Wochenendläufe

Nachdem die vorletzte Woche ja eine vollständige Pause für mich bereithielt was das Laufen angeht war die letzte schon wieder besser. Am Freitag bin ich bei meinen Eltern zu Hause noch eine schöne 10 Kilometer Tour gemacht… nichts spektakuläres – aber immerhin habe ich so die 30 Wochenkilometer vollbekommen.

Heute wollte ich zum Wochenstart (eigentlich ist Sonntag ja der letzte Tag der Woche, oder? Also vom biblischen Verständnis her müsste das so sein?!?) mal ganz gemütlich etwas neues entdecken. Am Ende war es eine Tour um den Haidach (einen Pforzheimer Stadtteil der nicht wirklich hübsch ist, deshalb zum größten Teil durch den Wald, was auch Sinn macht :D). Da die letzten Läufe mit großen Steigungen eher wenig lustbringend waren habe ich mich dieses Mal für eine Route entschieden, die wenig Höhenmeter für mich bereithält. Faulheit light.

Angefangen hats mit der „Standarderöffnung“ von der Hochschule zum Seehaus, dann über eine Straße zum Schießsportstützpunkt. Und ich hatte mich informiert wie ich an den „Haidachaussichtspunkt“ kommt welchen ich das letzte Mal ja nicht gefunden habe. Das waren dann doch ein paar Meter die etwas steiler waren, aber die Aussicht war dafür echt nett. Leider zum Teil zerstört von diesen Wohnsilos… aber dagegen kann man ja nichts machen.

Von dort aus ging es Richtung Industriegebiet Altgefäll und dann rechts ab. Weil dort sollen sich angeblich irgendwo der Römische Gutshof Villa Rustica verstecken. Also am Kreisverkehr bei der Eppinger Linie rechts abgebogen und nach einer Ausschilderung gesucht und – natürlich – nicht gefunden. Irgendwie habe ich bei meinen ersten Versuchen nie Glück. Siehe diverse andere Blogbeiträge. Also eine Schleife gelaufen, wieder über die Kanzlerstraße und zurück Richtung Buckenberg. Vorbei an Feldern (ich wusste nicht, dass es hier Agrarland gibt) und die letzten Kilometer durch ein Wohngebiet. Insgesamt wars sehr, sehr angenehm. Ich habe mir Zeit gelassen (und keine Bilder gemacht) und die meiste Zeit einen schön niedrigen Puls gehabt. Das erklärt dann auch die eher mittelprächtige Zeit (70 Minuten für 11,2 Kilometer) aber dafür auch maximale Entspannung. Die Route findet ihr hier bei Walkjogrun.net.

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