Ultradebüt – 54km Höhen und Tiefen beim Stromberg Extremlauf

Bereits zum Jahreswechsel hatte ich mich mit dem Gedanken angefreundet, einen Ultra zu laufen. Einen konkreten Plan gab es allerdings nicht… die Idee, im Mai bei einem kurzen Ultra zu starten, irgendetwas zwischen 50 und 70km. Dann kam etwas dazwischen, keine richtige Veranstaltung gefunden bis dann am 10. Juli Nägel mit Köpfen gemacht wurden und ich mich für einen kleinen aber feinen Ultra in „meiner Gegend“ angemeldet habe – den Stromberg Extremlauf vom TSV Ochsenbach, gerade einmal 50km von meinem Heimatort entfernt.

Letzten Sonntag war es so weit. Nachdem ich bei Testläufen über 44 und 32km noch mit Trinkrucksack probiert habe war der Plan, ihn auf jeden Fall mitzunehmen. Bis am Abend zuvor. Hannes empfahl mir in den Kommentaren, darauf zu verzichten und auf die Verpflegungsstationen zu vertrauen, weil diese in ausreichender Anzahl vorhanden sind. Ebenso fiel die Wahl der Schuhe auf meine Saucony Mirage – sozusagen ein Abschiedslauf – und nicht auf die eigentlich für Ultras prädestinierten Brooks Cascadias. Im Rückblick die richtige Entscheidung. Aber von Anfang an:

Schlecht geschlafen, um 5:30 aufstehen, Zähneputzen, Jura anmachen, Kaffee trinken, zwei Scheiben Brot essen, noch ein Kaffee, nochmal das Gepäck überprüfen, alles ins Auto und losfahren. Kurz nach 7:15 Uhr nach kurzzeitiger Irritation und Falschfahren in Illingen endlich in Ochsenbach. Alles wunderbar ausgeschildert, tolles Wetter: Sonnenschein und fröstelnde 8° Grad. Perfektes Wetter für ein Lauf in Kurz / Kurz. Mein Plan ist einfach: Versuchen auf 5 Stunden zu laufen, so lange ich kann und dann langsamer werden wenn es nicht mehr geht wohlwissend, dass für 5 Stunden alles perfekt laufen müsste. Mehr als nur perfekt. Realistisch ist wohl irgendwas bis 5 Stunden 30 Minuten, unter 6 Stunden solle ich auf jeden Fall bleiben, komme was wolle.

Startnummer und das offizielle Kirbachtallaufshirt von DEE abgeholt (die 24€ Startgebühr hatte ich schon überwiesen), umgezogen, noch ein, zwei Mal auf die Toilette und dann zu den anderen Läufern stellen. Es fühlt sich an, als würden die sich alle kennen. Es wird gescherzt und gelacht und sich gegenseitig begrüßt, nur ich, ich kenne niemanden. Schließlich gehöre ich nicht zu dieser Ultra-Familie. Noch nicht. Es ist eine überschaubare Gruppe von Läufern aber man merkt die Anspannung, die Vorfreude, dass es endlich losgeht.

Jemand erzählt, dass die Verwaltung in Ludwigsburg trotz mehrmaliger Anträge den Lauf kurz vorher beinahe nicht bewilligt hätte weil im Nachbarort ein Weinfest ist – Straßensperrungen und so. Lächerliche Bürokratie. Solche Ereignisse ziehen Leute in die Dörfer und Städte und auf diese Art und Weise wird man bekannt – das nennt man Marketing für den Tourismus und sollte von Oben eigentlich unterstützt und gefördert werden und nicht blockiert. Zum Glück findet der Lauf statt. Nachdem er wegen des Trollinger Marathons in Heilbronn und deren Terminverlegung bereits von Mai auf September verlegt wurde (für mich war der September optimal, auch von den Temperaturen, aber leider waren die Teilnehmerzahlen deutlich geringer als in den Vorjahren was mir für die Veranstalter leid tut).

Kurz nach 8 Uhr ist es soweit, es geht los. 54 Kilometer. Da weiß man, was vor einem liegt. Die Läufer ziehen sich schon schnell wie an einer Perlenschnur entlang des Wegs aus Ochsenbach heraus, es ist ein traumhaftes Panorama an diesem Sonntag morgen, einige machen Bilder von diesem Blick aber ich genieße einfach nur, wie dieser Tag mich begrüßt.

Die größte Unsicherheit für mich besteht in der richtigen Pace. Also möchte ich mich an erfahrenere Läufer anhängen welche die gleiche Zeit gehen wollen. Die Ersten, die ich Frage, haben allesamt „langsamere“ Zeiten als ich eingeplant, also immer wieder vor zum nächsten Läufer. Bei Kilometer zwei oder so treffe ich einen Läufer aus Karlsruhe der einen ordentlichen 5:20er Schnitt läuft. Auf die Frage nach seinem Ziel sagt er „Nur durchkommen. Ich war lange verletzt und laufe erst wieder seit 6 Wochen.“ „Wow, ambitionierte Pace für ein einfach nur durchkommen“, entgegne ich. „Ja, aber das ist mein Schritt, den gehe ich immer, mal schauen wie lange ich es kann.“ Schade. Obwohl er nett ist entschließe ich mich weiter nach vorne zu gehen was auch sein Ratschlag für mich ist um jemanden zu finden, der mit dem gleichen Ziel unterwegs ist.

Als ich zum nächsten Läufer aufschließe, frage ich wieder „Eine Frage, können Sie mir sagen welche Zeit sie anpeilen?“ und bekomme die erhoffte Antwort „5 Stunden“. „Dürfte ich mich bei Ihnen anhängen, es ist mein erster Ultra und das würde mir sehr helfen die richtige Pace zu gehen“. „Klar, aber nur unter einer Voraussetzung – wenn wir uns duzen. ich bin Ralf.“ „Okay, gerne. Ich bin Ruben.“

Die nächsten Kilometer vergehen wie im Flug. Viel zu schnell (Schnitt von 5:10 bis 5:20) aber ansonsten überaus angenehm. Ralf erzählt mir von vielen anderen Ultras, an denen  er schon teilgenommen hat. Es sind spannende Geschichten, erzählen von Schmerz, Überwindung und Erfolgen. Ich merke, dass man als richtiger „Ultra“ bei einem „kurzen“ 54er nicht aufhört sondern allerhöchstens anfängt oder mal einen kleinen Zwischenstopp einlegt. Neben uns sind nur noch zwei andere Läufer in unserer Nähe, irgendwann erfahren wir von einem Streckenposten, dass die führenden schon vor deutlich über 10 Minuten vorbeigekommen sind. Naja, das war ja klar.

Die Strecke ist toll. Am Anfang sind die Verpflegungsstationen etwas weiter auseinander (alle 6 – 7 Kilometer), dafür später näher. Das Panorama und die Strecke ist super. Wälder und Weinberge wechseln sich ab und geben wunderschöne Aussichten frei. Ein Highlight ist definitiv die Verpflegungsstation im Sprudelwerk von dem Sponsor Fontanis, sehr schöne Idee. Bei Kilometer 20 beginne ich Magnesiumpulver zu nehmen und hoffe, dass es wirkt und nehme es ab dann in dieser Hoffnung  bis zu meinem Zieleinlauf alle zehn Kilometer.

Bei Kilometer 30 geht es das zweite Mal einen Berg hinauf. Während ich zu diesem Zeitpunkt noch voll in meinem Rhythmus bin hat Ralf Probleme mit seinem Magen. Ich gehe davon aus und hoffe, dass es bei ihmnur vorübergehend ist und er später sowieso wieder zu mir aufschließen wird und gehe deswegen vorerst meinen eigenen Schritt weiter. Bei der nächsten Verpflegungsstation schließt ein weiterer Läufer zu mir auf und danach laufe ich die nächsten Kilometer gemeinsam mit einer Läuferin aus Darmstadt die einen unglaublich regelmäßigen und konstanten Schritt hat – der Wahnsinn. Vor allem, weil es auch bei ihr erst der zweite oder dritte Ultra ist (wobei ihre Marathonbestzeit deutlich unter meiner liegt). So geht es die nächsten Kilometer gemeinsam weiter.

Mittlerweile sind 3 Stunden und 34 Kilometer hinter mir. Bedeutet „nur noch“ 20 weitere Kilometer (und ein paar läppische Höhenmeter, wäre ja gelacht) und ich bin froh und dankbar, dass mein Magen bisher keine Zicken macht und auch sonst meine Beine und Muskeln noch halbwegs fröhlich sind. Bei Kilometer 39 wird dann aber hässlich: Einen Weinberg hoch, eine Steigung die es wirklich in sich hat (und ich dachte, ich bin hart im nehmen was Höhenmeter angeht, so als echter Schwarzwälder). Ich muss zu den Beiden anderen abreissen lassen, sie gehen, ich jogge wieder heran, man geht, aber bei mir ist die Luft heraus, ich muss selbst bei diesem niedrigen Tempo abreissen lassen…

Am Ende des Weinbergs ist die nächste Verpflegungsstation, ich brauche eine gefühlte Ewigkeit dorthin zu kommen und zweifle an der sinnhaftigkeit des Plans einen Ultra zu laufen. Trinke Cola, Iso, Wasser. Muss mich zwingen, mittlerweile mag ich nichts mehr trinken, obwohl ich weiß, dass ich muss. Esse eine Kleinigkeit. Aufmunternde Worte „Vielleicht noch 50 Höhenmeter, dann bist du oben“

Naja, vielleicht sind es auch mehr. Vielleicht war ich auch platt. Die nächsten Kilometer sind die reinste Qual. Bei Kilometer 41 fühle ich auf ein Mal einen starken Schmerz im Muskel des rechten Oberschenkels, kurz oberhalb vom Knie und denke mir, dass darf doch nicht wahr sein, beginnt nun wirklich der Kampf gegen den eigenen Körper?

Gott sei Dank ist der Schmerz einige hundert Meter später wieder weg und es geht normal weiter. Während eine halbe Stunde zuvor noch die Hoffnung da war, meine Marathon-Zeit von vor einem Jahr zu unterbieten (3:44) realisiere ich, dass ich etwa 5 bis 10 Minuten über dieser Zeit liege – naja, bei meinem Marathondebüt damals waren aber auch keine zwei Berge auf dieser Distanz vorhanden.

Die nächsten Kilometer geht es wieder besser, allerdings immer mit dem Wissen im Kopf, dass es noch ein letztes Mal nach oben gehen wird, und zwar nicht zu wenig, circa 150 Höhenmeter (das Höhenprofil habe ich bei mir und immer wieder werfe ich einen Blick darauf, ob das wirklich klug war, keine Ahnung). Und genau diese Steigung hat es in sich. Mein Kopf will nicht mehr.

Der Gedanke ist „In diesem Moment beweist sich der wahre Ultra, der joggt weiter. Weil er es kann. Aus Gründen.“

Ich kann es nicht, ich gehe. Die Luft ist raus. Was machen 7 Kilometer aus? Selbst spazierend würde ich noch vor Zielschluss ankommen und es wäre eine enorme Leistung, aber will ich das? Nur laufen, das geht gerade auch nicht. Nicht durchgehend, immer ein wenig.

Bei Kilometer 45 steht ein Streckenposten – wie alle Streckenposten mit voller Leidenschaft dabei. Danke. Tolle Kennzeichnung, gute Absperrungen und bei schwierigen Stellen immer Helfer vor Ort. Beeindruckender Aufwand für die paar Läufer. Er gibt mir eine 0,5l Flasche Mineralwasser. Danke! Er müsste das nicht machen, macht es trotzdem, hilft mir damit unglaublich. Besten dank.

Ich gehe trotzdem wieder immer mehr, immer länger. Von hinten kommt ein Läufer, den kenne ich doch. Es ist Alwin, aus Karlsruhe, der „einfach nur ankommen wollte“… er geht locker die Steigung hoch, der Wahnsinn. „Wärst mal bei mir mitgejoggt, dann würds jetzt noch gehen“ witzelt er „Dann wäre ich schon viel früher platt gewesen, da könnte ich bei deinem Schritt nicht mehr mithalten. Respekt!“. Kurz danach nochmals das gleiche Bild, ich gehe und eine Frau geht mit einer Leichtigkeit den Berg hinauf, beeindruckend. Das ist wohl die Erfahrung und physische sowie mentale Stärke aus vielen Ultras. Wir hatten uns wohl zu Beginn des Laufs unterhalten. Sie sagt zu mir ganz aufmunternd „Also selbst wenn du so weitergehst, schaffst du auf jeden Fall deine 5 Stunden 30 Minuten“. Ich lache. Ich freue mich. Und nein, das ist keine Option, so ins Ziel zu gehen.

Bis zum Gipfel der letzten Steigung kämpfe ich noch, gehe oft und beginne dann wieder richtig zu laufen. Gebe die Flasche bei der nächsten Verpflegungsstation wieder ab, und fühle mich richtig gut, nun ist ein Ende in Sicht. Nur noch 7 Kilometer, 6 Kilometer. Pah, das ist eine lächerliche Distanz die man nach jedem Lauf noch spontan anhängen kann. Also heute auch.

Es geht den Berg runter, dort ist die letzte Verpflegungsstation, wieder aufmunternde Worte, die letzten Kilometer entlang eines Flusses am Tal, ein asphaltierter Weg, das mag ich nicht. Egal. Selbst nun, kurz vor 13 Uhr ist es noch nicht wirklich heiß, etwas unter 20 Grad, sehr angenehm.

Mir kommen zwei Läufer entgegen die sich gemütlich auslaufen und unterhalten (ich glaube es war der erste der Männer und die erste der Frauen, beide EK Schwaikheim) während ich gerade noch die letzten 2 oder 3 Kilometer vor mir habe… aber nun ist das Ende absehbar, ja wirklich greifbar.

Noch ein Mal eine Rampe, nun wirkliches Publikum das einen anfeuert, die Rampe macht mich fertig, aber ich quäle mich dazu locker zu wirken, als ich oben bin bin ich kurz davor langsam zu machen, noch ein letztes Mal zu gehen, habe ich mir doch zu viel zugetraut wegen des Publikums? Schaue nach vorne, sehe das Ziel… tzz, nein, da kann ich nicht langsamer machen, genieße es, mache lockere Schritte, höre den Moderator der meinen Namen sagt, erwähnt, dass ich auch noch über 10 km/h gelaufen bin und fühle mich erleichtert.

Ich habe es geschafft. Bin angekommen. Nun offiziell ein Ultra. Ich lächle. Im Ziel muss man immer lächeln.

Am Ende sind es 54 Kilometer, 1200 Höhenmeter und 5:00:46. Insgesamt 16/42. Trotz des Muskelkaters während der folgenden zwei Tagen, der (sehr überschaubaren Anzahl) Blasen sowie den Höhen und Tiefen während der 5 Stunden ein beinahe perfekter Lauf: Vom Wetter, von den Helfern, , von den Verpflegungsstationen und von der Strecke (bis auf einige Passagen die man, falls irgendwie möglich wirklich ändern sollte: Steil abfallende, geschotterte Wege die kaum zu Laufen sind und manche Asphaltanteile). Das alles inklusive Shirt für 24€. Der Wahnsinn. Schade (vor allem für die Organisatoren) dass es dieses Jahr wegen äußerer Umstände so wenige Teilnehmer waren. Ich hoffe, dass der TSV Ochsenbachtal im nächsten Jahr diese Veranstaltung trotzdem wieder macht. Danke!

8 Gedanken zu „Ultradebüt – 54km Höhen und Tiefen beim Stromberg Extremlauf“

  1. Herzlichen Glückwunsch zum Finish und danke für die schönen Ultra-Einblicke!

    Etwas seltsam finde ich das Angangstempo. Er läuft 5:20 für nur ankommen? Und dir ist das zu langsam? Ich kann natürlich den Ansatz verstehen, mit jemandem zu laufen, der das gleiche Zeitziel hat, aber selbst die 5:20 wären für sub5 ja schon zu flott gewesen.
    Aber gut, ich weiß auch selbst genug, wie schwer es ist, sich zurückzuhalten 😉

    Und die Finisher, 43 Stück, puuh. Das ist wirklich nicht viel. Nächstes Jahr kennst du dann auch alle 😉

  2. 😀 wahrscheinlich…

    Meine Angst war, was passiert wenn ich mit ihm laufe und er dann verletzungs- oder trainingsbedingt nicht mehr könnte und ich dann auf mich alleine gestellt wäre… aus dieser Angst heraus habe ich mich weiter nach vorne orientiert – nicht, weil mir sein Tempo zu niedrig war… wegen diesem Ausgangstempo hatte ich so oder so meine Zweifel ob und wie das nur gutgehen könnte.

  3. Wow, meinen herzlichsten Glückwunsch! Da hattest du dir ja einiges vorgenommen für dieses Jahr und es auch durchgezogen. Mein tiefster Respekt! Klasse gemacht.

    Dein Bericht finde ich auch übrigens gut, mir pocht da gleich das Herz. Was für eine Aufregung.
    Hoffentlich hast du dich schon wieder richtig erholt.

  4. Hallo Ruben, Glückwunsch , Du hast es konsequent durchgezogen! Zum Einstieg recht ehrgeizige Zeit für den hügeligen Lauf. Tja, das prädestiniert Dich absolut für weitere Ultaläufe. Da muss ich mich mit meinen 5:25 vom Vorjahr in 2013 an Dich hängen!!
    Übrigens, wer langsamer läuft hat länger was davon….

  5. Hey – was für ein klasse Bericht! Glückwunsch zum Finish!

    Und auch der Lauf an sich scheint eine prima Veranstaltung zu sein – muss ich mir unbedingt mal merken. Dafür würden sich zwei, drei Stunden Anfahrt schon lohnen.

    Viele Grüße
    Lars

  6. @Nadine: Ja, die Erholung ging sogar richtig gut. Nach 3 Tagen war eigentlich nichts mehr zu spüren – Donnerstags dann das erste Mal wieder 10km laufen gewesen… das hat sich unglaublich befreiend angefühlt – kaum zu beschreiben.

    @Herbert: Gott sei dank war es keine Hitze – ich weiß nicht, ob und wie ich dann durchgekommen wäre. Das Wochenende davor war es ja Sonntags auch so unglaublich warm… das wäre nicht lustig geworden. Freue mich auf die nächsten gemeinsam Läufe!

    @Lars: Danke. Musst auf jeden Fall hingehen, lohnt sich absolut!

  7. Strohmberg , Klasse Landschaft! Weiss ich von Ausflugsfahrten mit ‚meinem‘
    AVG-Reisebus und sehr netten Fahrgästen.
    Mit 60jahren erst mit Laufen begonnen-und einige Events erlebt!! Wo ich mit
    Bus rumgefahren bin will ich jetzt Laufen/flott gehen,wenn die Strecke ,meine
    Kraft, es erfordert! Kirbachtallauf–meine Lauffräundin Uschi Krieger und ich
    wir kommen.Vom lt-Ettlingen sind begeisterte ULTRAS zurückgekommen !
    Dieses Jahr mach ich den 23,4km.Gute Vorbereitung für Tourdetirol am Kaisergebirge. Aber nächstes Jahr ist der Ultra im Auge!! Wenn ich kein Hinderniss für die Helfer bin,vom Zeitnivo.

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