höhenmetern &#8211; also eine Durchschnittspace von 4:25 Minuten. </p>
<p>Am nächsten Tag eine von diesen <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/24321392" rel="nofollow">Standardtouren</a> die man durchzieht, weil man sie sich vorgenommen hat. Man wacht auf und es ist grau, es hat geschneit und alles ist bäh. Trotzdem schnürt man die Laufschuhe, packt den iPod in das Belkin-Oberarmband und zieht die kurze Runde durch. Nicht schnell, nicht langsam. Hauptsache vorbei.</p>
<p>Sport ist die beste Diät, die es für den Körper gibt. Dachten sich wohl auch einige neue Leute in meinem Fitnessstudio als ich Donnerstag morgens <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/24409028" rel="nofollow">dorthin gejoggt</a> bin. So spare ich mir wenigstens das Aufwärmen auf den Cardiogeräten und kann mein Workout in einer starken Stunde durchziehen. Nachteil ist, dass man danach auch noch <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/24413880" rel="nofollow">heimjoggen</a> muss und dabei auch noch einen Rucksack dabei hat&#8230;</p>
<p>Die <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/24504184" rel="Nofollow">letzte Runde</a> der Woche war wieder etwas mehr mit Höhen und Tiefen. Warum? Weil ich es derzeit kann. Nur einen kurzen Moment bei Kilometer 6,5 habe ich es bereut, die Höhenmeter zu nehmen. Weil persönlich finde ich 350 Höhenmeter auf 11,6 Kilometer dann doch schon ganz ordentlich. Und auch etwas zu schnell &#8211; wie der erste Lauf dieser Woche. Nicht klug &#8211; aber gut.</p>
<p>Insgesamt waren es die Woche 45,61 Kilometer in 4 Stunden und 9 Minuten und mit 956 Höhenmetern.</p>
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		<title>Und es läuft auch in der dritten Woche &#8211; 51 Kilometer</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 13:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, es steht wohl jetzt schon fest, dass der Januar mein bisher bester Laufmonat wird. Allerdings sah es in der dritten Kalenderwoche gar nicht so sehr danach aus. Irgendwie war doch auch nach meiner Abschlusspräsentation viel zu tun, zusätzlich mein &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/und-es-lauft-auch-in-der-dritten-woche-51-kilometer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es steht wohl jetzt schon fest, dass der Januar mein bisher bester Laufmonat wird. Allerdings sah es in der dritten Kalenderwoche gar nicht so sehr danach aus. Irgendwie war doch auch nach meiner Abschlusspräsentation viel zu tun, zusätzlich mein Plan mal wieder mehr im Fitnessstudio zu trainieren und sowieso waren ja schon die letzten beiden Wochen sehr gut von den Laufumfängen und irgendwann muss es doch auch wieder mal schlechter laufen. </p>
<p><span id="more-898"></span></p>
<p>Aber naja, Sonntags ist doch meistens Zeit zum laufen &#8211; wenn man sich diese nimmt. Ich habe mir diese genommen und was soll ich sagen &#8211; es war super. Eigentlich wollte ich zur Burg Liebenzell laufen. Auf dem Weg fällt mir ein, dass von dort das weiterlaufen nicht sonderlich prickelnd ist &#8211; entweder man geht direkt hinunter ins Tal oder aber wieder den Berg hoch nach Unterlengenhardt zur Burghalde. Also kann ich auch direkt zur Burghalde und umlaufe den Ort direkt. Ist übrigens ein sehr faszinierendes Dörfchen, eine sehr gute Klinik (das Paracelsus-Krankenhaus), die Geschichte einer angeblichen Zarentochter sowie eine starke anthroposophische Prägung welche an vielen Stellen sichtbar wird. Ich laufe hinunter zur &#8220;Maisenbacher Sägmühle&#8221;, einer netten, rustikalen Kneipe in welcher wir schon manchen netten Abend verbracht haben und über das Tal nach Maisenbach. Hierher war ich bisher noch nie gelaufen. Durch den Wald auf dem ausgeschriebenen Wanderweg (liebe Forstverwaltung: Dieser Weg ist wirklich komplett kaputt) zurück nach Oberlengenhardt und entlang der Straße nach Schwarzenberg und ab nach Hause. <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/23480558" rel="nofollow">Gemütliche 15 Kilometer</a> in 1 Stunde 30 Minuten bei 450 Höhenmetern.</p>
<p>Während der Woche wieder in Pforzheim eine <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/23734830" rel="nofollow">Tour</a>, welche ich mit Ausnahme des Wendepunkts in der Form schon öfter gelaufen bin. Von der Hochschule über das Seehaus bis zur Spieleiche. Der iPod spielt schöne Musik und es ist sehr entspannt. Nur am Ende, da mache ich etwas, was nicht gerade im Sinne eines guten Trainings ist. Ich sehe einen Läufer vor mir. Es sind einige hundert Meter zwischen uns und ich denke mir: Den bekomme ich. Es macht keinen Sinn und trotzdem mache ich es. Nach über 10,5 Kilometern laufe ich die nächsten 1,5 Kilometern in 6 Minuten 40. Natürlich, für viele Läufer nicht überragend &#8211; für mich schon ganz gut. 13 Kilometer in 1 Stunde und 15 Minuten mit 280 Höhenmetern.</p>
<p>Samstag Vormittag. Zeit ist vorhanden. Plan: Eine längere Runde bei gemäßigter Geschwindigkeit. Also die neuen Brooks Laufschuhe angezogen und los. Auf dem langen Weg von Bieselsberg hinab nach Unterreichenbach. Ich habe keine Lust die Nagold entlang zu laufen &#8211; also hoch nach Schellbronn. Die Steigung hat es in sich aber ich komme ganz gut hoch &#8211; Höhenmeter machen mir derzeit nicht mehr so viele Probleme wie noch vor einigen Monaten. Schön, wenn man Trainingsfortschritte merkt. Eigentlich möchte ich nun einfach irgendwelche Waldwege nehmen und weiterlaufen, bis ich nach Monakam oder Unterhaugstett komme und dann wieder einen Weg nach Bad Liebenzell ins Tal zurück nehmen. Aber manchmal rächt sich dieses &#8220;einfach grob in eine Richtung laufen&#8221;. Dass man mal quer über eine Wiese muss oder Waldwege auf einmal wegen Forstarbeiten kaum passierbar sind ist das eine, aber zu merken, dass man nach einen großen Bogen gelaufen ist, das andere. So merke ich bei Kilometer 9, dass ich wieder an einem (anderen) Ortseingang von Schellbronn bin. Hmpf. Eigentlich egal, schließlich will ich ja sowieso etwas länger laufen. Die Wanderwege sind wunderbar, die Füße fühlen sich gut an, die Musik ist toll, das Wetter traumhaft. Das <a href="http://www.zoover.de/deutschland/baden-wurttemberg/neuhausen-schellbronn/wetter">Wetter in Schellbronn</a> war wirklicht angenehm zum Laufen. Ich laufe weiter durch den Wald und beschließe in Neuhausen einen Weg hinab ins Tal zu nehmen, schließlich sind es mittlerweile schon dreizehn Kilometer. Zuerst nehme ich Wald- und Wanderwege die zeitweise immer schmaler werden und Spuren einiger Mountainbiker tragen bevor es mir nicht &#8220;schnell genug&#8221; abwärts geht. Also laufe ich Querfeldein durch den Wald bis ich auf die Straße komme welche das Monbachtal durchzieht und laufe den Bach entlang, vorbei an dem Klettergarten und dem Freizeitheim, der GoDi-Golfanlage bis zur Nagold. Jetzt muss ich nur noch den Berg hoch und ich bin daheim. Aber auf jeden Fall will ich die 14 Meilen vollbekommen &#8211; so ein offiziell und richtig gemessener Trainings-Halbmarathon ist selbst bei entspannten Geschwindigkeiten etwas tolles. Schließlich sind meine Touren meistens kürzer. Warum 14 Meilen? Weil ich auf meinem Motorola Milestone Smartphone die neue Runkeeper Pro App installiert habe und diese leider noch auf Meilen steht und ich sie während des Betriebs nicht auf Kilometer umstellen kann. Aber als ich wieder in Bieselsberg ankomme merke ich, dass nicht einmal mehr eine Extra-Runde notwendig ist und ich die HM-Distanz bereits erreicht habe. Auch nicht schlecht wobei noch genug Kraft da wäre. Aber auf die Dusche und das Mittagessen freue ich mich nun trotzdem. Und so sah die <a href="http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/23954099" rel="nofollow">Halbmarathon-Tour</a> aus: 22,7 Kilometer in 2 Stunden 15 Minuten mit 780 Höhenmetern und einem extrem guten Begleitgefühl <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Gesamt in der Woche also 51 Kilometer in 5 Stunden bei 1510 Höhenmetern.</p>
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		<title>Schöne Sommertour über Liebenzell entlang der Nagold (15,5 Kilometer)</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 22:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was sind das derzeit für Temperaturen? Unglaublich! Aber laufen gehen kann man trotzdem, man muss nur ein wenig besser planen. Also ausreichend für Getränkeversorgung und angenehme Strecken sorgen oder aber zu späteren / früheren Uhrzeiten laufen. Am 10 Juli habe &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/schone-sommertour-uber-liebenzell-entlang-der-nagold-155-kilometer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind das derzeit für Temperaturen? Unglaublich! Aber laufen gehen kann man trotzdem, man muss nur ein wenig besser planen. Also ausreichend für Getränkeversorgung und angenehme Strecken sorgen oder aber zu späteren / früheren Uhrzeiten laufen. Am 10 Juli habe ich mich für erste Variante entschieden und bin gegen 15.30 Uhr bei etwa 35 Grad losgelaufen. In der Hand eine 0,5 Liter PET-Flasche mit Wasser, etwas Kleingeld um auf dem Weg noch etwas kaufen zu können und meinem Fotohandy. Zuerst ab nach Unterlengenhardt, schön angenehm ein paar Meter hoch durch den Wald, wunderschön.<span id="more-825"></span></p>
<p>In Unterlengenhardt dann leider ein ganz gutes Stück durch das Dorf auf der Straße in der prallen Sonne aber geht&#8230; vorbei an der Paracelsus-Klinik. Egal, was man von Anthroposophie hält, die Klinik hat bei uns in der Gegend einen super Ruf: Sehr gute Pflege und Betreuung. Ab geht es in den Wald, den Berg hinunter Richtung &#8220;Burg Liebenzell&#8221;&#8230; und klar, das geht auf dem direkten Weg über kleine Trampelpfade.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-826" title="10Juli_1_Trail_Burg" src="http://www.getfitter.de/wp-content//10Juli_1_Trail_Burg.jpg" alt="" width="500" height="325" /></p>
<p>Die Burg Liebenzell. Heute Tagungszentrum und Restaurant, schön gelegen über der Stadt Liebenzell. Zeit ist, also gehe ich auf den Turm.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-827" title="10Juli_2_Burg_Liebenzell" src="http://www.getfitter.de/wp-content//10Juli_2_Burg_Liebenzell.jpg" alt="" width="500" height="325" /></p>
<p>Blick vom Turm auf Bad Liebenzell, man sieht den Stadtsee links im Bild, dahinter befindet sich die &#8220;Fußgängerzone&#8221; mit direktem Anschluss vom Kurhaus und des Thermalbads, und rechts sieht man das Gelände der Liebenzeller Mission und wie sich das Nagoldtal Flußaufwärts Richtung Hirsau / Calw / Nagold windet.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-828" title="10Juli_3_Blick_Liebenzell" src="http://www.getfitter.de/wp-content//10Juli_3_Blick_Liebenzell.jpg" alt="" width="500" height="325" /></p>
<p>Blick auf den &#8220;Rest&#8221; von Bad Liebenzell, das überbevölkerte Freibad (in der Mitte) und auf der anderen Seite Monakam.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-829" title="10Juli_4_Blick_Liebenzell" src="http://www.getfitter.de/wp-content//10Juli_4_Blick_Liebenzell.jpg" alt="" width="500" height="325" /></p>
<p>Genug gesehen, wieder vom Turm hinunter laufen und ab ins Tal. Der Wanderweg führt hier durch Ziegengatter &#8211; wobei Weg übertrieben ist.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-830" title="10Juli_5_Zur_Stadt" src="http://www.getfitter.de/wp-content//10Juli_5_Zur_Stadt.jpg" alt="" width="500" height="769" /></p>
<p>Das trinken ist mittlerweile leer (schließlich schon beinahe bei Kilometer 7), also gehe ich in den Netto und hole mir 2x 0,5 Liter Flaschen &#8211; Mineralwasser und so eine Iso-Plörre. Genau richtig bei dem Wetter. Die Kassiererin schaut mich etwas komisch an. Verstehe ich. Blick auf die Nagold, Flussabwärts. Hier geht es nun auch den Nagoldtalradweg für mich entlang, bis nach Unterreichenbach.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-831" title="10Juli_6_Nagold" src="http://www.getfitter.de/wp-content//10Juli_6_Nagold.jpg" alt="" width="500" height="769" /></p>
<p>So langsam wird es hart. Das trinken ist beinahe leer und ich habe noch etwa 3 Kilometer vor mir. Unterreichenbach liegt 305 Meter über normal Null. Nun muss ich nur noch 2,5 Kilometer laufen. Allerdings auch noch 250 Meter in die Höhe bis ich wieder in Bieselsberg bin. Das ist hart.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-832" title="10Juli_7_Unterreichenbach" src="http://www.getfitter.de/wp-content//10Juli_7_Unterreichenbach.jpg" alt="" width="500" height="769" /></p>
<p>Bis auf eine kurze Geh-Pause gegen Ende laufe ich wirklich den ganzen Berg am Stück hoch. Nicht übertrieben schnell, aber immerhin. Schön sieht es hier einfach aus, daheim, in Bieselsberg. Spass machts. Und der Lauf war gut. Ich bin platt, aber zufrieden. Auch wenn ich mit einigen Pausen beinahe 2 Stunden unterwegs war &#8211; bei den Temperaturen hätte ich gar nicht schneller machen wollen. Warum auch? <a href="http://www.walkjogrun.net/routes/current_route.cfm?rid=BD327CDB-ACC5-AA3D-22410E665587F3B0" rel="nofollow">Routenübersicht</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-833" title="10Juli_8_Bieselsberg" src="http://www.getfitter.de/wp-content//10Juli_8_Bieselsberg.jpg" alt="" width="500" height="325" /></p>
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		<title>Drei Mal Abwechslung</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 23:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wow. Die letzten Wochen noch Frust, diese Woche wieder ganz anders. Drei mal laufen gewesen (ja, es hätte mehr sein können) &#8211; aber drei besondere Routen. Jede Route auf ihre eigene Art und Weise. Am Montag von der Hochschule über &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/drei-mal-abwechslung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow. Die letzten Wochen noch Frust, diese Woche wieder ganz anders. Drei mal laufen gewesen (ja, es hätte mehr sein können) &#8211; aber drei besondere Routen. Jede Route auf ihre eigene Art und Weise.<span id="more-688"></span></p>
<p>Am Montag von der Hochschule über den Wildpark direkt ins Würmtal und über Huchenfeld ins Nagoldtal nach Unterreichenbach. Klassische Fehlplanung der <a rel="nofollow" href="http://www.walkjogrun.net/routes/current_route.cfm?rid=A6F54D53-BB4B-9817-1D7B930886F2100F&amp;success=1&amp;utm_source=facebook&amp;utm_medium=sharing&amp;utm_term=guest&amp;utm_campaign=Sharing">Route</a>: Eigentlich wollte ich über die Hohe Warte laufen &#8211; aber da bin ich wohl ein Mal falsch abgebogen. Aber egal, 11,2 Kilometer, über 200 Höhenmeter und das alles bei wirklich schönem Wetter&#8230; sehr gut.</p>
<p>Am Mittwoch dann wieder ganz das Wetter wie im restlichen Mai: Regen, Regen, Regen. Also nur eine kurze Runde: Es regnet einfach ziemlich stark. Während der ersten Meter kommt mir eine -für mich ungewöhnliche- Idee. Ich laufe die Strecke so schnell wie möglich. Direkt zum Seehaus. Drei Kilometer. Sechzig Höhenmeter, am Ende wieder ein paar Meter runter &#8211; schön für einen Schlussspurt. Ich bin kein Sprinter, habe kaum Tempohärte, brauche 13 Minuten 30 Sekunden. Vertrete mir drei Minuten die Füße. Der Regen ist egal. Die Leute halten mich wahrscheinlich für komplett bescheuert. Beim Regen einfach so draußen herumstehen. Mir ist es egal. Nass bin ich sowieso schon. Zurück. Wieder so schnell wie möglich. Nun ist wenigstens das Gelände hilfreich &#8211; 60 Höhenmeter welche es herunter geht. Nach 12 Minuten bin ich wieder an meinem Startpunkt. Nicht schlecht. Sechs Kilometer in 25 Minuten 30 Sekunden. Also nicht schlecht für meine Verhältnisse&#8230;</p>
<p>Samstag, toll. Endlich mal wieder gutes Wetter. Richtig gut. Es ist früher Abend. Eigentlich nicht optimal zum Laufen. Egal. Einfach mal wieder <a rel="nofollow" href="http://www.walkjogrun.net/routes/current_route.cfm?rid=C13DF49A-07AD-813D-227F3A2B6669331C">eine längere Tour</a>. Wohin? Keine Ahnung, hier um Bieselsberg herum gibt es auch genug Wanderwege. Zuerst führt es richtung Mahdsbrunnen. Was ist nur mit dem Waldweg passiert? Was früher geschottert und schön präperiert war ist nun eine reine braune, matschige Anlegenheit &#8211; hier war wohl schweres Gerät im Einsatz. Schade. Beinahe unverantwortlich. Gerade über die Kreisstraße zur Allmandhütte, von dort auf dem direkten Weg nach Oberlengenhardt. Direkt am Wanderweg nach Schömberg, hinab ins Eulenbachtal. Dort entlang, kurz vorm Klärwerk die Talseite hinauf, Am Skihang Eulenloch sowie dem Single Trailpark für Mountainbiker vorbei bis nach Langenbrand, vorbei am Fußballplatz und dem Tennisgelände. Hier stoße ich wieder auf eine Kreisstraße, dieses Mal nach Kapfenhardt. Ich höre währenddessen Peter Licht, sehr entspannte Musik für einen sehr entspannten Tag. Ich finde keinen Wanderweg auf der anderen Seite, laufe über Trampelpfade, treffe einen Jäger mit seinem Gewehr welcher gerade auf einen Hochsitz klettert und bin froh, als ich nach einiger Zeit endlich wieder auf einem normalen Weg bin. Warum hier so viele Autos unterwegs sind&#8230; keine Ahnung, aber es stört mich. Die haben hier nichts verloren. Finde ich. Es geht relativ direkt bis nach Grunbach zur Schillereiche. Eigentlich würde der Wanderweg nach Kapfenhardt links abgehen. Aber das sind bestimmt zwei Kilometer Umweg. Darauf habe ich keine Lust. Also laufe ich den direkten Weg und nehme die Straße. Bei Kilometer 14 sehe ich Bieselsberg und weiß genau, was noch vor mir liegt: Einige Höhenmeter&#8230; etwa 120 auf den letzten Kilometer. Aber zuvor geht es das Tal herab bis zur Oberen und unteren Kapfenhardter Mühle. Nach 1 Stunde und 25 Minuten habe ich die 15 Kilometer hinter mir &#8211; bis auf einige &#8220;härteren&#8221; Passagen insgesamt sehr entspannt mit etwas über 200 Höhenmetern. Aber diese letzte Steigung ist zu hart, der Trampelpfad zu uneben, ich habe seit eineinhalb Stunden nichts getrunken, nein, ich gehe. Laufen geht nicht. Am Schluss sind es etwas über 16 Kilometer, 350 Höhenmeter und das alles in 1 Stunde 35 Minuten&#8230;</p>
<p>Drei Touren, eine durchschnittliche, eine eher lange, eine eher schnelle. Gute Woche. Insgesamt auch wieder nur 33 Kilometer aber mit jeder Menge Spaß, und eben das muss ja sein.</p>
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		<title>Kurz aber hart</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 08:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich am Freitag auf dem Heimweg eine schöne Tour über den Tellerrand machen. Bis ich gemerkt habe, dass ich keinen Foto dabei habe. Aber ohne Foto macht das keinen Sinn. Aber die Laufklamotten und Laufschuhe hatte ich bereits &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/kurz-aber-hart/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich am Freitag auf dem Heimweg eine schöne Tour über den Tellerrand machen. Bis ich gemerkt habe, dass ich keinen Foto dabei habe. Aber ohne Foto macht das keinen Sinn. Aber die Laufklamotten und Laufschuhe hatte ich bereits an. Also was machen?</p>
<p>Ich hatte mir schon etwas länger überlegt und es lag auf dem Weg &#8211; also wieso heute nicht umsetzen?</p>
<p>Kurzfassung: In Unterreichenbach im Tal parken und auf den Hohenwarter Aussichtsturm, gebaut 2002 zur Erinnerung an den Sturm Lothar,  laufen. Distanz laut Beschilderung (ab Unterreichenbach Ochsenbrücke): 2,2 Kilometer. Der Parkplatz befindet sich auf 315 Meter über Normal Null. Der Turm auf 537 Meter über Normal Null. Die Aussichtsplattform des 40 Meter Turms (höchster Aussichtsturm im Nordschwarzwald) auf 573 Metern. Der Weg: Kleine Trampelpfade. Zeit vom Parkplatz bis auf den Turm: 18 Minuten, 30 Sekunden. 4 Minuten Pause. Langsam vom Turm heruntergehen. In 10 Minuten wieder zum Parkplatz. Gesamtdistanz keine 4,5 Kilometer. Laufzeit beinahe 30 Minuten. Aber anstrengend wars auf jeden Fall. Geile Strecke. Ich werds nochmal laufen und euch dann Bilder nachliefern &#8211; wunderschöne Aussicht von da oben und die Trampelpfade sind wirklich ein Erlebniss.</p>
<p>Samstag gab es auch noch eine kurze Standardtour, von Unterreichenbach nach Huchenfeld&#8230; mit Rucksack &#8211; ungewohnt&#8230;. insgesamt 7,5 Kilometer. In Ordnung. Nicht übertrieben schnell, nicht übertrieben langsam. Angemessen. Ereignislos.</p>
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		<title>Auf die andere Seite des Würmtals</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 23:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tach. Heute war mal wieder Zeit zum Laufen. Schließlich schon ewig (2 Tage) her, dass ich unterwegs war. Als ich losgelaufen bin habe ich mir überlegt einen weiteren Anlauf zu unternehmen und den Aussichtspunkt auf dem Haidach zu suchen. Aber &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/auf-die-andere-seite-des-wurmtals/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tach. Heute war mal wieder Zeit zum Laufen. Schließlich schon ewig (2 Tage) her, dass ich unterwegs war. Als ich losgelaufen bin habe ich mir überlegt einen weiteren Anlauf zu unternehmen und den Aussichtspunkt auf dem Haidach zu suchen. Aber irgendwie hat es mich nicht gereizt. Und da die Sonne am frühen Abend so phänomenal aussah war es irgendwie naheliegend, ihr entgegenzulaufen. <span id="more-508"></span>Schließlich war bereits 17.45 Uhr.</p>
<p>Los gings über den Wildpark auf einen kleinen Pfad hinab Richtung Würmtal.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-509" title="Vom Wildpark Runter" src="http://www.getfitter.de/wp-content//Vom-Wildpark-Runter.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Einige Meter weiter ein Blick zurück auf diesen schönen Laufpfad</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-510" title="Vom Wildpark runter - blick zurueck" src="http://www.getfitter.de/wp-content//Vom-Wildpark-runter-blick-zurueck.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Bis ich dann an der L572 im Würmtal angekommen bin. Den kleinen Pfad war ich noch nie gelaufen, aber z.B. bei meiner Tour von der Liebeneck war ich auch am gleichen Parkplatz im Würmtal angekommen. Also über dir Brücke zum Rad &amp; Wanderweg.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-511" title="Blick über die Würm" src="http://www.getfitter.de/wp-content//Blick-über-die-Würm.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Nur weil der Pfad so direkt war hatte ich keine Lust, mich nun wieder Richtung Kupferhammer aufzumachen. Wenigstens nicht direkt. Das wäre zu wenig. Ich hatte mir mehr vorgenommen. Schön, dass ich direkt hinter der Brücke links einen kleinen Pfad sehe der das Tal wieder hinaufführt. Ich habe kleine Bedenken, ob ich es schaffe ganz hoch zu kommen bzw. wo ich rauskomme aber lasse es darauf ankommen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-512" title="Schönbuchweg richtung Hoheneck" src="http://www.getfitter.de/wp-content//Schönbuchweg-richtung-Hoheneck.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-513" title="Natuürlich links hoch Richtung Hoheneck" src="http://www.getfitter.de/wp-content//Natuürlich-links-hoch-Richtung-Hoheneck.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Und jedes Mal wenn ein breiterer Weg kommt denke ich mir &#8211; ach so schlimm ist es nicht, weiter hoch. So kleine Pfade sind doch super. Manchmal mehr Laub, manchmal mehr nassen Boden aber immer ein Spaß zu laufen. Was ist nur los mit mir&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-514" title="Breit ist anders" src="http://www.getfitter.de/wp-content//Breit-ist-anders.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-515" title="Und weiter gehts" src="http://www.getfitter.de/wp-content//Und-weiter-gehts.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Das war übrigens der ganze Zeit der Schöne Buchenweg oder so. Jedenfalls komme ich an der Ruine Hoheneck heraus. Tolle Aussicht. Nur leider entdecke ich die Ruine nicht. Schade. Links davon ist eine Gaststätte die ganz nett ist, aber egal, ich habe keine Zeit (und auch kein Geld dabei) und laufe wieder herunter. Richtung Kupferhammer. Ab nun ist es zu dunkel, die Bilder von meinem Handy (ich versuche es noch zwei Mal) werden einfach gar nichts. Also lasse ich es. Am Kupferhammer laufe ich durch die goldene Pforte, den Beginn des Westwegs der von diesem Punkt über eine Strecke von 280 Kilometer von Pforzheim bis nach Basel zieht. Leider ist ab nun wieder urbanes Gebiet angesagt. Das macht keinen Spaß &#8211; und ist auch nicht besonders erwähnenswert. Langsam wird es dunkler und ich bin froh, dass die letzten Kilometer angebrochen sind. Aber die Strecke hat richtig Spaß gemacht. Kein Kampf, fast nur neue Wege (bis hierhin)  und keine Beschwerden &#8211; nicht selbstverständlich nach einer längeren Laufpause. Aber ich glaube eben dann kann man auch die kleinen Erfolge wieder feiern.</p>
<p>Der Vollständigkeit halber noch die Gesamtroute und Höhenmeter. Quelle ist <a rel="nofollow" href="http://www.walkjogrun.net/routes/current_route.cfm?rid=2106BC0E-04C2-E35D-19C645E296AC255A&amp;success=1">walkjogrun</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-516" title="2_Maerz_Wuermtal_Hoheneck" src="http://www.getfitter.de/wp-content//2_Maerz_Wuermtal_Hoheneck.jpg" alt="" width="460" height="467" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-517" title="2_Maerz_Hoehenmeter_Wuermtal_Hoheneck" src="http://www.getfitter.de/wp-content//2_Maerz_Hoehenmeter_Wuermtal_Hoheneck.png" alt="" width="339" height="161" /></p>
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		<title>Geplant aber planlos zur Ruine</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausdauer]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwie liest sich für euch wahrscheinlich jeder meiner, sehr spärlichen, Blogposts in der letzten Zeit genau gleich. Gleiche Tonalität, gleiche Gefühle und die gleichen Vorsätze für die Zukunft obwohl es jedes Mal andere Strecken sind. Am Sonntag war es mal &#8230; <a href="http://www.getfitter.de/geplant-aber-planlos-zur-ruine/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie liest sich für euch wahrscheinlich jeder meiner, sehr spärlichen, Blogposts in der letzten Zeit genau gleich. Gleiche Tonalität, gleiche Gefühle und die gleichen Vorsätze für die Zukunft obwohl es jedes Mal andere Strecken sind.<span id="more-416"></span></p>
<p>Am Sonntag war es mal wieder so weit. Aufgewacht und es war tolles Wetter. Super, dann gehe ich heute Nachmittag noch laufe, dachte ich mir&#8230; der Nachmittag kam und die Sonne war weg. Aber immerhin: Es war noch trocken und es sah nicht so aus als würde sich dies ändern. Also die Laufklamotten angezogen und kurz nach 15 Uhr ging es los. Ich hatte meine so geliebten Puma Schuhe an die Anfang November ihren ersten Geburtstag gefeiert haben und demnächst auch in den endgültigen Ruhestand geschickt werden. Traurig &#8211; es war mein erstes Paar Laufschuhe. Da ich mit meinem zweiten Paar, den Nike Elite bisher nicht komplett zufrieden bin habe sie dann doch öfters angezogen. Jetzt sind sie so langsam, trotz Monaten mit wenig Kilometern, über den Grenzen angelangt wo ich sie noch zum Sport anziehen möchte &#8211; aber auch dazu später.</p>
<p>Wie gesagt, 15 Uhr. Das heißt ich habe gemütliche zweieinhalb Stunden Zeit bis es dunkel wird. Da ich (noch) keine Headlamp besitze ist dies auch meine späteste Ankunftszeit. Aber eigentlich will ich nur 16 Kilometer laufen. Die genaue Strecke kenne ich leider nicht genau &#8211; mein Laufziel, eine Ruine zwischen Würm und Tiefenbronn &#8211; ist bei <a href="http://maps.google.de/">Google Maps</a> nicht genau eingezeichnet und eine Umgebungswanderkarte besitze ich auch nicht &#8211; aber auch dazu mehr <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Los gehts wieder an der Hochschule für Wirtschaft und Recht. Im Vergleich zum letzten Mal nehme ich diesen kleinen Trampelpfad berghoch dieses Mal um nicht die Straßenseite wechseln zu müssen und durch den Wildpark (und die Sonntagsausflügler) zu müssen. Die Idee ist, naja, durchwachsen. Der Trampelpfad, vielleicht halb so breit wie ein normaler Waldweg ist voll mit Blättern und darunter sind nur Steine oder Wurzeln&#8230; eine rutschige Angelegenheit, so im Herbst. Naja die ersten Kilometer bis zum Seehaus (etwa 2,5) läuft es echt angenehm. Aber ab dort kommt unbekanntes Terrain. Als ich das letzte Mal laufen war, war ich ein wenig planlos und drehte am Ende an einer Straße um und stapfte durch einen verwuchterten Waldweg. Kein schöner Gedanke. Aber heute, heute war alles gut. Angeblich 4,5 Kilometer bis zur Ruine Liebeneck. Wäre ja gelacht. Ich war als Kind schonmal bei der Ruine, glaube ich. Ich bin mir relativ sicher. Aber es ist lange her. Eine Kreuzung ist nicht ausgeschildert. Ich bin mir nicht sicher wo ich hinsoll. Geradeaus bin ich schon das letzte mal gelaufen und es war keine gute Idee, also laufe ich dieses Mal links ab. Ich laufe und laufe. Nach 10-15 Minuten sehe ich endlich wieder ein Schild mit den Richtungsangaben. Immer noch 4,5 Kilometer bis zu der Burg Liebeneck. Das ist ein Fall von Dumm gelaufen. Ich habe anscheinend einen Bogen um die Ruine gezogen damit ich auch ja keinen Meter zu wenig laufe. Aber der Herbst heute ist toll. Normal ist er derzeit eher ein Albtraum. Alleine an den Zeiten wann es hell genug ist um zu laufen scheitert es viel zu häufig. Ich muss mir wohl wirklich noch eine Headlamp besorgen. Oder eine gute Strategie überlegen. Mal schauen.</p>
<p>Ach, ich wollte ja über den Lauf bloggen. Wenn ich schon mal wieder unterwegs bin. Also Musik ausmachen und die Kamera von meinem Handy zücken.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-418" title="der_schwarzwald" src="http://www.getfitter.de/wp-content//der_schwarzwald.jpg" alt="der_schwarzwald" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-420" title="noch_mehr_schwarzwald" src="http://www.getfitter.de/wp-content//noch_mehr_schwarzwald.jpg" alt="noch_mehr_schwarzwald" width="500" height="375" /></p>
<p>Ja, der kleine Hügel dort auf dem Bild war in echt irgendwie steiler. Nichts unglaublich schlimmes aber so, wie es im Nordschwarzwald eben ist (wobei ich korrekterweise sagen muss, ich weiß garnicht, ob dieses Waldgebiet überhaupt noch zum Schwarzwald gehört &#8211; ich werde es recherchieren!).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-424" title="wegweiser" src="http://www.getfitter.de/wp-content//wegweiser.jpg" alt="wegweiser" width="500" height="313" /></p>
<p>Wie man sieht gibt es hier auch genügend Wald welchen man mit großzügigen Wanderwegen durchschneiden kann. Egal ob ich beispielsweise zurückgehen würde geht es nach Pforzheim als auch wenn man rechts geht. Auch zur Ruine Liebeneck kommt man auf zwei verschiedenen Wegen &#8211; allerdings war das ein Schild weiter (von welchem ich kein Foto habe &#8211; sorry <img src='http://www.getfitter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Entweder Rechts ab, 2 Kilometer oder geradeaus 1,4 Kilometer. Ich entscheide mich für die kürzere Strecke &#8211; das andere sieht mir sehr nach &#8220;Berg umlaufen&#8221; aus &#8230; dann doch lieber Höhenmeter mitnehmen.</p>
<p>Nach etwa zehn Minuten zweifle ich an meinem Verstand. Gefühlt müssten die 1,4 Kilometer schon vorbei sein. Aber nun laufe ich einen kleinen Weg entlang der es nicht verdient, als Waldweg bezeichnet zu werden. Dafür ist er zu schmal. Und seit dem Schild mit 1,4 Kilometer zur Ruine Liebeneck habe ich auch nichts mehr gesehen. Vielleicht hätte ich doch den anderen Weg nehmen sollen&#8230;. eine Karte mit allen Wanderwegen wäre toll &#8211; weil selbst bei Google Earth fehlen viel zu viele der Wege.</p>
<p>Aber da geht mein Blick nach einer kleinen Bergab-Etappe nach Rechts da ein Päarchen Wanderer hier herumläuft und was sehe ich?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-423" title="liebeneck_aussen" src="http://www.getfitter.de/wp-content//liebeneck_aussen.jpg" alt="liebeneck_aussen" width="500" height="667" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-417" title="liebeneck_hof" src="http://www.getfitter.de/wp-content//liebeneck_hof.jpg" alt="liebeneck_hof" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-419" title="in_den_turm" src="http://www.getfitter.de/wp-content//in_den_turm.jpg" alt="in_den_turm" width="500" height="667" /></p>
<p>Ja der Zugang zum Turm ist weder für große Leute geeignet und außerdem mit einem Stahlgitter verschlossen. Aber nichts für ungut. Nach 55 Minuten hinweg vertrete ich mir ein wenig die Füße, schaue mir die, zugegebenermaßen sehr kleine Ruine an und überlege mir wie ich zurücklaufe. Entweder wieder den Berg hoch oder runter in das Würmtal wobei ich mich für das letztere Entscheide da ich dort noch nie gelaufen bin.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-421" title="rueckweg1" src="http://www.getfitter.de/wp-content//rueckweg1.jpg" alt="rueckweg1" width="500" height="375" /></p>
<p>Langsam aber sicher orientiere ich mich immer mehr Richtung Tal um noch ein wenig an dem Fluss entlang zu laufen. Ich merke wie so langsam meine Füße zeigen, dass sie die Beanspruchung nicht mehr gewohnt sind. Das wird wieder anders. Dank fehlendem Trainings und einer degenerierten Hornhaut signalisiert mein rechter Fuß das er auf der Innenseite Blasen bekommt oder ähnliches. Das tut weh &#8211; und tut trotdem nichts zur Sache. Schließlich muss ich auch wieder heim.</p>
<p>Nach eineinhalb Stunden Laufzeit mache ich das erste Mal eine Gehpause. Es ist einfach noch ein gutes Stückchen Weg, welches vor mir liegt. Überraschenderweise kommen mir nun wirklich einige Jogger entgegen. Allerdings befinde ich mich wohl für diesen Sport im falschen Lebensabschnitt. Die meisten Herren sind etwa doppelt so alt wie ich und sehen dafür aber bedeutend frischer aus. Wahrscheinlich eine Kombination aus weniger Kilometern und mehr Kondition. Ich kapituliere. Eigentlich wollte ich bis zur Mündung der Würm in die Nagold beim Kupferhammer entlanglaufen und erst dann wieder Richtung Wildpark aber das wären noch weitere zwei Kilometer und wenn ich nun über die Straße gehe gibt es anscheinend einen kürzeren Weg. Den nehme ich. Leider fehlen mal wieder die Beschilderungen auf der anderen Seite der Straße. Ich laufe nach Gefühl (und den Weg, mit dem ich auf jeden Fall ankomme). Tja, so spare ich mir keine zwei Kilometer, vielleicht 500 Meter. Ich sehe von etwa halber Höhe wie die Würm in die Nagold fließt welche nicht viel später in die Enz mündet. Jedenfalls bin ich nun komplett bedient. Durch einen sehr ruhigen Pforzheimer Stadtteil muss ich den letzten Weg meiner Etappe auf Bürgersteigen und Straßen laufen. Sehr unangenehm wobei leider auch die letzten Kilometer entlang der Würm asphaltiert waren. Ein Horror für mich, da ich normalerweise maximal geschotterte Waldwege gewohnt bin.</p>
<p>Nach 2 Stunden und 10 Minuten bin ich wieder am Startpunkt angekommen. Insgesamt waren es heute wohl um die 18 oder 19 Kilometer. Spass hat es auf jeden Fall gemacht. Aber anstrengend war es. Bis Dienstag Mittag hatte ich noch Schmerzen im/am Knie&#8230; ich weiß nicht was es ist. Zuerst kommen jetzt mal neue Laufschuhe und wieder die alten Vorsätze in Zukunft wieder öfter und regelmäßiger zu laufen. Hier wird man lesen können, ob es funktioniert. Aber für mich war es, trotz aller Irrungen und WIrrungen, ein sehr gelungener Sonntag-Nachmittag.</p>
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