Was für ein Laufwetter – Wiederholung.

Nachdem ich vor anderthalb Wochen mich noch darüber ausgelassen habe, wie verrückt die Sonne scheint und dies ein tolles Laufwetter ist hat sich nun unsere Natur wohl wirklich auf den Winter umgestellt. Vorgestern war ein wunderschöner, milder Tag und ich hatte Zeit – also spricht nichts dagegen, eine Runde zu joggen. Als Tour habe ich mir eben die gleiche Tour wie vor 12 Tagen ausgesucht, nur dass ich sie „rückwärts“ gelaufen bin. Schnee, ein Langläufer, mehrere Spaziergänger, Mensch was will man mehr? Nachdem es gestern ja wieder alles geschmolzen ist und heute Nacht schon wieder kräftig Nachschub vom Himmel kam kann man sich ja nie sicher sein, wie oft man das gefrorene Wasser noch genießen kann. Leider sind die Bilder nicht alle so hervorragend geworden, mein Handy ist leider limitiert was die fotografische Qualität im halbdunkel angeht und eine weitere Kamera mitzunehmen war bisher noch kein Thema. Damit ihr die Bilder halbwegs mit dem letzten Mal vergleichen könnt habe ich die Bilder z.T. aus der gleichen und zum Teil aus der gegenüberliegenden Perspektive gemacht. Und obwohl es am Anfang wirklich anstrengender ist auf dem lockeren Untergrund zu laufen war die Zeit ohne größere Belastung auch bei 59 Minuten für die Strecke, was vollkommen im grünen Bereich ist.

Da ich keinen Bock hatte, die Route nochmals bei WalkJogRun.net einzugeben habe ich euch einfach nochmals die alte Route eingestellt. Deshalb sind die Kilometerangaben bei den Bildern „Rückwärts“ damit ihr es mit der Karte „vergleichen“ könnt.

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Etwa bei Kilometer 8 ein Teil der ehemaligen Kaserne… die Zäune stehen noch, sind allerdings auf dem Bild schlecht zu erkennen.

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Blick bei Kilometer 3 (Linkerhand liegt das Seehaus) auf das Würmtal.

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Eine kleine Schleife um den See beim Seehaus – links im Eck sieht man die Brücke von welcher ich das letzte Mal das Bild gemacht habe. Man sieht Spuren auf dem Eis wobei ich nicht wissen möchte, wer so verwegen war, die Dicke zu testen.

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Und wieder einige Meter hinab Richtung Würm, etwa bei Kilometer 6,6.

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Die Aussichtsplattform und gleichzeitiger Wendepunkt meiner Tour. Das letzte Mal habe ich mich ja bereits darüber ausgelassen, dass man einen absolut bescheidenen Ausblick von der Plattform hat – welche Fehlplanung!

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Und am Wendepunkt nochmal ein Blick über den Ort Würm

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Zurück am Seehaus, die Straßen sind frei aber ansonsten liegt noch einiges an Schnee herum.

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Die Entscheidung ob Waldweg oder Naturpfad stellt sich nicht – natürlich rechts über den Naturpfad.

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Das ist zwar teilweise etwas wild, wenn man nicht genau weiss wie der Boden unter der Schneedecke beschaffen ist und die Schräge des Wegs einem das Laufen auch nicht gerade einfacher macht aber zum Glück bin ich ja gut durchgekommen. Das Bild ist leider sehr unscharf… schade.

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